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Sendung vom 20. September 2014 | 01:20 |

Retroalpin

Der leuchtende Berg

Dokumentation | Österreich 2014

Für dieses Projekt haben sich zwei Extremisten, Brüder im Geiste, gesucht und gefunden. Die Münchner Autorenfilmer-Legende Werner Herzog begleitete Reinhold Messner, den wohl besten Bergsteiger aller Zeiten, im Sommer 1984 auf einer wahnwitzigen Expedition. Gemeinsam mit seinem Landsmann Hans Kammerlander wollte der Südtiroler das schaffen, was zuvor noch niemand gewagt hatte: die Besteigung von zwei Achttausendern als Überquerung direkt hintereinander. Herzog legte bei diesem Projekt nicht den Fokus auf die außergewöhnliche Kletterexpedition, sondern vielmehr darauf, warum sich Menschen solchen Strapazen aussetzen und sich in akute Lebensgefahr bringen. Ein Film, der über klassische Expeditionsfilme weit hinausgeht und immer wieder das Erfragen und Nachbohren Herzogs in den Vordergrund stellt. Herzog gibt sich nicht mit vorbereiteten Antworten zufrieden und bohrt so lange nach, bis sogar der sonst so souveräne Reinhold Messner in bittere und schmerzhafte Tränen ausbricht, ihn mit Fragen so sehr fordert, dass er, ähnlich wie bei seinen Expeditionen, an seine Grenzen geht. Herzog macht in diesem Film eine menschliche Tragödie emotional greifbar und zwingt die Zuschauer zum Mitleiden und Mitfühlen.

Für dieses Projekt haben sich zwei Extremisten, Brüder im Geiste, gesucht und gefunden. Die Münchner Autorenfilmer-Legende Werner Herzog begleitete Reinhold Messner, den wohl besten Bergsteiger aller Zeiten, im Sommer 1984 auf einer wahnwitzigen Expedition. Gemeinsam mit seinem Landsmann Hans Kammerlander wollte der Südtiroler das schaffen, was zuvor noch niemand gewagt hatte: die Besteigung von zwei Achttausendern als Überquerung direkt hintereinander. Herzog legte bei diesem Projekt nicht den Fokus auf die außergewöhnliche Kletterexpedition, sondern vielmehr darauf, warum sich Menschen solchen Strapazen aussetzen und sich in akute Lebensgefahr bringen. Ein Film, der über klassische Expeditionsfilme weit hinausgeht und immer wieder das Erfragen und Nachbohren Herzogs in den Vordergrund stellt. Herzog gibt sich nicht mit vorbereiteten Antworten zufrieden und bohrt so lange nach, bis sogar der sonst so souveräne Reinhold Messner in bittere und schmerzhafte Tränen ausbricht, ihn mit Fragen so sehr fordert, dass er, ähnlich wie bei seinen Expeditionen, an seine Grenzen geht. Herzog macht in diesem Film eine menschliche Tragödie emotional greifbar und zwingt die Zuschauer zum Mitleiden und Mitfühlen.



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