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Wandertipps: Verwunschenes Kärnten


Kärnten ist nicht nur für seine Seen und Berge bekannt, sondern auch für seine kulturellen Schätze. Wanderexperte und Miteinand durchs Land Moderator Herbert Gschwendtner entdeckt auf seinen beiden Wanderungen in Mittelkärnten verfallene Burgen, bezaubernde Kirchen und keltische Relikte. Finden Sie unten alles Infos zu den zwei Wander-Empfehlung (Kraiger Schlösserweg und nach Hochosterwitz).

1. Wander-Empfehlung: Kraiger Schlösserweg

  • Ausgangsort: Kraig/Gemeinde Frauenstein, Bezirk Sankt Veit an der Glan, Kärnten
  • Route: Die erste Wanderung startet am Wasserschloss Frauenstein und führt über die Kraiger Burgen schließlich zur Kirche zur Heiligen Dreifaltigkeit am Gray
  • Dauer: Ca. fünf Stunden
Wandertipps mit Herbert Gschwendtner - Kärnten Schlösserweg

Schloss Frauenstein (Station 1)

Zu Beginn des malerischen Kraiger Schlösserwegs trifft man gleich auf altes Gemäuer. Das Schloss Frauenstein erwartet einen nördlich von Sankt Veit an der Glan. Errichtet im 12. Jahrhundert zählt es zu den ältesten und besterhaltenen spätgotischen Schlössern und Burgen Kärntens. Das Gebäude befindet sich mittlerweile in Privatbesitz und öffnet nur einmal jährlich seine Tore für die Öffentlichkeit. Mehr Infos >>

Kraiger Schlösser (Station 2)

Weiter geht es auf der Wanderung zu den Burgruinen Hochkraig und Niederkraig. Im 12. Jahrhundert errichtet, waren sie Teil der Herzogsstadt St. Veit.  Nach und nach wurden die Burgen aufgegeben und verfielen zunehmend. Interessierten Wanderern und Besuchern des Kraiger Schlösserweges sind sie aber zugänglich. Mehr Infos >>

Kräutergarten (Station 3)

Nach einer langen Wanderung auf dem Kraiger Schlösserweg gibt es viele Methoden und Tipps zur idealen Entspannung. Für Sieglinde Salbrechter sind Käuter die idealen Helferlein bei der Regeneration. Sie betreut ihre eigene Kräuterakademie und weiß über die Wirkung ihrer über 300 verschiedenen Heilkräutern Bescheid. Mehr Infos >>

Heilige Dreifaltigkeit (Station 4)

Hoch auf den Wimitzer Bergen steht Österreichs einzige Holzblockbau-Kirche - die Kirche zur Heiligen Dreifaltigkeit am Gray. Seit 1795 steht sie hier auf gut 1200 Metern Seehöhe. Ihren Namen hat das Kirchlein von einem ehemaligen Bauern, dem die Heilige Dreifaltigkeit an genau diesem Ort erschienen sein soll. Mehr Infos >> 


2. Wander-Empfehlung: Nach Hochosterwitz

  • Ausgangsort: Sankt Georgen am Längsee, Bezirk Sankt Veit an der Glan, Kärnten
  • Route: Die zweite Wanderung beginnt beim ehemaligen Benediktinerstift St.Georgen, führt auf den sagenumwobenen Otwinskogel und endet auf Burg Hochosterwitz
  • Dauer: Ca. zwei Stunden
Wandertipps mit Herbert Gschwendtner - Kärnten/Hochosterwitz

Stift St. Georgen (Station 1)

Schon 1008 wurde in der Gemeinde St. Georgen am Längsee das Benediktinerinnenstift gegründet. 1783 wurde es von Kaiser Joseph II. aufgelöst und zur Versteigerung freigegegeben. 1788 kam es in den Besitz von Graf Maximilian Thaddäus von Egger und diente lange Zeit den Grafen zu Egger als Wohnsitz. Heute ist das Kloster ein modernes Bildungshaus und Seminarhotel. Mehr Infos >>

Otwinskogel (Station 2)

Wer genau sucht, findet am Otwinskogel eine Vielzahl an keltischen Relikten. So zum Beispiel die Otwinushöhle. Ihren Namen hat sie von einem Kreuzritter, der seine Sünden dort abgesessen haben soll. Neben der Höhle lassen sich aber auch keltische Kalendersteine oder Orientierungssteine finden, mit deren Hilfe sich  einfach die Himmelsrichtungen bestimmen lassen. Mehr Infos >>

Hochosterwitz (Station 3)

Die Burg Hochosterwitz ist eines der bekanntesten Wahrzeichen Kärntens. Um 860 n. Chr. erbaut, wurde die Burg nie eingenommen und hielt unter anderem der Belagerung der berüchtigten Margarete Maultasch stand. Hochosterwitz ist heute für jedermann zugänglich. Einem besonderen Bewohner der Burg kann man dort praktisch immer über die Schulter schauen. Hans Schmiedberger wohnt und arbeitet auf Hochosterwitz und kümmert sich um die Aufrechterhaltung der alten Schmiedekunst. Sogar der Vatikan mit seiner Schweizer Garde werden von ihm ausgestattet. Mehr Infos >>

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