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Zur Modereggalm


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  • Wo: Modereggalm
  • Gehzeit : 2 Stunden
  • Höhenunterschied: 650 Meter
  • Streckenlänge: 2,5 Kilometer
  • Schwierigkeitsgrad: mittel
  • Herberts persönlicher Geheimtipp: Sennerin Lisi Oebster ist weitum für ihre „Wetzstoanudln“ bekannt. Der Name dieser Germbäckerei stammt von der Ähnlichkeit zu einem Sensenwetzstein.

Der Ausgangspunkt liegt beim Talwirt in Hüttschlag-See in 1.070 Meter Höhe. Das Ziel, die Modereggalm, im Kar zwischen Plattenkogel (2.272m) und Mandlkopf (2.439m) in einer Höhenlage von 1.720 Meter.

Vom Talwirt steigt der Weg zunächst zum Pertillhof an und führt weiter entlang des Almtriebweges durch den Hofanger. Hier quert der Weg das Bachbett eines kleinen Wasserfalls. Dann wechseln sich Lichtungen mit Waldpassagen auf steilen Alpweg ab. Mit den Höhenmetern weitet sich auch der Blick in das Kreealmtal und in das Schödertal. Erst auf den letzten Minuten vor der Modereggalm wechselt der Wald in Almweidegebiet.

Die urige Hütte sorgt für eine gemütliche Stimmung.

An der Vorderseite vom Almkar liegt dann auf einem wunderbaren Platz die Modereggalm. Versorgt wird die Almhütte mittels Materialseilbahn, da diese Alm eine der wenigen im Land ohne Güterweg ist. Lisi Oebster und Hütenhund Rex begrüßen mich beim Ankommen, Hühner gackern, der Almbrunnen plätschert und hinter der Hütte genießen zwei Schweine vor ihrem Stall den Almsommer. Almidylle pur, die ich so liebe.

Für eine entspannte Pause gibt's die Berghütte.

Die Bergwelt ringsum umrahmen Spielkogel, Plattenkogel, Mandlkogel und Kreuzkogel. Abgeschlossen wird das Großarltal vom Keeskogel, dem einzigen Berg in dieser Gegend mit einem Gletscher, dem Gstößkees. Vom Weinschnabel schweift der Blick nach Osten zu Schöderhorn, Klingspitze und Draugstein.

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