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Ärzte ohne Grenzen
Sendung vom 27. Januar 2014 | 20:15 |

Ärzte ohne Grenzen: Dem Leben verschrieben

Episode 3

Dokumentation | Österreich 2013

Sie bereisen den Globus, um Menschenleben zu retten, wagen sich dabei in Krisenregionen wo Hunger, Krieg und Krankheiten wüten und lassen für ihre Einsätze den geregelten Alltag hinter sich. Ärzte ohne Grenzen: Dem Leben verschrieben zeigt das Leben der Mitarbeiter von "Ärzte ohne Grenzen" so wie es wirklich ist. Ohne Pathos, ohne Klischees, ohne Heldenkult:
Im Flüchtlingslager Gendrassa im Südsudan arbeitet die deutsche Ärztin Sabrina Othman (31). Lange Arbeitstage in der extremen Hitze und die Verantwortung für die vielen Patienten setzen ihr zu. Vor wenigen Wochen wurde der kleine Abdil mit schweren Verbrennungen aufgenommen. Ohne das Krankenhauspersonal zu informieren, hat die Mutter ihr Kind nun wieder weggebracht. Sabrina ist in Sorge, dass der Bub ohne ärztliche Betreuung in kurzer Zeit sterben wird und muss daher rasch handeln.
Im Doro Camp im Südsudan verzögert ein Missverständnis im Team des deutschen Zivil- und Wassertechnikers Erik Heyer (34)  die Arbeit am Wassersystem. Eriks Mitarbeiter hat ohne Rücksprache mit ihm zu halten, die Tageslöhner entlassen. Nun müssen schnell neue Hilfskräfte gefunden werden.
In der kongolesischen Stadt Bili ist die Untersuchung der Schlafkrankheit angelaufen. Die deutsche Ärztin Katharina Trotz (30) scheint bei einem ersten Patienten Hinweise auf eine Infektion entdeckt zu haben. Um den Verdacht auf Schlafkrankheit zu bestätigen, und zu bestimmen, in welchem  Stadium die Krankheit ist, muss bei dem Patienten eine Lumbalpunktion durchgeführt werden.
Der praktische Arzt Maarten Dekker (34) ist seit einigen Tagen wieder zurück in seiner Heimat Den Haag. Obwohl sein letzter Einsatz im Flüchtlingslager Batil im Südsudan extrem anstrengend war, bespricht er mit seiner Frau die Möglichkeit, wieder mit „Ärzte ohne Grenzen“ in ein Krisengebiet zu gehen.

Sie bereisen den Globus, um Menschenleben zu retten, wagen sich dabei in Krisenregionen wo Hunger, Krieg und Krankheiten wüten und lassen für ihre Einsätze den geregelten Alltag hinter sich. Ärzte ohne Grenzen: Dem Leben verschrieben zeigt das Leben der Mitarbeiter von "Ärzte ohne Grenzen" so wie es wirklich ist. Ohne Pathos, ohne Klischees, ohne Heldenkult:
Im Flüchtlingslager Gendrassa im Südsudan arbeitet die deutsche Ärztin Sabrina Othman (31). Lange Arbeitstage in der extremen Hitze und die Verantwortung für die vielen Patienten setzen ihr zu. Vor wenigen Wochen wurde der kleine Abdil mit schweren Verbrennungen aufgenommen. Ohne das Krankenhauspersonal zu informieren, hat die Mutter ihr Kind nun wieder weggebracht. Sabrina ist in Sorge, dass der Bub ohne ärztliche Betreuung in kurzer Zeit sterben wird und muss daher rasch handeln.
Im Doro Camp im Südsudan verzögert ein Missverständnis im Team des deutschen Zivil- und Wassertechnikers Erik Heyer (34)  die Arbeit am Wassersystem. Eriks Mitarbeiter hat ohne Rücksprache mit ihm zu halten, die Tageslöhner entlassen. Nun müssen schnell neue Hilfskräfte gefunden werden.
In der kongolesischen Stadt Bili ist die Untersuchung der Schlafkrankheit angelaufen. Die deutsche Ärztin Katharina Trotz (30) scheint bei einem ersten Patienten Hinweise auf eine Infektion entdeckt zu haben. Um den Verdacht auf Schlafkrankheit zu bestätigen, und zu bestimmen, in welchem  Stadium die Krankheit ist, muss bei dem Patienten eine Lumbalpunktion durchgeführt werden.
Der praktische Arzt Maarten Dekker (34) ist seit einigen Tagen wieder zurück in seiner Heimat Den Haag. Obwohl sein letzter Einsatz im Flüchtlingslager Batil im Südsudan extrem anstrengend war, bespricht er mit seiner Frau die Möglichkeit, wieder mit „Ärzte ohne Grenzen“ in ein Krisengebiet zu gehen.

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