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Das Salzkammergut - haftig, pfachtlig, gschmoh Folge 2
Sendung vom 30. Januar 2016 | 15:45 | |

Das Salzkammergut - haftig, pfachtlig, gschmoh

Folge 2

Dokumentation | Österreich 2014

Es gilt als das "zehnte Bundesland Österreichs", mit ungewöhnlichen Bräuchen, eindrucksvollen Landschaften und Menschen, die nur wenigen Filmemachern einen so tiefen Einblick in ihr Leben und ihre Region geben. Folge 2 bietet spannende Eindrücke aus Kultur, Brauchtum und Natur.

  • Im August wird in Bad Ischl der Kaisergeburtstag gefeiert. Zumindest dem Anschein nach ist die Monarchie hier noch nicht ganz in Vergessenheit geraten: Eine Uniform-Parade mit viel Pomp und Pathos und auch Goldhaubenfrauen, Deutschmeister, die Bürgergarde, Kaiserjäger und Marketenderinnen dürfen dabei nicht fehlen.
  • Der Vogelfang in Gosau ist eine uralte Tradition. Obwohl der Salzkammerguter-Vogelfang arg im Kreuzfeuer der Tierschützer steht, wurde diese Tradition von der UNESCO zum „immateriellen Kulturerbe“ gekürt.
  • Die Eishöhle Schwarzmooskogel liegt inmitten eines Naturschutzgebietes im Toten Gebirge und ist für die Öffentlichkeit nicht erschlossen. Das Höhlensystem fasziniert die Besucher mit einem einzigartigen Eisdom und teils bizarren Eisgebilden.
  • Beim alljährlichen Schafabtrieb in Gosau hat jedes Anwesen eine Jahrhunderte alte Markierung zur Kennzeichnung der eigenen Nutztiere. Nach diesen „Mori“ (=Markierung) wird ausgerufen, damit der Besitzer sein Tier nach dem Almsommer wieder erkennt.
  • Der steile Pilgerweg Falkenstein führ hinauf zur einstigen Wirkungsstätte des Heiligen Wolfgang. Das Falkenberg-Kirchlein ist direkt in den Fels gebaut und darin bildet ein Stein einen engen Felsendurchlass, den "Schliefstein". Die Legende behauptet, dass jeder ohne Todsünden den Durchschlupf schafft, alle anderen bleiben stecken.
  • Spalierbäume: Im Inneren Salzkammergut werden Obstbäume direkt an der Hausmauer gepflanzt, teilweise aus Raumnot und um diese auch vor dem rauen Klima zu schützen.

                      
 

Es gilt als das "zehnte Bundesland Österreichs", mit ungewöhnlichen Bräuchen, eindrucksvollen Landschaften und Menschen, die nur wenigen Filmemachern einen so tiefen Einblick in ihr Leben und ihre Region geben. Folge 2 bietet spannende Eindrücke aus Kultur, Brauchtum und Natur.

  • Im August wird in Bad Ischl der Kaisergeburtstag gefeiert. Zumindest dem Anschein nach ist die Monarchie hier noch nicht ganz in Vergessenheit geraten: Eine Uniform-Parade mit viel Pomp und Pathos und auch Goldhaubenfrauen, Deutschmeister, die Bürgergarde, Kaiserjäger und Marketenderinnen dürfen dabei nicht fehlen.
  • Der Vogelfang in Gosau ist eine uralte Tradition. Obwohl der Salzkammerguter-Vogelfang arg im Kreuzfeuer der Tierschützer steht, wurde diese Tradition von der UNESCO zum „immateriellen Kulturerbe“ gekürt.
  • Die Eishöhle Schwarzmooskogel liegt inmitten eines Naturschutzgebietes im Toten Gebirge und ist für die Öffentlichkeit nicht erschlossen. Das Höhlensystem fasziniert die Besucher mit einem einzigartigen Eisdom und teils bizarren Eisgebilden.
  • Beim alljährlichen Schafabtrieb in Gosau hat jedes Anwesen eine Jahrhunderte alte Markierung zur Kennzeichnung der eigenen Nutztiere. Nach diesen „Mori“ (=Markierung) wird ausgerufen, damit der Besitzer sein Tier nach dem Almsommer wieder erkennt.
  • Der steile Pilgerweg Falkenstein führ hinauf zur einstigen Wirkungsstätte des Heiligen Wolfgang. Das Falkenberg-Kirchlein ist direkt in den Fels gebaut und darin bildet ein Stein einen engen Felsendurchlass, den "Schliefstein". Die Legende behauptet, dass jeder ohne Todsünden den Durchschlupf schafft, alle anderen bleiben stecken.
  • Spalierbäume: Im Inneren Salzkammergut werden Obstbäume direkt an der Hausmauer gepflanzt, teilweise aus Raumnot und um diese auch vor dem rauen Klima zu schützen.

                      
 




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