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Sendung vom 25. Januar 2017 | 01:20 |

Jede Menge Ärger

Comedy | Vereinigte Staaten Von Amerika 2002

Arthur (Stanley Tucci) ist sauer auf seine Firma, so sauer, dass der Waffenhändler es seinem Chef mit einer tragbaren Atombombe so richtig zeigen möchte. Doch der bekommt Wind von Arthurs Plan, und setzt zwei berüchtigte Auftragskiller auf seinen Mitarbeiter an. Aber ihr erster Mordanschlag scheitert kläglich, das einzige, was die beiden treffen, ist der Fernseher in Arthurs Wohnung. Arthur und seine Frau Anna (Rene Russo) glauben fälschlicherweise, dass der Nachbarssohn Matt (Ben Foster) verantwortlich sei für den zerstörten TV-Apparat, und wollen den Jungen verhaften lassen. Eliot (Tim Allen), Matts Vater, kann das gerade noch verhindern. Als Arthur den Koffer mit der Atombombe abholen möchte, wird er von zwei Gangstern überfallen, da sie annehmen, es würde sich um einen Tresor handeln. Die Ganoven nehmen nicht nur Arthur als Geisel, sondern seine ganze Familie samt Nachbarn. Niemand ahnt, dass im Garten von Arthurs Haus weiterhin die beiden Killer lauern.
Die verrückte, Slapstick ähnliche Handlung sowie die vielen skurrilen Charaktere von „Jede Menge Ärger“ stammen nahezu komplett aus der gleichnamigen Romanvorlage von Kult-Autor Dave Berry. Regisseur Barry Sonnenfeld, bekannt vor allem für seine „Men in Black“-Trilogie, hat jedoch das Erzähltempo mit einer Menge Situationskomik und schnellen, bissigen Dialogen zusätzlich erhöht. Zugute kommt seiner schrägen, aber äußerst unterhaltsamen Gangsterkomödie auch die hervorragende Besetzung, allen voran Stanley Tucci (Arthur), Rene Russo (Anna), und Ben Foster (Matt). Die Figur des Eliot, interpretiert von Tim Allen, ist übrigens ein ziemlich getreues Spiegelbild von Romanautor Dave Berry.

Arthur (Stanley Tucci) ist sauer auf seine Firma, so sauer, dass der Waffenhändler es seinem Chef mit einer tragbaren Atombombe so richtig zeigen möchte. Doch der bekommt Wind von Arthurs Plan, und setzt zwei berüchtigte Auftragskiller auf seinen Mitarbeiter an. Aber ihr erster Mordanschlag scheitert kläglich, das einzige, was die beiden treffen, ist der Fernseher in Arthurs Wohnung. Arthur und seine Frau Anna (Rene Russo) glauben fälschlicherweise, dass der Nachbarssohn Matt (Ben Foster) verantwortlich sei für den zerstörten TV-Apparat, und wollen den Jungen verhaften lassen. Eliot (Tim Allen), Matts Vater, kann das gerade noch verhindern. Als Arthur den Koffer mit der Atombombe abholen möchte, wird er von zwei Gangstern überfallen, da sie annehmen, es würde sich um einen Tresor handeln. Die Ganoven nehmen nicht nur Arthur als Geisel, sondern seine ganze Familie samt Nachbarn. Niemand ahnt, dass im Garten von Arthurs Haus weiterhin die beiden Killer lauern.
Die verrückte, Slapstick ähnliche Handlung sowie die vielen skurrilen Charaktere von „Jede Menge Ärger“ stammen nahezu komplett aus der gleichnamigen Romanvorlage von Kult-Autor Dave Berry. Regisseur Barry Sonnenfeld, bekannt vor allem für seine „Men in Black“-Trilogie, hat jedoch das Erzähltempo mit einer Menge Situationskomik und schnellen, bissigen Dialogen zusätzlich erhöht. Zugute kommt seiner schrägen, aber äußerst unterhaltsamen Gangsterkomödie auch die hervorragende Besetzung, allen voran Stanley Tucci (Arthur), Rene Russo (Anna), und Ben Foster (Matt). Die Figur des Eliot, interpretiert von Tim Allen, ist übrigens ein ziemlich getreues Spiegelbild von Romanautor Dave Berry.

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