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Scheibtruhe gesprengt - Job gekündigt Zwei Baustellenarbeiter sprengten auf offener Straße eine Scheibtruhe und filmten das Ergebnis.
Webspecial |

Scheibtruhe gesprengt - Job gekündigt

Zwei Baustellenarbeiter sprengten auf offener Straße eine Scheibtruhe und filmten das Ergebnis.

Osterreich 2016

Amateurvideo

Auf dem Video ist zu sehen, wie die beiden Arbeiter auf einer Tiroler Landstraße eine ordentliche Sprengladung unter der umgedrehten Scheibtruhe platzieren. Daraufhin bringen sich die beiden Männer in Sicherheit und warten ab. Ein ohrenbetäubender Knall schallt durch die Luft, der Schubkarren wird rund zehn Meter hoch durch die Luft geschleudert. Die Männer filmten den "Stunt" mit ihrem Smartphone.

So bekam auch der Arbeitgeber, die Porr AG, Wind von dem Scherz und kündigte daraufhin insgesamt sechs Mitarbeiter, die offenbar in den Vorfall verwickelt waren.  „In der PORR hat die Sicherheit auf unseren Baustellen ganz klar oberste Priorität. Unsere Teams auf den Baustellen müssen laufend Sicherheitstrainings absolvieren und wissen das. Es gibt daher für diese mutwillige Gefährdung von Menschen und den gezeigten Vandalismus keine Entschuldigung und wir distanzieren uns ausdrücklich davon. (...)  Die Scheibtruhe hätte auch in eine andere Richtung fliegen können. Die Kündigung ist aus Unternehmenssicht mit der Verantwortung für 15.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die einzig logische Konsequenz.“

Amateurvideo

Auf dem Video ist zu sehen, wie die beiden Arbeiter auf einer Tiroler Landstraße eine ordentliche Sprengladung unter der umgedrehten Scheibtruhe platzieren. Daraufhin bringen sich die beiden Männer in Sicherheit und warten ab. Ein ohrenbetäubender Knall schallt durch die Luft, der Schubkarren wird rund zehn Meter hoch durch die Luft geschleudert. Die Männer filmten den "Stunt" mit ihrem Smartphone.

So bekam auch der Arbeitgeber, die Porr AG, Wind von dem Scherz und kündigte daraufhin insgesamt sechs Mitarbeiter, die offenbar in den Vorfall verwickelt waren.  „In der PORR hat die Sicherheit auf unseren Baustellen ganz klar oberste Priorität. Unsere Teams auf den Baustellen müssen laufend Sicherheitstrainings absolvieren und wissen das. Es gibt daher für diese mutwillige Gefährdung von Menschen und den gezeigten Vandalismus keine Entschuldigung und wir distanzieren uns ausdrücklich davon. (...)  Die Scheibtruhe hätte auch in eine andere Richtung fliegen können. Die Kündigung ist aus Unternehmenssicht mit der Verantwortung für 15.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die einzig logische Konsequenz.“

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