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Sendung vom 22. April 2016 | 11:05 |

Die besten Köche der Welt

Zu Gast im Ikarus: Sang-Hoon Degeimbre

Österreich 2016

Der gebürtige Koreaner Sang-Hoon Degeimbre, zwei-Sterne-Koch aus Brüssel, und für Gault Millau „Koch des Jahres 2016“, gastiert im Restaurant Ikarus im Salzburger Hangar-7.

  • Im belgischen Liernu erkundet Executive Chef Martin Klein Sang-Hoon Degeimbres Küchengeheimnisse in dessen Restaurant L'Air du Temps: Der Autodidakt Degeimbre eröffnete sein Gourmet-Restaurant 1997.
  • Davor hatte er sich von einer Metzgerlehre zu einem der besten Sommeliers Belgiens hochgearbeitet. Kochtechniken wie Fermentation und ausgefallene Produkt-Kombinationen zählen zu den Hauptmerkmalen seiner Kochphilosophie.
  • Degeimbres Gerichte sind Ausdruck zweier Welten: Seine koreanischen Wurzeln und der Einfluß Belgiens spiegeln sich in der Neuinterpretation des belgischen Klassikers Moules-frites wieder: Frittierte Kartoffeln, schwarz gefärbt von der Sepia des Tintenfischs, bilden die "Schalen". Dazwischen das Muschelfleisch.
  • Solche Kombinationen gilt es für Martin Klein mit dem Ikarus Team im Hangar-7 so auf die Teller zu bringen, dass neben Meister Degeimbre auch Ikarus-Patron Eckart Witzigmann zufrieden ist.

Regio-Challenge

Auf Sang-Hoon Degeimbre wartet in Salzburg außerdem noch bei der Regio-Challenge eine besondere Herausforderung: er trifft auf Weiserhofkoch Roland Essl, und beweist seine Kochkünste bei der Zubereitung eines heimischen Birkhahns. Salzburger Küche und das Kochen nach uralten regionalen Rezepten ist die große Stärke von Küchenchef Roland Essl. Dazu verwendet er österreichische Lebensmittel und kreiert Gerichte mit Geschichte, wie etwa die „Stinkerknödel“, die aus einem ganz speziellen „Kas“ zubereitet sind.


Über Sang-Hoon Degeimbre

Sang-Hoon Degeimbre, 2 Sternekoch aus Brüssel, ist laut Gault Millau „Koch des Jahres 2016“. Begonnen hat er mit einer Metzgerlehre, schnuppert dann in die Pharmazie und wird zu einem der besten belgischen Sommeliers. In seinem ländlichen Gourmet-Domizil in Brüssel feilt er heute an außergewöhnlichen Küchentechniken wie Fermentation oder Ultraschall. 


5 Fragen an Sang-Hoon

Wenn ich nicht Koch geworden wäre, wäre ich jetzt? 
Chemiker. Warum? Weil ich wissen möchte wie Prozesse funktionieren und ablaufen. Ich liebe es in die Tiefe zu gehen.

Im Kühlschrank findet man bei mir immer ….?
Champagner

Privat koche ich am liebsten …? 
Gemüse nach Saison.

Auster und  Schokolade passen zusammen, weil ..?
das habe ich noch nie probiert.

Entspannen kann ich, wenn:
Beim Hören der Symphonie no. 4 von Gustav Mahler


Lokal Tipp für Brüssel

  • Wenn man Brüssel besucht, sollte man hier gegessen haben: MARU-Korean Restaurant. Ein Tipp von Sang-Hoon, der auch in der Sendung vorkommt. 
  • Wenn man Brüssel besucht sollte man das gesehen haben
    • Place du Grand Sablon- Bekannt als das Künstlerviertel mit kleinen Boutiquen, Antiquitätenhändlern, Cafés und Restaurants
    • Namur Citadelle- bietet eine wunderschöne Aussicht auf die Stadt Namur. 

Der gebürtige Koreaner Sang-Hoon Degeimbre, zwei-Sterne-Koch aus Brüssel, und für Gault Millau „Koch des Jahres 2016“, gastiert im Restaurant Ikarus im Salzburger Hangar-7.

  • Im belgischen Liernu erkundet Executive Chef Martin Klein Sang-Hoon Degeimbres Küchengeheimnisse in dessen Restaurant L'Air du Temps: Der Autodidakt Degeimbre eröffnete sein Gourmet-Restaurant 1997.
  • Davor hatte er sich von einer Metzgerlehre zu einem der besten Sommeliers Belgiens hochgearbeitet. Kochtechniken wie Fermentation und ausgefallene Produkt-Kombinationen zählen zu den Hauptmerkmalen seiner Kochphilosophie.
  • Degeimbres Gerichte sind Ausdruck zweier Welten: Seine koreanischen Wurzeln und der Einfluß Belgiens spiegeln sich in der Neuinterpretation des belgischen Klassikers Moules-frites wieder: Frittierte Kartoffeln, schwarz gefärbt von der Sepia des Tintenfischs, bilden die "Schalen". Dazwischen das Muschelfleisch.
  • Solche Kombinationen gilt es für Martin Klein mit dem Ikarus Team im Hangar-7 so auf die Teller zu bringen, dass neben Meister Degeimbre auch Ikarus-Patron Eckart Witzigmann zufrieden ist.

Regio-Challenge

Auf Sang-Hoon Degeimbre wartet in Salzburg außerdem noch bei der Regio-Challenge eine besondere Herausforderung: er trifft auf Weiserhofkoch Roland Essl, und beweist seine Kochkünste bei der Zubereitung eines heimischen Birkhahns. Salzburger Küche und das Kochen nach uralten regionalen Rezepten ist die große Stärke von Küchenchef Roland Essl. Dazu verwendet er österreichische Lebensmittel und kreiert Gerichte mit Geschichte, wie etwa die „Stinkerknödel“, die aus einem ganz speziellen „Kas“ zubereitet sind.


Über Sang-Hoon Degeimbre

Sang-Hoon Degeimbre, 2 Sternekoch aus Brüssel, ist laut Gault Millau „Koch des Jahres 2016“. Begonnen hat er mit einer Metzgerlehre, schnuppert dann in die Pharmazie und wird zu einem der besten belgischen Sommeliers. In seinem ländlichen Gourmet-Domizil in Brüssel feilt er heute an außergewöhnlichen Küchentechniken wie Fermentation oder Ultraschall. 


5 Fragen an Sang-Hoon

Wenn ich nicht Koch geworden wäre, wäre ich jetzt? 
Chemiker. Warum? Weil ich wissen möchte wie Prozesse funktionieren und ablaufen. Ich liebe es in die Tiefe zu gehen.

Im Kühlschrank findet man bei mir immer ….?
Champagner

Privat koche ich am liebsten …? 
Gemüse nach Saison.

Auster und  Schokolade passen zusammen, weil ..?
das habe ich noch nie probiert.

Entspannen kann ich, wenn:
Beim Hören der Symphonie no. 4 von Gustav Mahler


Lokal Tipp für Brüssel

  • Wenn man Brüssel besucht, sollte man hier gegessen haben: MARU-Korean Restaurant. Ein Tipp von Sang-Hoon, der auch in der Sendung vorkommt. 
  • Wenn man Brüssel besucht sollte man das gesehen haben
    • Place du Grand Sablon- Bekannt als das Künstlerviertel mit kleinen Boutiquen, Antiquitätenhändlern, Cafés und Restaurants
    • Namur Citadelle- bietet eine wunderschöne Aussicht auf die Stadt Namur. 
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