Auf dieser Website werden Cookies u.a. für Werbezwecke, Zwecke in Verbindung mit Social Media sowie für analytische Zwecke eingesetzt.
Klicken Sie bitte hier, um anzuzeigen, welche Cookies eingesetzt werden und wie Sie Änderungen an Ihren Cookie-Einstellungen vornehmen können. Wenn Sie weiter auf der Website surfen, erklären Sie sich mit dem Einsatz von Cookies einverstanden.
Sendung vom 22. Februar 2014 | 15:35 |

Faszination Heimat

Die Eisbändiger

Dokumentation | Österreich 2014

Die Großglockner Hochalpenstraße, einer der höchsten Straßen Österreichs, ist am Ende des Winters unter einer meterhohen Schneedecke begraben. Für die Räumung dieser rund 50 Kilometer langen Gebirgsstraße haben die „Eisbändiger“ nur 30 Tage Zeit - dann beginnt die Tourismussaison. Ein Wettlauf gegen die Elemente...

Die „Eisbändiger“,  das sind eine Handvoll abgehärteter Männer, seitJahren vereint durch den Kampf gegen die gewaltigen Schneemassen auf der Hochalpenstraße rund um den Großglockner - mit 3.789 Metern der höchste Berg Österreichs. Die Mission dieses außergewöhnlichen Schneeräumungskommandos: In nur 30 Tagen müssen sie mit ihren stählernen Rotationsfräsen die rund 50 Kilometer lange Gebirgsstraße von einer biszu zwölf Meter hohen Schnee- und Eisschicht befreien, die sich über die Wintermonate hinweg dort aufgetürmt hat. Denn ab 1. Mai wollen wieder Millionen von Alpintouristen mit ihren Autos die Hochplateaus erreichen, um die sensationellen Ausblicke auf die Bergwelt der Hohen Tauern zu genießen.

Um das zu schaffen, spalten sich die Eisbändiger in zwei Trupps. Ein Team startet im Norden in Fusch, das andere im Süden in Heiligenblut. Erst auf dem Gipfel werden sie wieder vereint sein. Von Fusch aus beißen sich die „Eisbändiger“ rund um ihren Leiter Peter Embacher zwei Tage lang mühevoll durch die berüchtigte Bärenschlucht. Danach gibt es nur noch ein Ziel: Sich vorsichtig mit ihren blauen Rotationsfräsen durch unendlich scheinende Kehren bis zum Gipfel hochzuarbeiten.

Zuerst tragen diese 50 Jahre alten Spezialmaschinen den Schnee Meter für Meter ab. Den Rest der weißen Massen beseitigen dann die Pistenraupen. Das Problem: Immer wieder fällt Neuschnee, das Risiko eines Lawinenabgangs steigt massiv. Auf der anderen Seite, von Heilgenblut aus, überwacht Ferdinand Jobst besorgt die Fortschritte:  Es ist bedrohlich warm, den Männern droht auf knapp 2400 Metern eine Wechte. Die Wechte könnte die Männer und die Fräsen vollkommen  unter sich begraben. Zur Sicherheit organisiert Ferdinand Jobst ein Sprengkommando.

Die Großglockner Hochalpenstraße, einer der höchsten Straßen Österreichs, ist am Ende des Winters unter einer meterhohen Schneedecke begraben. Für die Räumung dieser rund 50 Kilometer langen Gebirgsstraße haben die „Eisbändiger“ nur 30 Tage Zeit - dann beginnt die Tourismussaison. Ein Wettlauf gegen die Elemente...

Die „Eisbändiger“,  das sind eine Handvoll abgehärteter Männer, seitJahren vereint durch den Kampf gegen die gewaltigen Schneemassen auf der Hochalpenstraße rund um den Großglockner - mit 3.789 Metern der höchste Berg Österreichs. Die Mission dieses außergewöhnlichen Schneeräumungskommandos: In nur 30 Tagen müssen sie mit ihren stählernen Rotationsfräsen die rund 50 Kilometer lange Gebirgsstraße von einer biszu zwölf Meter hohen Schnee- und Eisschicht befreien, die sich über die Wintermonate hinweg dort aufgetürmt hat. Denn ab 1. Mai wollen wieder Millionen von Alpintouristen mit ihren Autos die Hochplateaus erreichen, um die sensationellen Ausblicke auf die Bergwelt der Hohen Tauern zu genießen.

Um das zu schaffen, spalten sich die Eisbändiger in zwei Trupps. Ein Team startet im Norden in Fusch, das andere im Süden in Heiligenblut. Erst auf dem Gipfel werden sie wieder vereint sein. Von Fusch aus beißen sich die „Eisbändiger“ rund um ihren Leiter Peter Embacher zwei Tage lang mühevoll durch die berüchtigte Bärenschlucht. Danach gibt es nur noch ein Ziel: Sich vorsichtig mit ihren blauen Rotationsfräsen durch unendlich scheinende Kehren bis zum Gipfel hochzuarbeiten.

Zuerst tragen diese 50 Jahre alten Spezialmaschinen den Schnee Meter für Meter ab. Den Rest der weißen Massen beseitigen dann die Pistenraupen. Das Problem: Immer wieder fällt Neuschnee, das Risiko eines Lawinenabgangs steigt massiv. Auf der anderen Seite, von Heilgenblut aus, überwacht Ferdinand Jobst besorgt die Fortschritte:  Es ist bedrohlich warm, den Männern droht auf knapp 2400 Metern eine Wechte. Die Wechte könnte die Männer und die Fräsen vollkommen  unter sich begraben. Zur Sicherheit organisiert Ferdinand Jobst ein Sprengkommando.



Bitte vervollständigen Sie Ihre Daten!

Unsere Datenschutzbestimmungen finden Sie hier.

Ihre Emailadresse muss noch bestätigt werden!

Es wurde noch nicht verifiziert, dass die angegebene Email zu Ihnen gehört. Bitte prüfen Sie Ihren Posteingang, ob Sie einen Bestätigungslink erhalten haben.

Falls Sie keine Email erhalten haben, versuchen Sie es hier erneut.

Klicken Sie hier um sich mit einem anderen Account einzuloggen.

Bitte geben Sie Ihre Emailadresse an, um Ihr Passwort zurückzusetzen.

Ihnen ist ihr Passwort wieder eingefallen?

zurück zum Login

Es wurde Ihnen eine Email mit einem Link zum Neusetzen Ihres Passworts geschickt!

zurück zum Login
Bitte loggen Sie sich erneut ein.

Melden Sie sich mit einem sozialen Netzwerk an!

Oder erstellen Sie einen neuen Account!

Sie haben bereits einen Account?

Klicken Sie hier.

Unsere Datenschutzbestimmungen finden Sie hier.

Vielen Dank!

Es wurde eine Mail mit einem Bestätigungslink an Ihre Emailadresse versandt.

articlecountdown_edge_leftcountdown_edge_rightcountdown_straightepgimagelocationplacepositionshareshop_productstadiumstreamtrianglevideo