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Sendung vom 13. März 2016 | 00:25 |

New York, New York

Hommage an die Blütezeit der Musicals in den 1940er-Jahren

Spielfilm, Music | USA, Vereinigte Staaten Von Amerika 1977

New York, kurz nach Kriegsende. Der ehemalige Soldat Jimmy (Robert De Niro) hofft auf eine erfolgreiche Laufbahn als Saxophonist. Karriere machen möchte auch die junge Sängerin Francine (Liza Minelli). Als die beiden sich in einem Tanzpalast treffen, verlieben sie sich sofort ineinander - der Beginn einer turbulenten Liebesgeschichte. Nach ihrer Heirat wird Jimmy und Francine jedoch bald klar, dass sie weder als Musiker noch als Paar zusammen passen.

Als eine Mischung aus Musical und "Film Noir" hat Erfolgs-Regisseur Martin Scorsese "New York, New York" bezeichnet, und als Hommage an die Blütezeit der Filmmusicals in den 1940er-Jahren. Scorsese erschafft eine ausschließlich im Studio kreierte, opulente Kunstwelt, die "überlebensgroß" wirkt im Kontrast zur realistisch gezeichneten Lebens- und Ehekrise seiner Protagonisten.

Hervorzuheben sind die tollen schauspielerischen Leistungen von Liza Minelli und Robert De Niro, aber auch die wunderbar zur Zeitatmosphäre passenden Bilder des ungarischen Kameramanns Laszlo Kovacs ("Easy Rider", "Die Hochzeit meines besten Freundes").

New York, kurz nach Kriegsende. Der ehemalige Soldat Jimmy (Robert De Niro) hofft auf eine erfolgreiche Laufbahn als Saxophonist. Karriere machen möchte auch die junge Sängerin Francine (Liza Minelli). Als die beiden sich in einem Tanzpalast treffen, verlieben sie sich sofort ineinander - der Beginn einer turbulenten Liebesgeschichte. Nach ihrer Heirat wird Jimmy und Francine jedoch bald klar, dass sie weder als Musiker noch als Paar zusammen passen.

Als eine Mischung aus Musical und "Film Noir" hat Erfolgs-Regisseur Martin Scorsese "New York, New York" bezeichnet, und als Hommage an die Blütezeit der Filmmusicals in den 1940er-Jahren. Scorsese erschafft eine ausschließlich im Studio kreierte, opulente Kunstwelt, die "überlebensgroß" wirkt im Kontrast zur realistisch gezeichneten Lebens- und Ehekrise seiner Protagonisten.

Hervorzuheben sind die tollen schauspielerischen Leistungen von Liza Minelli und Robert De Niro, aber auch die wunderbar zur Zeitatmosphäre passenden Bilder des ungarischen Kameramanns Laszlo Kovacs ("Easy Rider", "Die Hochzeit meines besten Freundes").



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