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Wandertipps: Auf Pongauer Erzwegen


Herbert Gschwendtner ist diesmal auf zwei der schönsten Wanderungen des Pongaus unterwegs. Der ServusTV-Wanderexperte und "Miteinand durchs Land" Moderator begibt sich auf die Spuren des Erzes und entdeckt die prähistorischen Abbaustellen und das moderne Erbe des Bergbaus von damals am Fuß des Hochkönigs. Hier finden Sie alle Details zu den zwei Wanderungen:

1. Wander-Empfehlung: Bischofshofen – Mühlbach am Hochkönig

 

  • Ausgangspunkt: Österreich Haus, Rosenthal 41, 5500 Bischofshofen
  • Route: Nach einem kurzen Besuch der Paul-Ausserleitner-Schanze, jedes Jahr am 6. Jänner der letzte Stopp der Vier-Schanzen-Tournee, geht es über den Gainfeld-Wasserfall und den Knappensteig auf den Mitterberg. Anschließend führt der Weg vorbei am Keltenloch nach Mühlbach zum Johanna-Stollen.
  • Dauer: ca. 6 Stunden
Wander-Empfehlung - Pongau/Hochkönig

Musik Lechner (Station 1)

Nur einen Steinwurf von der bekannten Skisprung-Schanze entfernt, liegt einer der wichtigsten Handwerksbetriebe Bischofshofens – das Musikhaus Lechner. Die Familie Lechner erzeugt dort seit Jahrzehnten Blechblasinstrumente, die vom Pongau in die Welt hinaus gehen. Die Trompeten und Posaunen aus feinster Handarbeit werden sowohl von unzähligen Volksmusikern als auch von Musikern der Berliner- und Wiener Philharmoniker gespielt. Mehr Infos >> 

Hochmoor (Station 2)

Am Mitterberg führt der Weg hinauf auf den Hochkeil und zu einem wunderschönen Hochmoor, dem Troyboden. Überall sind hier die Spuren des prähistorischen Kupferabbaus zu sehen - allerdings muss man genau hinsehen. Die kleinen Wasserflächen, in denen sich die Gipfel spiegeln, sind allesamt durch den Bergbau entstanden. Die unterirdische Durchlöcherung durch den Stollenbau in der Zeit zwischen 3000 bis 800 vor Christus hat die Oberfläche einstürzen lassen. Mehr Infos >>

Keltenloch (Station 3)

Am Ortsrand von Mühlbach gelegen, wurde hier schon in der Bronzezeit Erz abgebaut. Das Keltenloch war der Eingang in einen Stollen, der etwa 300 Meter in den Berg hineinführt. Heute ist der Stollen urzeitlicher Zeuge und Schauloch, in dem man die damalige Abbaumetthode des Feuersetzens, dem Erhitzen und Abkühlen des Gesteins, noch Nachempfinden kann. Mehr Infos >> 

Johanna-Stollen (Station 4)

Im Bergbau-Museum von Mühlbach kann man heute noch den Johanna-Stollen erkunden. Mit der Diesel-Lok geht es in den Berg hinein, wo sowohl alte als auch neuzeitliche Abbau-Methoden und Werkzeuge von historischer als auch moderner Art veranschaulicht sind und ausprobiert werden können. Der Selbstversuch am Bohrhammer oder Sprengsimulationen zeigen den Besuchern hautnah, wie beschwerlich der Abbau des Erzes über die Jahrhunderte war. Mehr Infos >> 

2. Wander-Empfehlung: Mühlbach am Hochkönig – St. Veit im Pongau 

  • Ausgangspunkt: Ortsmitte, 5505 Mühlbach am Hochkönig
  • Route: Von Mühlbach geht’s zur Freiluft-Galerie am Paussenberg und danach über Waldwege zur Pronebenalm, wo ein gigantischer Ausblick auf die Hochkönig-Südseite wartet. Über die Hubertus-Kapelle geht es danach zum Sunnpau-Stollen in St. Veit.
  • Dauer: ca. 4 Stunden
Wander-Empfehlung - Pongau/Hochkönig

Augenblicke (Station 1)

Die Augenblicke sind drei schwungvoll geschmiedete Kupferaugen, in die jeweils ein altes Holzwagenrad eingearbeitet wurde. Die Verbindung zwischen Auge und Rad gibt jeweils den Blick auf einen der drei ehemaligen Stollen und ihre Eingänge in Mühlbach frei. Das Kunstwerk ist Teil der Kunstgalerie am Paussenberg. Mehr Infos >> 

Pronebenalm (Station 2)

Die Proneben-Alm thront hoch über Mühlbach und ist vom Ortszentrum in gut 1,5 Stunden zu erreichen. Die Alm besticht nicht nur durch ihren wunderbaren Ausblick auf die Südseite des Hochkönig-Massivs, sondern auch durch ihre Küche. Bei den Wirtsleuten spürt man förmlich, dass regionale und biologische Produkte das Um und Auf sind. Außerdem begeistert ein kleiner Streichelzoo nicht nur Kinder, sondern auch Erwachsene. Mehr Infos >>

Sunnpau-Stollen (Station 3)

Im Stollen des ehemaligen Bergwerks Sunnpau in St. Veit im Pongau endet die Wanderung. In dem ehemals wichtigen Bergwerksstollen, wurde vor einigen Jahren eine ungeahnt wertvolle Kostbarkeit gefunden.  Bei Sanierungsarbeiten stießen Arbeiter auf eine Grubenlampe aus Ton, die auf 300 nach Christus Geburt zurückdatiert werden konnte. Das bedeutendste an ihr ist jedoch, dass sie auch heute noch ohne weiteres als Lichtquelle dienen könnte. Mehr Infos >>

 

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