Auf dieser Website werden Cookies u.a. für Werbezwecke, Zwecke in Verbindung mit Social Media sowie für analytische Zwecke eingesetzt.
Klicken Sie bitte hier, um anzuzeigen, welche Cookies eingesetzt werden und wie Sie Änderungen an Ihren Cookie-Einstellungen vornehmen können. Wenn Sie weiter auf der Website surfen, erklären Sie sich mit dem Einsatz von Cookies einverstanden.

Bergfeuer Ehrwald

Flammenmeer an der Gipfelspitze

0

Jährlich zur Sommersonnwende am 21. Juni leuchten im Ehrwalder Talkessel die Bergfeuer. Die aufwändige Vorbereitung liegt in den Händen mehrerer Gruppen, von denen jede ein eigenes Motiv wählt, das maßstabsgerecht gezeichnet, entsprechend der Geländeneigung gestreckt und mit Brennmaterial gelegt wird. Über diese Motive, die stets Aktualität besitzen, herrscht bis 21. Juni vollständiges Stillschweigen. 

Die Geschichte der Ehrwalder Bergfeuer lässt sich bis Anfang des 19. Jahrhunderts zurückverfolgen. Während der Tiroler Freiheitsbewegung wurde mit der Errichtung von sogenannten Kreidefeuern an weithin sichtbaren Plätzen vor dem herannahenden Feind gewarnt. Vom Ende des 19. Jahrhunderts bis in die 1940er Jahre wurden die Sonnwendfeuer zum germanischen Kulturgut hochstilisiert. Um 1950 war die Unabhängigkeit Südtirols Thema der Bergfeuerzeichen. Die Ehrwalder Bergfeuer gehen in der jetzigen Tradition auf das Jahr 1948 zurück, als anlässlich der Glockenweihe in Ehrwald erstmals nach dem Krieg wieder Feuerzeichen leuchteten.

Auch dieses Jahr haben sich die Ehrwalder ein besonderes Motiv ausgedacht. Ein Friedenszeichen. Hautnah dabei, ein Filmteam von ServusTV.

Jährlich zur Sommersonnwende am 21. Juni leuchten im Ehrwalder Talkessel die Bergfeuer. Die aufwändige Vorbereitung liegt in den Händen mehrerer Gruppen, von denen jede ein eigenes Motiv wählt, das maßstabsgerecht gezeichnet, entsprechend der Geländeneigung gestreckt und mit Brennmaterial gelegt wird. Über diese Motive, die stets Aktualität besitzen, herrscht bis 21. Juni vollständiges Stillschweigen. 

Die Geschichte der Ehrwalder Bergfeuer lässt sich bis Anfang des 19. Jahrhunderts zurückverfolgen. Während der Tiroler Freiheitsbewegung wurde mit der Errichtung von sogenannten Kreidefeuern an weithin sichtbaren Plätzen vor dem herannahenden Feind gewarnt. Vom Ende des 19. Jahrhunderts bis in die 1940er Jahre wurden die Sonnwendfeuer zum germanischen Kulturgut hochstilisiert. Um 1950 war die Unabhängigkeit Südtirols Thema der Bergfeuerzeichen. Die Ehrwalder Bergfeuer gehen in der jetzigen Tradition auf das Jahr 1948 zurück, als anlässlich der Glockenweihe in Ehrwald erstmals nach dem Krieg wieder Feuerzeichen leuchteten.

Auch dieses Jahr haben sich die Ehrwalder ein besonderes Motiv ausgedacht. Ein Friedenszeichen. Hautnah dabei, ein Filmteam von ServusTV.



Bitte vervollständigen Sie Ihre Daten!

Unsere Datenschutzbestimmungen finden Sie hier.

Ihre Emailadresse muss noch bestätigt werden!

Es wurde noch nicht verifiziert, dass die angegebene Email zu Ihnen gehört. Bitte prüfen Sie Ihren Posteingang, ob Sie einen Bestätigungslink erhalten haben.

Falls Sie keine Email erhalten haben, versuchen Sie es hier erneut.

Klicken Sie hier um sich mit einem anderen Account einzuloggen.

Bitte geben Sie Ihre Emailadresse an, um Ihr Passwort zurückzusetzen.

Ihnen ist ihr Passwort wieder eingefallen?

zurück zum Login

Es wurde Ihnen eine Email mit einem Link zum Neusetzen Ihres Passworts geschickt!

zurück zum Login
Bitte loggen Sie sich erneut ein.

Melden Sie sich mit einem sozialen Netzwerk an!

Oder erstellen Sie einen neuen Account!

Sie haben bereits einen Account?

Klicken Sie hier.

Unsere Datenschutzbestimmungen finden Sie hier.

Vielen Dank!

Es wurde eine Mail mit einem Bestätigungslink an Ihre Emailadresse versandt.

articlecountdown_edge_leftcountdown_edge_rightcountdown_straightepgimagelocationplacepositionshareshop_productstadiumstreamtrianglevideo