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Close Up Gero von Boehm fragt Emil Steinberger
Sendung vom 22. März 2015 | 11:55 | |

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Gero von Boehm fragt Emil Steinberger

Talk | Deutschland 2014

Wie Loriot oder Otto gehört er zu den absoluten Ikonen des Humors. Weit über die Grenzen der Schweiz hinaus wird er noch immer als "Emil" mit seinen Sketchen in der Rolle des Mannes von nebenan gefeiert. Emil Steinberger, 1933 in Luzern geboren, wurde zunächst Postbeamter - nicht ahnend, dass er eines Tages mit einem entsprechenden Sketch berühmt werden würde. Er gab diese Laufbahn auf, absolvierte eine Graphiker-Ausbildung und gründete ein Werbebüro. Gleichzeitig initiierte er das "Luzerner Kleintheater" und leitete zwei Filmkunst-Kinos. Unterdessen hatte er ein eigenes Kabarettprogramm erfolgreich auf die Bühne gebracht. Schlagartig wurde er durch die Ausstrahlung seiner Auftritte im deutschen Fernsehen ab 1971 einem breiten Publikum bekannt. "Emil" ging mit dem Schweizer Nationalzirkus Knie auf Tour, was dem Unternehmen einen Besucherrekord von 1,3 Millionen in nur einer Saison bescherte. 1987 verabschiedete er sich ebenso plötzlich wie endgültig von seiner legendären Kunstfigur "Emil". Steinberger wollte einfach wieder ein Nobody sein. Er "floh" nach New York und nahm sich viel Zeit für Malerei, Fotografie und Literatur. Er schrieb für Zeitungen und Fernsehen und konzipierte preisgekrönte Werbespots, in denen er später auch selbst auftrat. Nach seiner Rückkehr in die Schweiz gründete er einen Verlag. Inzwischen steht er wieder mit großem Erfolg auf der Bühne.
Gero von Boehm spricht mit Emil Steinberger über dessen großes Talent, Menschen zum Lachen zu bringen, das Besondere an der Schweizer Mentalität und sein bewegtes Leben.

Wie Loriot oder Otto gehört er zu den absoluten Ikonen des Humors. Weit über die Grenzen der Schweiz hinaus wird er noch immer als "Emil" mit seinen Sketchen in der Rolle des Mannes von nebenan gefeiert. Emil Steinberger, 1933 in Luzern geboren, wurde zunächst Postbeamter - nicht ahnend, dass er eines Tages mit einem entsprechenden Sketch berühmt werden würde. Er gab diese Laufbahn auf, absolvierte eine Graphiker-Ausbildung und gründete ein Werbebüro. Gleichzeitig initiierte er das "Luzerner Kleintheater" und leitete zwei Filmkunst-Kinos. Unterdessen hatte er ein eigenes Kabarettprogramm erfolgreich auf die Bühne gebracht. Schlagartig wurde er durch die Ausstrahlung seiner Auftritte im deutschen Fernsehen ab 1971 einem breiten Publikum bekannt. "Emil" ging mit dem Schweizer Nationalzirkus Knie auf Tour, was dem Unternehmen einen Besucherrekord von 1,3 Millionen in nur einer Saison bescherte. 1987 verabschiedete er sich ebenso plötzlich wie endgültig von seiner legendären Kunstfigur "Emil". Steinberger wollte einfach wieder ein Nobody sein. Er "floh" nach New York und nahm sich viel Zeit für Malerei, Fotografie und Literatur. Er schrieb für Zeitungen und Fernsehen und konzipierte preisgekrönte Werbespots, in denen er später auch selbst auftrat. Nach seiner Rückkehr in die Schweiz gründete er einen Verlag. Inzwischen steht er wieder mit großem Erfolg auf der Bühne.
Gero von Boehm spricht mit Emil Steinberger über dessen großes Talent, Menschen zum Lachen zu bringen, das Besondere an der Schweizer Mentalität und sein bewegtes Leben.

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