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Sendung vom 16. August 2015 | 08:15 |

Mozart: Le Nozze di Figaro

Von den Salzburger Festspielen 2015

Kultur | Österreich 2015

Mit "Le Nozze di Figaro" vollendet Regisseur Sven-Eric Bechtolf seinen dreiteiligen Mozart/DaPonte-Zyklus in Salzburg. Herausragende Sänger wie Martina Janková (Susanna), Adam Plachetka (Figaro), Anett Fritsch (La Contessa Almaviva) und Luca Pisaroni (Il Conte Almaviva) versprechen einen Operngenuss der Extraklasse. Die Wiener Philharmoniker werden vom israelischen Dirigenten Dan Ettinger geleitet. Sven-Eric Bechtolf versetzt die Handlung in die 20er Jahre des 20. Jahrhunderts, inhaltlich hält sich der Regisseur eng an das Libretto.
Seit der Uraufführung im Jahr 1786 gehört "Le Nozze di Figaro" zu den meistgespielten und beliebtesten Opern überhaupt. Aus der Vorlage von Beaumarchais "Der tolle Tag" steigern sich in DaPontes "Die Hochzeit des Figaro" die Situationen rund um den Kampf verschiedener Hierarchien und die langsame Auflösung der aristokratischen Welt ins Extreme. DaPonte intensivierte in seinem Libretto die zwischenmenschlichen Momente und führt über Missverständnisse hin zur kompletten Konfusion.

Aufgezeichnet am 09. August 2015 im Haus für Mozart

Mit "Le Nozze di Figaro" vollendet Regisseur Sven-Eric Bechtolf seinen dreiteiligen Mozart/DaPonte-Zyklus in Salzburg. Herausragende Sänger wie Martina Janková (Susanna), Adam Plachetka (Figaro), Anett Fritsch (La Contessa Almaviva) und Luca Pisaroni (Il Conte Almaviva) versprechen einen Operngenuss der Extraklasse. Die Wiener Philharmoniker werden vom israelischen Dirigenten Dan Ettinger geleitet. Sven-Eric Bechtolf versetzt die Handlung in die 20er Jahre des 20. Jahrhunderts, inhaltlich hält sich der Regisseur eng an das Libretto.
Seit der Uraufführung im Jahr 1786 gehört "Le Nozze di Figaro" zu den meistgespielten und beliebtesten Opern überhaupt. Aus der Vorlage von Beaumarchais "Der tolle Tag" steigern sich in DaPontes "Die Hochzeit des Figaro" die Situationen rund um den Kampf verschiedener Hierarchien und die langsame Auflösung der aristokratischen Welt ins Extreme. DaPonte intensivierte in seinem Libretto die zwischenmenschlichen Momente und führt über Missverständnisse hin zur kompletten Konfusion.

Aufgezeichnet am 09. August 2015 im Haus für Mozart



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