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Der Wegscheider 03.12.2016
Sendung vom 04. Dezember 2016 | 12:30 | |

Der Wegscheider

03.12.2016

Österreich 2016

Es kann nur einen geben!

„Der Wegscheider“ ist ein wöchentlicher Kommentar zum aktuellen Zeitgeschehen, insbesondere zu Ereignissen, Entwicklungen und Trends aus den Bereichen Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und Kultur.
Der Name des Autors, Ferdinand Wegscheider, findet sich auch im Sendungstitel wieder und wird bewusst als Wortspiel eingesetzt: „Da scheiden sich nicht nur die Wege, sondern auch die Geister.“ Damit soll den Zusehern schon im Opener klar signalisiert werden, dass es sich bei dieser Sendung nicht um eine objektive Sachinformation, sondern um einen Meinungsbeitrag handelt.
Die Trennung von Meinung und Information ist für den Autor und den Sender gleichermaßen eine klare Maxime, die für die Zuseher volle Transparenz herstellen soll.
Der Autor analysiert Ereignisse und Zusammenhänge, nimmt Stellung und regt mit seiner subjektiven Meinung die Zuseher zum Nachdenken, zur Diskussion und zur Bildung einer eigenen Meinung zum Thema an. Dabei sollen die Zuseher ganz bewusst mit Ironie, Bissigkeit und Metaphern provoziert und zum Nachdenken angeregt werden. Das Gesagte ist nie todernst gemeint, sondern nähert sich den behandelten Themen stets mit einem Augenzwinkern.

Es kann nur einen geben!

„Der Wegscheider“ ist ein wöchentlicher Kommentar zum aktuellen Zeitgeschehen, insbesondere zu Ereignissen, Entwicklungen und Trends aus den Bereichen Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und Kultur.
Der Name des Autors, Ferdinand Wegscheider, findet sich auch im Sendungstitel wieder und wird bewusst als Wortspiel eingesetzt: „Da scheiden sich nicht nur die Wege, sondern auch die Geister.“ Damit soll den Zusehern schon im Opener klar signalisiert werden, dass es sich bei dieser Sendung nicht um eine objektive Sachinformation, sondern um einen Meinungsbeitrag handelt.
Die Trennung von Meinung und Information ist für den Autor und den Sender gleichermaßen eine klare Maxime, die für die Zuseher volle Transparenz herstellen soll.
Der Autor analysiert Ereignisse und Zusammenhänge, nimmt Stellung und regt mit seiner subjektiven Meinung die Zuseher zum Nachdenken, zur Diskussion und zur Bildung einer eigenen Meinung zum Thema an. Dabei sollen die Zuseher ganz bewusst mit Ironie, Bissigkeit und Metaphern provoziert und zum Nachdenken angeregt werden. Das Gesagte ist nie todernst gemeint, sondern nähert sich den behandelten Themen stets mit einem Augenzwinkern.

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