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Sendung vom 11. Oktober 2013 | 22:15 |

Faszination Heimat

Kampf im Bauerngarten

Dokumentation | Österreich, Deutschland 2013

„Kampf im Bauerngarten“ - In der zweiten Folge der Mikrokosmos-Reihe dringt Urs Wyss tief in die Geheimnisse eines Bauerngartens in Tirol ein. Sie krabbeln, kriechen und winden sich durch die Welt, so genannte Arthopoden. Diese Gliederfüßler, mikroskopisch kleine Insekten, Spinnentiere und Milben, stellen mindestens achtzig Prozent aller Tiere auf der Erde.
Die Dokumentation handelt von ihrer Geschichte und beobachtet sie über ein Gärtnerjahr in Penningdörfl, einem kleinen Dorf in Tirol. Veronika Oberhauser liebt den Frühling, wenn die ersten Blumen blühen und sie endlich die ersten Setzlinge einpflanzen kann. Ihr Garten bedeutet für sie Leben, Aufbruch, überfließende Natur. Ihrer Aufmerksamkeit entgeht fast nichts. Ihre Augen registrieren die Tiere, die tapsigen Laufenten auf der Jagd nach Nacktschnecken oder die kleinen Ameisen, die gerade ihre Eier spazieren tragen. Sie kennt jede Ecke im Garten aus der Menschenperspektive. Aber was passiert in der Mikrowelt der Insekten?
Tomaten, Gurken, Rosen, Trauben, Bohnen oder andere Pflanzen, die der Mensch mit seiner Kraft mühsam hegt und pflegt, sind in einem Bauerngarten zu jeder Jahreszeit Heimat gieriger, unbarmherziger, gefräßiger Insekten, denen der Mensch den Namen „Schädlinge“ gab. Es sind Tiere aus einer anderen Welt. Hässliche Fratzen mit monsterhaften Klauen und Fangzähnen oder langen durchsichtigen Saugrüsseln, mit denen sie der Pflanze ihren Lebenssaft entziehen. Würde man ihre Geräusche beim Fressen tausendfach lauter stellen, wäre eine Symphonie aus Kratzen, Mampfen, Schmatzen und Saugen geboren. Der ruhige, friedliche Bauerngarten würde sich in ein tobendes Fußballstadion mit maßlosen Insekten verwandeln, die sich der Völlerei hingeben.
Mit der Hilfe von Urs Wyss Hilfe und ihrer engsten Verbündeten, den räuberischen Ohrwürmern, versucht Veronika Oberhauser ihre Ernte zu retten. Am Ende des Gartenjahres wird abgerechnet. Dann stellt sich heraus, wer den „Kampf im Bauerngarten“ für sich entscheiden konnte.
 

„Kampf im Bauerngarten“ - In der zweiten Folge der Mikrokosmos-Reihe dringt Urs Wyss tief in die Geheimnisse eines Bauerngartens in Tirol ein. Sie krabbeln, kriechen und winden sich durch die Welt, so genannte Arthopoden. Diese Gliederfüßler, mikroskopisch kleine Insekten, Spinnentiere und Milben, stellen mindestens achtzig Prozent aller Tiere auf der Erde.
Die Dokumentation handelt von ihrer Geschichte und beobachtet sie über ein Gärtnerjahr in Penningdörfl, einem kleinen Dorf in Tirol. Veronika Oberhauser liebt den Frühling, wenn die ersten Blumen blühen und sie endlich die ersten Setzlinge einpflanzen kann. Ihr Garten bedeutet für sie Leben, Aufbruch, überfließende Natur. Ihrer Aufmerksamkeit entgeht fast nichts. Ihre Augen registrieren die Tiere, die tapsigen Laufenten auf der Jagd nach Nacktschnecken oder die kleinen Ameisen, die gerade ihre Eier spazieren tragen. Sie kennt jede Ecke im Garten aus der Menschenperspektive. Aber was passiert in der Mikrowelt der Insekten?
Tomaten, Gurken, Rosen, Trauben, Bohnen oder andere Pflanzen, die der Mensch mit seiner Kraft mühsam hegt und pflegt, sind in einem Bauerngarten zu jeder Jahreszeit Heimat gieriger, unbarmherziger, gefräßiger Insekten, denen der Mensch den Namen „Schädlinge“ gab. Es sind Tiere aus einer anderen Welt. Hässliche Fratzen mit monsterhaften Klauen und Fangzähnen oder langen durchsichtigen Saugrüsseln, mit denen sie der Pflanze ihren Lebenssaft entziehen. Würde man ihre Geräusche beim Fressen tausendfach lauter stellen, wäre eine Symphonie aus Kratzen, Mampfen, Schmatzen und Saugen geboren. Der ruhige, friedliche Bauerngarten würde sich in ein tobendes Fußballstadion mit maßlosen Insekten verwandeln, die sich der Völlerei hingeben.
Mit der Hilfe von Urs Wyss Hilfe und ihrer engsten Verbündeten, den räuberischen Ohrwürmern, versucht Veronika Oberhauser ihre Ernte zu retten. Am Ende des Gartenjahres wird abgerechnet. Dann stellt sich heraus, wer den „Kampf im Bauerngarten“ für sich entscheiden konnte.
 



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