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Heimatleuchten Die Steiermark - oafach echt, sunst nix - Folge 1
Sendung vom 02. August 2017 | 12:10 | |

Heimatleuchten

Die Steiermark - oafach echt, sunst nix - Folge 1

Reportage | Österreich 2016

Es ranken sich viele Mythen um das Spiegelschießen am Schattensee. Hier wird mit Feuerstutzen auf Zielscheiben geschossen, die sich im See spiegeln. Der Schütze zielt auf das Spiegelbild im See, denn als Treffer gilt nur, wenn die abgefeuerte Kugel vor dem Einschlag in die Zielscheibe das Wasser berührt hat.

Das Spiegelschießen ist nur eine von vielen Geschichten aus dem vielleicht interessantesten Bundesland Österreichs. Um die Berufung eines Urbexers zu ergründen stieg der Filmemacher gemeinsam mit dem Steirer Stephan Baumann in verfallene Hotels und Kirchen ein. Denn urbexen, dass heißt schon lange verfallene Gebäude mit dem Fotoapparat dokumentieren. Und bei dieser Arbeit ist Baumann einer der Besten seiner Zunft.
Wesentlich schwieriger und auch gefährlicher waren die Aufnahmen von Auerhahn Jakob zu bekommen.

Der eindrucksvolle Auerhahn ist vermutlich ein typisch steirischer Vertreter seine Zunft. Schließlich verlässt er sein Versteck jedes Jahr pünktlich zum ersten Mai, um Wanderer auf den Wegen, rund um seinen Balzplatz zu attackieren. Das Filmteam inklusive. Schade, dass der Auerhahn seinen Platz nicht am Grünen See hat. Der Grüne See ist ein Naturjuwel, doch neuerdings geht eine grobe Wandlung im See vor sich. Algen, verursacht durch Badegäste und Hunde im Wasser, bringen das Gleichgewicht des Wasserwunders der Steiermark in Gefahr. Über ein Jahr hat der Filmemacher den See in seiner Entwicklung verfolgt.

Es ranken sich viele Mythen um das Spiegelschießen am Schattensee. Hier wird mit Feuerstutzen auf Zielscheiben geschossen, die sich im See spiegeln. Der Schütze zielt auf das Spiegelbild im See, denn als Treffer gilt nur, wenn die abgefeuerte Kugel vor dem Einschlag in die Zielscheibe das Wasser berührt hat.

Das Spiegelschießen ist nur eine von vielen Geschichten aus dem vielleicht interessantesten Bundesland Österreichs. Um die Berufung eines Urbexers zu ergründen stieg der Filmemacher gemeinsam mit dem Steirer Stephan Baumann in verfallene Hotels und Kirchen ein. Denn urbexen, dass heißt schon lange verfallene Gebäude mit dem Fotoapparat dokumentieren. Und bei dieser Arbeit ist Baumann einer der Besten seiner Zunft.
Wesentlich schwieriger und auch gefährlicher waren die Aufnahmen von Auerhahn Jakob zu bekommen.

Der eindrucksvolle Auerhahn ist vermutlich ein typisch steirischer Vertreter seine Zunft. Schließlich verlässt er sein Versteck jedes Jahr pünktlich zum ersten Mai, um Wanderer auf den Wegen, rund um seinen Balzplatz zu attackieren. Das Filmteam inklusive. Schade, dass der Auerhahn seinen Platz nicht am Grünen See hat. Der Grüne See ist ein Naturjuwel, doch neuerdings geht eine grobe Wandlung im See vor sich. Algen, verursacht durch Badegäste und Hunde im Wasser, bringen das Gleichgewicht des Wasserwunders der Steiermark in Gefahr. Über ein Jahr hat der Filmemacher den See in seiner Entwicklung verfolgt.

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