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Menschen unserer Zeit: Was bewegt Hugo Portisch?
Sendung vom 20. Februar 2017 | 12:55 | |

Menschen unserer Zeit: Was bewegt Hugo Portisch?

Österreich 2017

"Aufregend war es immer": So lautet der Titel von Hugo Portischs Autobiographie. Anlässlich seines 90. Geburtstags erscheint eine erweiterte Sonderausgabe des persönlichen Rückblicks auf die wechselvolle Geschichte Österreichs, Europas und der Welt.
Hugo Portisch erklärt Geschichte, indem er Geschichten erzählt. Das fällt ihm so leicht, da er oft zur richtigen Zeit am richtigen Ort war: So erfuhr er 1955 als erster Journalist von der Unterzeichnung des Staatsvertrags, als Zeitungs- und später Fernsehkorrespondent berichtete er aus aller Welt. Mit 31 Jahren wurde Portisch Chefredakteur von Österreichs damals größter Tageszeitung, dem Kurier. Mit „Österreich1“ und „Österreich2“ erklärte er den Zusehern die Geschichte ihres Landes. Portsich ist Journalist aus Leidenschaft. So lehnte er den Vorschlag, sich zur Wahl des Bundespräsidenten aufstellen zu lassen ab, weil er sich immer lieber selbst aussuchen wollte, neben wem er beim Abendessen sitzt.
Michael Fleischhacker trifft Hugo Portisch zu einem Gespräch über Geschichte, Gegenwart und Zukunft - und geht dabei auch den Fragen auf den Grund, wie gut Menschen aus der Geschichte lernen und ob sich Geschichte wiederholen kann.

"Aufregend war es immer": So lautet der Titel von Hugo Portischs Autobiographie. Anlässlich seines 90. Geburtstags erscheint eine erweiterte Sonderausgabe des persönlichen Rückblicks auf die wechselvolle Geschichte Österreichs, Europas und der Welt.
Hugo Portisch erklärt Geschichte, indem er Geschichten erzählt. Das fällt ihm so leicht, da er oft zur richtigen Zeit am richtigen Ort war: So erfuhr er 1955 als erster Journalist von der Unterzeichnung des Staatsvertrags, als Zeitungs- und später Fernsehkorrespondent berichtete er aus aller Welt. Mit 31 Jahren wurde Portisch Chefredakteur von Österreichs damals größter Tageszeitung, dem Kurier. Mit „Österreich1“ und „Österreich2“ erklärte er den Zusehern die Geschichte ihres Landes. Portsich ist Journalist aus Leidenschaft. So lehnte er den Vorschlag, sich zur Wahl des Bundespräsidenten aufstellen zu lassen ab, weil er sich immer lieber selbst aussuchen wollte, neben wem er beim Abendessen sitzt.
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