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Ärzte ohne Grenzen
Sendung vom 20. Januar 2014 | 20:15 |

Ärzte ohne Grenzen: Dem Leben verschrieben

Episode 2

Dokumentation | Österreich 2013

Sie bereisen den Globus, um Menschenleben zu retten, wagen sich dabei in Krisenregionen wo Hunger, Krieg und Krankheiten wüten und lassen für ihre Einsätze den geregelten Alltag hinter sich. Ärzte ohne Grenzen - Dem Leben verschrieben zeigt das Leben der Mitarbeiter von "Ärzte ohne Grenzen" so wie es wirklich ist. Ohne Pathos, ohne Klischees, ohne Heldenkult:
Der holländische Arzt Maarten Dekker (34) kämpft im Flüchtlingslager Batil im Südsudan gegen eine aufkeimende Hepatitis-E Epidemie. Dabei ist er vorübergehend allein für die ärztliche Versorgung von 40.000 Flüchtlingen zuständig - und eine Epidemie hätte katastrophale Folgen in dem überfüllten Lager. Er ist an der Grenze seiner Leistungsfähigkeit und freut sich schon auf zu Hause…
Gemeinsam mit ihren Kollegen baut die Deutsche Katharina Trotz (30) in der Demokratischen Republik Kongo ein Projekt zur Bekämpfung der Schlafkrankheit auf. Nachdem die Basis von „Ärzte ohne Grenzen“ fertig gestellt ist, kann das Team umziehen, und mit der Einschulung des lokalen Personals beginnen.
Im Flüchtlingslager Doro im Südsudan hat der Zivil- und Wassertechniker Erik Heyer (34)  alle Hände voll zu tun: Seine Aufgabe ist es, die Wasserversorgung zu optimieren und dafür muss einiges umgebaut werden. Er erklärt die Grundlagen der Wasserversorgung in Notsituationen und bemüht sich, einen koordinierten Ablauf der notwendigen Arbeiten zu gewährleisten.
Die Flüchtlinge im Südsudan haben fast alles verloren und müssen in provisorischen Notunterkünften leben. Vor ein paar Tagen wurde Abdil von seiner verzweifelten Mutter in die Klinik von „Ärzte ohne Grenzen“ gebracht. Der sechsjährige Junge ist in eine offene Feuerstelle gefallen und hat sich lebensgefährliche Verbrennungen zugezogen.
Im kenianischen Loki organisiert Architekt Ricardo Baumgarten (53) aus Österreich eine Tombola für die lokalen Kollegen. Eine gute Gelegenheit für die einheimischen Mitarbeiter, an gebrauchte Geräte zu kommen, die in den Hilfsprojekten durch neuere und effizientere ersetzt werden.

Sie bereisen den Globus, um Menschenleben zu retten, wagen sich dabei in Krisenregionen wo Hunger, Krieg und Krankheiten wüten und lassen für ihre Einsätze den geregelten Alltag hinter sich. Ärzte ohne Grenzen - Dem Leben verschrieben zeigt das Leben der Mitarbeiter von "Ärzte ohne Grenzen" so wie es wirklich ist. Ohne Pathos, ohne Klischees, ohne Heldenkult:
Der holländische Arzt Maarten Dekker (34) kämpft im Flüchtlingslager Batil im Südsudan gegen eine aufkeimende Hepatitis-E Epidemie. Dabei ist er vorübergehend allein für die ärztliche Versorgung von 40.000 Flüchtlingen zuständig - und eine Epidemie hätte katastrophale Folgen in dem überfüllten Lager. Er ist an der Grenze seiner Leistungsfähigkeit und freut sich schon auf zu Hause…
Gemeinsam mit ihren Kollegen baut die Deutsche Katharina Trotz (30) in der Demokratischen Republik Kongo ein Projekt zur Bekämpfung der Schlafkrankheit auf. Nachdem die Basis von „Ärzte ohne Grenzen“ fertig gestellt ist, kann das Team umziehen, und mit der Einschulung des lokalen Personals beginnen.
Im Flüchtlingslager Doro im Südsudan hat der Zivil- und Wassertechniker Erik Heyer (34)  alle Hände voll zu tun: Seine Aufgabe ist es, die Wasserversorgung zu optimieren und dafür muss einiges umgebaut werden. Er erklärt die Grundlagen der Wasserversorgung in Notsituationen und bemüht sich, einen koordinierten Ablauf der notwendigen Arbeiten zu gewährleisten.
Die Flüchtlinge im Südsudan haben fast alles verloren und müssen in provisorischen Notunterkünften leben. Vor ein paar Tagen wurde Abdil von seiner verzweifelten Mutter in die Klinik von „Ärzte ohne Grenzen“ gebracht. Der sechsjährige Junge ist in eine offene Feuerstelle gefallen und hat sich lebensgefährliche Verbrennungen zugezogen.
Im kenianischen Loki organisiert Architekt Ricardo Baumgarten (53) aus Österreich eine Tombola für die lokalen Kollegen. Eine gute Gelegenheit für die einheimischen Mitarbeiter, an gebrauchte Geräte zu kommen, die in den Hilfsprojekten durch neuere und effizientere ersetzt werden.

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