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Sendung vom 07. Juli 2016 | 01:25 |

Der Mann, der Liberty Valance erschoss

Melancholischer Spät-Western mit hochkarätiger Besetzung

Spielfilm, Western | USA 1961

Der berüchtigte Bandit Liberty Valance (Lee Marvin) terrorisiert eine Kleinstadt im noch unzivilisierten Westen Amerikas. Keiner der verängstigten Bewohner traut sich, etwas gegen den Revolverhelden zu unternehmen. Bis der junge Rechtsanwalt Stoddard (James Stewart) den Banditen zum entscheidenden Show-Down herausfordert. Zur Überraschung aller gewinnt der waffenunerfahrene Stoddard das Duell und tötet Liberty Valance. Stoddard wird zur Legende, und beginnt nicht zuletzt deshalb eine erfolgreiche politische Karriere.

Erst viele Jahre später gesteht Stoddard, dass nicht er, sondern sein inzwischen verstorbener Freund Tom (John Wayne) den Banditen tötete. Doch ein Zeitungsredakteur, dem Stoddard seine Geschichte anvertraut, sagt nur: "Unsere Legenden wollen wir bewahren. Sie sind für uns wahr geworden".

Im Grunde ist das auch die Grundaussage von "Der Mann, der Liberty Valance erschoss". Denn mit diesem melancholischen Spät-Western kommentiert Regisseur John Ford die allmähliche Zerstörung des Mythos des "Wilden Westens", die in den 1960er-Jahren einsetzte. Zum großen Erfolg des Films trug maßgeblich die hochkarätige Besetzung bei, mit James Stewart, John Wayne, Lee Marvin und Vera Miles.

Der berüchtigte Bandit Liberty Valance (Lee Marvin) terrorisiert eine Kleinstadt im noch unzivilisierten Westen Amerikas. Keiner der verängstigten Bewohner traut sich, etwas gegen den Revolverhelden zu unternehmen. Bis der junge Rechtsanwalt Stoddard (James Stewart) den Banditen zum entscheidenden Show-Down herausfordert. Zur Überraschung aller gewinnt der waffenunerfahrene Stoddard das Duell und tötet Liberty Valance. Stoddard wird zur Legende, und beginnt nicht zuletzt deshalb eine erfolgreiche politische Karriere.

Erst viele Jahre später gesteht Stoddard, dass nicht er, sondern sein inzwischen verstorbener Freund Tom (John Wayne) den Banditen tötete. Doch ein Zeitungsredakteur, dem Stoddard seine Geschichte anvertraut, sagt nur: "Unsere Legenden wollen wir bewahren. Sie sind für uns wahr geworden".

Im Grunde ist das auch die Grundaussage von "Der Mann, der Liberty Valance erschoss". Denn mit diesem melancholischen Spät-Western kommentiert Regisseur John Ford die allmähliche Zerstörung des Mythos des "Wilden Westens", die in den 1960er-Jahren einsetzte. Zum großen Erfolg des Films trug maßgeblich die hochkarätige Besetzung bei, mit James Stewart, John Wayne, Lee Marvin und Vera Miles.



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