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Sa | 10.12. 11:30

Afghanistan

Die Nomaden im Pamir-Gebirge

Dokumentation, Magazin | Dänemark 2012 |

Wakhan in der ostafghanischen Region Pamir ist die Heimat der letzten kirgisischen Nomaden. Das Volk stellt die am stärksten isolierte Gemeinschaft dar, die auf einem Hochplateau lebt. Auf einer Höhe von 4300 Metern über dem Meeresspiegel leben 1200 Menschen und kämpfen um ihr Überleben.
Nur wenige Kilometer entfernt befinden sich drei Industrieländern: China, Tadschikistan und Pakistan. Die kirgisischen Nomaden jedoch sind eingeschlossen, auf dem Hochplateau auf afghanischen Boden. Es gibt keine Schulen oder Fahrzeuge. Auch verfügen die Nomaden über keine Elektrizität. Da das Land sehr karg ist, können sie auch keinen Pflanzenanbau betreiben. Der Erhalt ihrer Lebensweise und ihrer einzigartigen Traditionen wird zunehmend schwerer.
Der Regisseur Louis Menier verbrachte ein Jahr mit diesem Volk. Er folgte den Wanderungen, die sie abhängig von den verschiedenen Jahreszeiten machen, indem sie ihre Zelte abbauen und an einem anderen Ort wieder aufbauen. Der Regisseur entdeckt, wie die Gemeinschaft der kirgisischen Nomaden funktioniert und welchen Herausforderungen sie entgegensehen.

Wakhan in der ostafghanischen Region Pamir ist die Heimat der letzten kirgisischen Nomaden. Das Volk stellt die am stärksten isolierte Gemeinschaft dar, die auf einem Hochplateau lebt. Auf einer Höhe von 4300 Metern über dem Meeresspiegel leben 1200 Menschen und kämpfen um ihr Überleben.
Nur wenige Kilometer entfernt befinden sich drei Industrieländern: China, Tadschikistan und Pakistan. Die kirgisischen Nomaden jedoch sind eingeschlossen, auf dem Hochplateau auf afghanischen Boden. Es gibt keine Schulen oder Fahrzeuge. Auch verfügen die Nomaden über keine Elektrizität. Da das Land sehr karg ist, können sie auch keinen Pflanzenanbau betreiben. Der Erhalt ihrer Lebensweise und ihrer einzigartigen Traditionen wird zunehmend schwerer.
Der Regisseur Louis Menier verbrachte ein Jahr mit diesem Volk. Er folgte den Wanderungen, die sie abhängig von den verschiedenen Jahreszeiten machen, indem sie ihre Zelte abbauen und an einem anderen Ort wieder aufbauen. Der Regisseur entdeckt, wie die Gemeinschaft der kirgisischen Nomaden funktioniert und welchen Herausforderungen sie entgegensehen.



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