Auf dieser Website werden Cookies u.a. für Werbezwecke, Zwecke in Verbindung mit Social Media sowie für analytische Zwecke eingesetzt.
Klicken Sie bitte hier, um anzuzeigen, welche Cookies eingesetzt werden und wie Sie Änderungen an Ihren Cookie-Einstellungen vornehmen können. Wenn Sie weiter auf der Website surfen, erklären Sie sich mit dem Einsatz von Cookies einverstanden.
Sendung vom 15. Februar 2017 | 01:20 |

Nichts zu verzollen

Comedy | Frankreich 2010

Ruben (Benoit Poelvoorde) und Mathias (Dany Boon) sind nicht gut aufeinander zu sprechen. Beide haben sie denselben Job als Zollbeamte an einem belgisch-französischen Grenzübergang, nur jeweils in dem anderen Land. Der grimmige Belgier Ruben ist überzeugter Nationalist und hasst nichts so sehr wir die Französen, und dazu gehört sein Kollege Mathias auf der anderen Seite der Grenze. Was Ruben nicht ahnt, ist, dass seine Schwester Louise in den charmanten Mathias verliebt ist, und zu ihm ziehen möchte. Für eine Heirat braucht Mathias jedoch die Einwilligung von Rubens Familie. Nachdem im Zuge des Schengener Abkommens 1993 die Grenzkontrollen wegfallen, muss Ruben gemeinsam mit dem Franzosen Mathias auf Fahndung zu gehen. Dabei kommen die beiden Zöllner Drogenhändlern auf die Spur. Als Ruben und Mathias den Kampf mit der Verbrecherbande aufnehmen, werden aus Feinden plötzlich Freunde. Aber noch weiß Rubens nichts von der geplanten Hochzeit zwischen seiner Schwester und Mathias.
Nach seiner Erfolgs-Komödie „Willkommen bei den Sch‘tis“ widmet sich Regisseur und Drehbuchschreiber Dany Boon erneut dem Aufeinandertreffen zweier stark gegensätzlicher Kulturkreise. In „Nichts zu verzollen“ sind es Belgier und Franzosen, die lernen müssen, sich zu respektieren und miteinander umzugehen. Dabei zuzusehen, mit welcher (Hinter-)List und welchem Ideenreichtum sich der Belgier Ruben (dargestellt von Benoît Poelvoorde) und der Franzose Mathias (Dany Boon) bekriegen, sorgt für einen fast zwei Stunden andauernden, köstlichen Film-Spaß.

Ruben (Benoit Poelvoorde) und Mathias (Dany Boon) sind nicht gut aufeinander zu sprechen. Beide haben sie denselben Job als Zollbeamte an einem belgisch-französischen Grenzübergang, nur jeweils in dem anderen Land. Der grimmige Belgier Ruben ist überzeugter Nationalist und hasst nichts so sehr wir die Französen, und dazu gehört sein Kollege Mathias auf der anderen Seite der Grenze. Was Ruben nicht ahnt, ist, dass seine Schwester Louise in den charmanten Mathias verliebt ist, und zu ihm ziehen möchte. Für eine Heirat braucht Mathias jedoch die Einwilligung von Rubens Familie. Nachdem im Zuge des Schengener Abkommens 1993 die Grenzkontrollen wegfallen, muss Ruben gemeinsam mit dem Franzosen Mathias auf Fahndung zu gehen. Dabei kommen die beiden Zöllner Drogenhändlern auf die Spur. Als Ruben und Mathias den Kampf mit der Verbrecherbande aufnehmen, werden aus Feinden plötzlich Freunde. Aber noch weiß Rubens nichts von der geplanten Hochzeit zwischen seiner Schwester und Mathias.
Nach seiner Erfolgs-Komödie „Willkommen bei den Sch‘tis“ widmet sich Regisseur und Drehbuchschreiber Dany Boon erneut dem Aufeinandertreffen zweier stark gegensätzlicher Kulturkreise. In „Nichts zu verzollen“ sind es Belgier und Franzosen, die lernen müssen, sich zu respektieren und miteinander umzugehen. Dabei zuzusehen, mit welcher (Hinter-)List und welchem Ideenreichtum sich der Belgier Ruben (dargestellt von Benoît Poelvoorde) und der Franzose Mathias (Dany Boon) bekriegen, sorgt für einen fast zwei Stunden andauernden, köstlichen Film-Spaß.



articlecountdown_edge_leftcountdown_edge_rightcountdown_straightepgimagelocationplacepositionshareshop_productstadiumstreamtrianglevideox