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Ärzte ohne Grenzen: Dem Leben verschrieben
Sendung vom 21. Februar 2014 | 03:35 |

Ärzte ohne Grenzen: Dem Leben verschrieben

Episode 6

Dokumentation | Österreich 2014

Sie bereisen den Globus, um Menschenleben zu retten, wagen sich dabei in Krisenregionen wo Hunger, Krieg und Krankheiten wüten und lassen für ihre Einsätze den geregelten Alltag hinter sich. Ärzte ohne Grenzen: DemLeben verschrieben zeigt das Leben der Mitarbeiter von "Ärzte ohneGrenzen" so wie es wirklich ist. Ohne Pathos, ohne Klischees, ohneHeldenkult:

Der Linzer Arzt Bernhard (37) ist seit 3 Monaten als medizinischer Leiter im Chagas-Projekt tätig und zu seinen Aufgaben gehört, die Bevölkerung in einer abgelegenen Provinz in Paraguay auf die Krankheit zu testen und infizierte Personen zu behandeln. DieMedikamente gegen Chagas sind veraltet und rufen bei den Patienten oft schwere Nebenwirkungen hervor.

Die Psychotherapeutin Margaretha (61) arbeitet im überfüllten Lager in Domiz im Nordirak in der Klinik von „Ärzte ohne Grenzen“ für syrische Flüchtlinge. Unterstützt wird sie von der niederösterreichischen Ärztin Katharina (33) - gemeinsam kümmern sie sich um das psychische und physische Wohl der Patienten.

In Doruma im Kongo klärt Krankenschwester Ilka (34) aus Bonn gemeinsam mit ihrem Team die Bevölkerung über die Schlafkrankheit auf. Es ist wichtig, möglichst viele Leute zu mobilisieren. Als die deutsche Ärztin Katharina(30) wieder vom Heimaturlaub zurückkommt, kann Ilka stolz dieFortschritte im Projekt präsentieren.

Im Tschad kommt der Leiter des Emergency Response Teams Ruben (28) nach Biltine. Er fährt mit seinem Team durch das Land und erhebt Daten zur Notwendigkeit der Eröffnung weiterer Ernährungsprojekte von „Ärzte ohne Grenzen“. Ruben stammt aus Mexico City und ist Mitglied des Emergency Desk, das heißt, er wirdimmer wieder für dringende Einsätze angefragt.

Im Südsudan versucht die holländische Projektkoordinatorin Renate (32) mit ihrem Team bei der Choleraimpfkampagne keine Ansiedlung in der weitläufigen Region zuübersehen. Mit Hilfe der lokalen Scheichs hoffen sie, noch mehr Menschenals bisher mit der Impfkampagne zu erreichen.

Sie bereisen den Globus, um Menschenleben zu retten, wagen sich dabei in Krisenregionen wo Hunger, Krieg und Krankheiten wüten und lassen für ihre Einsätze den geregelten Alltag hinter sich. Ärzte ohne Grenzen: DemLeben verschrieben zeigt das Leben der Mitarbeiter von "Ärzte ohneGrenzen" so wie es wirklich ist. Ohne Pathos, ohne Klischees, ohneHeldenkult:

Der Linzer Arzt Bernhard (37) ist seit 3 Monaten als medizinischer Leiter im Chagas-Projekt tätig und zu seinen Aufgaben gehört, die Bevölkerung in einer abgelegenen Provinz in Paraguay auf die Krankheit zu testen und infizierte Personen zu behandeln. DieMedikamente gegen Chagas sind veraltet und rufen bei den Patienten oft schwere Nebenwirkungen hervor.

Die Psychotherapeutin Margaretha (61) arbeitet im überfüllten Lager in Domiz im Nordirak in der Klinik von „Ärzte ohne Grenzen“ für syrische Flüchtlinge. Unterstützt wird sie von der niederösterreichischen Ärztin Katharina (33) - gemeinsam kümmern sie sich um das psychische und physische Wohl der Patienten.

In Doruma im Kongo klärt Krankenschwester Ilka (34) aus Bonn gemeinsam mit ihrem Team die Bevölkerung über die Schlafkrankheit auf. Es ist wichtig, möglichst viele Leute zu mobilisieren. Als die deutsche Ärztin Katharina(30) wieder vom Heimaturlaub zurückkommt, kann Ilka stolz dieFortschritte im Projekt präsentieren.

Im Tschad kommt der Leiter des Emergency Response Teams Ruben (28) nach Biltine. Er fährt mit seinem Team durch das Land und erhebt Daten zur Notwendigkeit der Eröffnung weiterer Ernährungsprojekte von „Ärzte ohne Grenzen“. Ruben stammt aus Mexico City und ist Mitglied des Emergency Desk, das heißt, er wirdimmer wieder für dringende Einsätze angefragt.

Im Südsudan versucht die holländische Projektkoordinatorin Renate (32) mit ihrem Team bei der Choleraimpfkampagne keine Ansiedlung in der weitläufigen Region zuübersehen. Mit Hilfe der lokalen Scheichs hoffen sie, noch mehr Menschenals bisher mit der Impfkampagne zu erreichen.

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