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Sendung vom 22. Januar 2017 | 02:10 |

Bringing Out the Dead - Nächte der Erinnerung

Drama | Vereinigte Staaten Von Amerika 1999

Der Tod ist etwas Selbstverständliches für Frank (Nicolas Cage). Als Rettungssanitäter in New York City muss er tagtäglich Schwerverletzte ohne Aussicht auf ein Weiterleben bergen. Nachdem er Mary (Patricia Arquette) kennenlernt, scheint sich sein trister Alltag zu ändern. Doch auch mit Hilfe der neuen Freundin schafft Frank es nicht, einen Weg aus seiner Depression zu finden. Immer stärker ist der Sanitäter und Krankenwagenfahrer davon überzeugt, dass die „Geister“ von unheilbar Kranken und Verletzten nicht zurück in ihre beschädigten Körper wollen. Auch Marys Vater, ein Komapatient, gehört für Frank zu diesen „Verlorenen“. Nur mit einer extremen Tat, glaubt Frank, kann er diese Patienten von ihrem Schicksal befreien.
Ähnlich verbittert und perspektivlos wie der Sanitäter Frank in Martin Scorseses Drama „Bringing out the dead – Nächte der Erinnerung“ war schon einmal eine Hauptfigur in der Film-Welt des italo-amerikanischen Kult-Regisseurs. Wer erinnert sich nicht an Travis in „Taxi Driver“, der seine Frustration und Aussichtslosigkeit in einem brutalen Gewaltakt entlädt. Die Parallelen ergeben sich auch deshalb, weil das Drehbuch von beiden Filmen von Paul Schrader stammt, mit dem Scorsese mehrmals zusammenarbeitete („Wie ein wilder Stier“, „Die letzte Versuchung Christi“). Die atmosphärisch dichten, Nacht getränkten Bilder des Kameramanns Richard Richardson, und der passende Soundtrack von Elmer Bernstein, schaffen die perfekte Stimmung für Scorseses Porträt eines psychisch ausgelaugten, desillusionierten Menschen. Nicolas Cage spielt großartig die Rolle des Sanitäters Frank, seine Geliebte Mary wird von Patricia Arquette dargestellt.

Der Tod ist etwas Selbstverständliches für Frank (Nicolas Cage). Als Rettungssanitäter in New York City muss er tagtäglich Schwerverletzte ohne Aussicht auf ein Weiterleben bergen. Nachdem er Mary (Patricia Arquette) kennenlernt, scheint sich sein trister Alltag zu ändern. Doch auch mit Hilfe der neuen Freundin schafft Frank es nicht, einen Weg aus seiner Depression zu finden. Immer stärker ist der Sanitäter und Krankenwagenfahrer davon überzeugt, dass die „Geister“ von unheilbar Kranken und Verletzten nicht zurück in ihre beschädigten Körper wollen. Auch Marys Vater, ein Komapatient, gehört für Frank zu diesen „Verlorenen“. Nur mit einer extremen Tat, glaubt Frank, kann er diese Patienten von ihrem Schicksal befreien.
Ähnlich verbittert und perspektivlos wie der Sanitäter Frank in Martin Scorseses Drama „Bringing out the dead – Nächte der Erinnerung“ war schon einmal eine Hauptfigur in der Film-Welt des italo-amerikanischen Kult-Regisseurs. Wer erinnert sich nicht an Travis in „Taxi Driver“, der seine Frustration und Aussichtslosigkeit in einem brutalen Gewaltakt entlädt. Die Parallelen ergeben sich auch deshalb, weil das Drehbuch von beiden Filmen von Paul Schrader stammt, mit dem Scorsese mehrmals zusammenarbeitete („Wie ein wilder Stier“, „Die letzte Versuchung Christi“). Die atmosphärisch dichten, Nacht getränkten Bilder des Kameramanns Richard Richardson, und der passende Soundtrack von Elmer Bernstein, schaffen die perfekte Stimmung für Scorseses Porträt eines psychisch ausgelaugten, desillusionierten Menschen. Nicolas Cage spielt großartig die Rolle des Sanitäters Frank, seine Geliebte Mary wird von Patricia Arquette dargestellt.

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