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Sendung vom 16. Januar 2017 | 09:10 |

Das Geheimnis der Bergkräuter

Kärnten - Natürliche Schönheit

Dokumentarfilm | Deutschland 2016

Seit frühester Kindheit kennt Elisabeth Mitter die Nockberge in Kärnten, wo ihre Eltern jeden Sommer eine Sennhütte bewirtschaftet haben. Von ihrem Vater hat Lis alles Wissenswerte über Bergkräuter und ihre Wirkung für Schönheit und Gesundheit gelernt. Sie sammelt den Speik, eine einzigartige Pflanze, die nur auf den Hochalmen der Nockberge wächst. Bereits in der Antike diente der Speik als Rohstoff für hautstraffende Pflegeprodukte. Bis heute werden aus Speickpflanzen Cremes, Öle und andere Kosmetikprodukte hergestellt. Der Speik ist streng geschützt und darf nur von zwei Bauern in größeren Mengen gesammelt werden.
Elisabeth Mitter, sie wird liebevoll „Kräuter Lis“ genannt, führt uns auch in das im Ostalpenraum einmalige Karlbad. Für dieses uralte Heilbad der Bergbauern und Knechte werden Steine auf 1000 Grad erhitzt. Sie landen in Lerchenholztrögen, die mit kaltem Bergwasser gefüllt sind, wo sie dann zerbersten und dabei Schwefel und Magnesium freisetzen. So erwärmt sich das Wasser auf 40 Grad. Das Bad wird heute noch als Heilbad genutzt.
Heidi Tisch aus dem Kärntner Maltatal stellt eine Vielzahl an Naturkosmetikprodukten her. Die Dokumentation begleitet sie beim Kräutersammeln bis hoch hinauf in die Hohen Tauern. Es sind Pflanzen wie der Quendel, der Beinwell, der punktierte Enzian oder der Augentrost, die Heidi von ihren ausgedehnten Wanderungen mitbringt und zu Hause verarbeitet. Daraus werden wohlriechende Seifen, feine Pflegeöle, Cremes und Lotionen. Auch Heidi hat ihr Wissen über Bergkräuter von ihrer Mutter erhalten.
Die Wirkung verschiedener Naturkräuter ist längst von der Wissenschaft bestätigt. Ob es um Heilung geht oder um Schönheit. „Es ist alles da, man muss es nur nehmen.“ sagt Kräuter-Lis.

Seit frühester Kindheit kennt Elisabeth Mitter die Nockberge in Kärnten, wo ihre Eltern jeden Sommer eine Sennhütte bewirtschaftet haben. Von ihrem Vater hat Lis alles Wissenswerte über Bergkräuter und ihre Wirkung für Schönheit und Gesundheit gelernt. Sie sammelt den Speik, eine einzigartige Pflanze, die nur auf den Hochalmen der Nockberge wächst. Bereits in der Antike diente der Speik als Rohstoff für hautstraffende Pflegeprodukte. Bis heute werden aus Speickpflanzen Cremes, Öle und andere Kosmetikprodukte hergestellt. Der Speik ist streng geschützt und darf nur von zwei Bauern in größeren Mengen gesammelt werden.
Elisabeth Mitter, sie wird liebevoll „Kräuter Lis“ genannt, führt uns auch in das im Ostalpenraum einmalige Karlbad. Für dieses uralte Heilbad der Bergbauern und Knechte werden Steine auf 1000 Grad erhitzt. Sie landen in Lerchenholztrögen, die mit kaltem Bergwasser gefüllt sind, wo sie dann zerbersten und dabei Schwefel und Magnesium freisetzen. So erwärmt sich das Wasser auf 40 Grad. Das Bad wird heute noch als Heilbad genutzt.
Heidi Tisch aus dem Kärntner Maltatal stellt eine Vielzahl an Naturkosmetikprodukten her. Die Dokumentation begleitet sie beim Kräutersammeln bis hoch hinauf in die Hohen Tauern. Es sind Pflanzen wie der Quendel, der Beinwell, der punktierte Enzian oder der Augentrost, die Heidi von ihren ausgedehnten Wanderungen mitbringt und zu Hause verarbeitet. Daraus werden wohlriechende Seifen, feine Pflegeöle, Cremes und Lotionen. Auch Heidi hat ihr Wissen über Bergkräuter von ihrer Mutter erhalten.
Die Wirkung verschiedener Naturkräuter ist längst von der Wissenschaft bestätigt. Ob es um Heilung geht oder um Schönheit. „Es ist alles da, man muss es nur nehmen.“ sagt Kräuter-Lis.

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