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Ärzte ohne Grenzen
Sendung vom 09. Februar 2014 | 14:25 |

Ärzte ohne Grenzen: Dem Leben verschrieben

Episode 4

Dokumentation | Österreich 2013

Sie bereisen den Globus, um Menschenleben zu retten, wagen sich dabei in Krisenregionen wo Hunger, Krieg und Krankheiten wüten und lassen für ihre Einsätze den geregelten Alltag hinter sich. Ärzte ohne Grenzen: Dem Leben verschrieben zeigt das Leben der Mitarbeiter von "Ärzte ohne Grenzen" so wie es wirklich ist. Ohne Pathos, ohne Klischees, ohne Heldenkult:

Die deutsche Ärztin Katharina Trotz (30) sieht sich im kongolesischen Bili mit einer vollen Notaufnahme konfrontiert. Da in Bili relativ wenige Fälle von Schlafkrankheit diagnostiziert wurden, zieht das Team nun weiter, um in anderen Gebieten des Nordkongos die Bevölkerung zu behandeln. Gemeinsam mit der deutschen Krankenschwester Ilka kümmert sie sich um die Übergabe der Notaufnahme an das örtliche Krankenhaus. Alles sieht gut aus - bis Katharina in der Nacht einen Notruf aus dem Krankenhaus erhält...

Im kenianischen Loki plant der österreichische Architekt Ricardo Baumgarten (53) seine Inspektionsreise zu den Projekten im Südsudan. Dort will er den Fortschritt der Arbeiten kontrollieren und etwaige Probleme lösen.
Der praktische Arzt Maarten Dekker (34) ist zu Hause hin und hergerissen. Er vermisst die Zeit mit „Ärzte ohne Grenzen“, will aber sein Leben in Den Haag nicht vernachlässigen. Er meldet sich wieder für einen Einsatz an, doch das Leben entscheidet anders. Seine Frau ist schwanger und Maarten beschließt bei seiner Familie zu bleiben.

Die deutsche Ärztin Sabrina Othman (31) steht kurz vor dem Ende ihres Einsatzes im Flüchtlingslager Gendrassa im Südsudan. Sie konnte einen Patienten mit einer schweren Verbrennung stabilisieren und hofft jetzt auf einen guten Heilungsverlauf. Der bevorstehende Abschied fällt ihr sehr schwer.

Der Zivil- und Wassertechniker Erik Heyer (34) hat seinen Hilfseinsatz im Südsudan beendet. In Kopenhagen wohnt er gemeinsam mit vier Freunden in einer Wohngemeinschaft. Obwohl die Arbeit an der Wasserversorgung im Flüchtlingslager Doro extrem anstrengend war, erzählt Erik voller Enthusiasmus von seinem Einsatz. Seine Mitbewohner sehen sein Engagement mit gemischten Gefühlen…

Sie bereisen den Globus, um Menschenleben zu retten, wagen sich dabei in Krisenregionen wo Hunger, Krieg und Krankheiten wüten und lassen für ihre Einsätze den geregelten Alltag hinter sich. Ärzte ohne Grenzen: Dem Leben verschrieben zeigt das Leben der Mitarbeiter von "Ärzte ohne Grenzen" so wie es wirklich ist. Ohne Pathos, ohne Klischees, ohne Heldenkult:

Die deutsche Ärztin Katharina Trotz (30) sieht sich im kongolesischen Bili mit einer vollen Notaufnahme konfrontiert. Da in Bili relativ wenige Fälle von Schlafkrankheit diagnostiziert wurden, zieht das Team nun weiter, um in anderen Gebieten des Nordkongos die Bevölkerung zu behandeln. Gemeinsam mit der deutschen Krankenschwester Ilka kümmert sie sich um die Übergabe der Notaufnahme an das örtliche Krankenhaus. Alles sieht gut aus - bis Katharina in der Nacht einen Notruf aus dem Krankenhaus erhält...

Im kenianischen Loki plant der österreichische Architekt Ricardo Baumgarten (53) seine Inspektionsreise zu den Projekten im Südsudan. Dort will er den Fortschritt der Arbeiten kontrollieren und etwaige Probleme lösen.
Der praktische Arzt Maarten Dekker (34) ist zu Hause hin und hergerissen. Er vermisst die Zeit mit „Ärzte ohne Grenzen“, will aber sein Leben in Den Haag nicht vernachlässigen. Er meldet sich wieder für einen Einsatz an, doch das Leben entscheidet anders. Seine Frau ist schwanger und Maarten beschließt bei seiner Familie zu bleiben.

Die deutsche Ärztin Sabrina Othman (31) steht kurz vor dem Ende ihres Einsatzes im Flüchtlingslager Gendrassa im Südsudan. Sie konnte einen Patienten mit einer schweren Verbrennung stabilisieren und hofft jetzt auf einen guten Heilungsverlauf. Der bevorstehende Abschied fällt ihr sehr schwer.

Der Zivil- und Wassertechniker Erik Heyer (34) hat seinen Hilfseinsatz im Südsudan beendet. In Kopenhagen wohnt er gemeinsam mit vier Freunden in einer Wohngemeinschaft. Obwohl die Arbeit an der Wasserversorgung im Flüchtlingslager Doro extrem anstrengend war, erzählt Erik voller Enthusiasmus von seinem Einsatz. Seine Mitbewohner sehen sein Engagement mit gemischten Gefühlen…

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