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TM Wissen
Sendung vom 07. April 2014 | 09:10 |

TM Wissen

Thema u.a.: Night of the Nerds

Magazin | Österreich 2014

Themen der Sendung:
Night of the Nerds
Wo findet man schon eine raketenbetriebene Frühstücksmaschine, die unter Höllenlärm Espresso und Eierspeise zubereitet oder einen dreißig Jahre alten Nadeldrucker, der eine Pizza ausdruckt? Derartige Erfindungen, die die Welt nicht braucht, und die kuriosen Menschen dahinter, findet man in der Universitätsstadt Eindhoven in Holland, der Heimatstadt des Konzerns Philips, der mit der alljährlichen „Night of the Nerds“ Jugendliche für Technik begeistern will. Und das mit großem Erfolg: Die alte Industriehalle wird von hunderten Nerds und Nerd-Freunden gestürmt. TM Wissen hat die skurrile Veranstaltung mit einem der klügsten Köpfe Hollands, dem Philosophen Koert van Mensvoort besucht. Der sympathische Professor hat sich jede Mühe gegeben den nerdigen Exponaten doch noch Sinn zuzuschreiben, musste schlussendlich aber feststellen: „Hier ist alles sinnlos und das ist der Sinn. Es ist wunderbar!“ 
Tel Aviv - das Herz der Start-up-Nation Israel
Israel gilt als das nächste Silicon Valley und das aus gutem Grund. Nirgends auf der Welt werden so viele erfolgreiche Start-ups gegründet wie in Israel. Tel Aviv, mit über 700 Start-ups, gilt als das absolute Herz der Szene. TM Wissen war vor Ort und hat den 20-jährigen Ben Lang getroffen. Er hat „Mapped in Israel“, eine israelische Start-up-Landkarte ins Leben gerufen und kennt die Szene besser als jeder andere. Ben Langs Webseite ist aus der israelischen aber auch der internationalen Start-up Szene nicht mehr wegzudenken und mittlerweile auch zu einer der wichtigsten Jobbörsen im Land geworden. Was auf Langs Landkarte, neben Start-ups, Investoren und Förderprogrammen noch zu finden ist, sind sogenannte Co-Working Spaces. Einer davon befindet sich an einem ganz besonderen Ort. Hoch über den Dächern Tel Avivs, im achten Stock des ältesten Wolkenkratzers, hat die Stadt einen solchen Shared Space eingerichtet. Die öffentliche Bibliothek wurde von der Stadt kurzerhand in einen leistbaren kollektiven Büroraum für kreative Jungunternehmer umgewandelt. Die Start-up Szene in Tel Aviv brodelt und Innovationsgeist und Gründerspirit sind überall spürbar. Eva-Maria Hammer war für TM Wissen mittendrin.
Im stillsten Raum der Welt
Rüschlikon bei Zürich: In den heiligen Hallen des „Binnig and Rohrer Nanotechnology Center“ bei IBM Research arbeitet das Team um Emanuel Lörtscher an neuen Erkenntnissen und Grundlagen im Bereich Nanotechnologie. Aus Molekülen versuchen die Wissenschaftler für zukünftige Chips und Speichermedien neuartige Schalter und Transistoren zu bauen. Doch das ist nicht so einfach; Ihr Forschungsgebiet sind Nanoteilchen, extrem kleine Moleküle und Atome, oft um 80.000 mal kleiner als der Durchmesser eines menschlichen Haares. Um präzise Versuche und Beobachtungen im Nanobereich durchzuführen, standen die Forscher vor der Aufgabe ein fast gänzlich schwingungsfreies Versuchsumfeld zu konstruieren. Nach mehrjähriger Arbeit und vielen Herausforderungen wurden die sogenannten „Noise Free Labs“ in Rüschlikon in Betrieb genommen. Die von einigen auch als die „stillsten Räume der Welt“ betrachteten Labore schirmen die hochsensiblen Forschungsgeräte gegen verschiedene Störeinflüße ab: akustische Interferenzen, ungünstige klimatische  Bedingungen, Magnetfelder und Vibrationen können von den Forschern kontrolliert und beherrscht werden. Wie das Team um Projektleiter Emanuel Lörtscher im Nanometerbereich arbeitet und wie ein Noise Free Labor funktioniert, hat sich Christoph Vieth angeschaut.

Themen der Sendung:
Night of the Nerds
Wo findet man schon eine raketenbetriebene Frühstücksmaschine, die unter Höllenlärm Espresso und Eierspeise zubereitet oder einen dreißig Jahre alten Nadeldrucker, der eine Pizza ausdruckt? Derartige Erfindungen, die die Welt nicht braucht, und die kuriosen Menschen dahinter, findet man in der Universitätsstadt Eindhoven in Holland, der Heimatstadt des Konzerns Philips, der mit der alljährlichen „Night of the Nerds“ Jugendliche für Technik begeistern will. Und das mit großem Erfolg: Die alte Industriehalle wird von hunderten Nerds und Nerd-Freunden gestürmt. TM Wissen hat die skurrile Veranstaltung mit einem der klügsten Köpfe Hollands, dem Philosophen Koert van Mensvoort besucht. Der sympathische Professor hat sich jede Mühe gegeben den nerdigen Exponaten doch noch Sinn zuzuschreiben, musste schlussendlich aber feststellen: „Hier ist alles sinnlos und das ist der Sinn. Es ist wunderbar!“ 
Tel Aviv - das Herz der Start-up-Nation Israel
Israel gilt als das nächste Silicon Valley und das aus gutem Grund. Nirgends auf der Welt werden so viele erfolgreiche Start-ups gegründet wie in Israel. Tel Aviv, mit über 700 Start-ups, gilt als das absolute Herz der Szene. TM Wissen war vor Ort und hat den 20-jährigen Ben Lang getroffen. Er hat „Mapped in Israel“, eine israelische Start-up-Landkarte ins Leben gerufen und kennt die Szene besser als jeder andere. Ben Langs Webseite ist aus der israelischen aber auch der internationalen Start-up Szene nicht mehr wegzudenken und mittlerweile auch zu einer der wichtigsten Jobbörsen im Land geworden. Was auf Langs Landkarte, neben Start-ups, Investoren und Förderprogrammen noch zu finden ist, sind sogenannte Co-Working Spaces. Einer davon befindet sich an einem ganz besonderen Ort. Hoch über den Dächern Tel Avivs, im achten Stock des ältesten Wolkenkratzers, hat die Stadt einen solchen Shared Space eingerichtet. Die öffentliche Bibliothek wurde von der Stadt kurzerhand in einen leistbaren kollektiven Büroraum für kreative Jungunternehmer umgewandelt. Die Start-up Szene in Tel Aviv brodelt und Innovationsgeist und Gründerspirit sind überall spürbar. Eva-Maria Hammer war für TM Wissen mittendrin.
Im stillsten Raum der Welt
Rüschlikon bei Zürich: In den heiligen Hallen des „Binnig and Rohrer Nanotechnology Center“ bei IBM Research arbeitet das Team um Emanuel Lörtscher an neuen Erkenntnissen und Grundlagen im Bereich Nanotechnologie. Aus Molekülen versuchen die Wissenschaftler für zukünftige Chips und Speichermedien neuartige Schalter und Transistoren zu bauen. Doch das ist nicht so einfach; Ihr Forschungsgebiet sind Nanoteilchen, extrem kleine Moleküle und Atome, oft um 80.000 mal kleiner als der Durchmesser eines menschlichen Haares. Um präzise Versuche und Beobachtungen im Nanobereich durchzuführen, standen die Forscher vor der Aufgabe ein fast gänzlich schwingungsfreies Versuchsumfeld zu konstruieren. Nach mehrjähriger Arbeit und vielen Herausforderungen wurden die sogenannten „Noise Free Labs“ in Rüschlikon in Betrieb genommen. Die von einigen auch als die „stillsten Räume der Welt“ betrachteten Labore schirmen die hochsensiblen Forschungsgeräte gegen verschiedene Störeinflüße ab: akustische Interferenzen, ungünstige klimatische  Bedingungen, Magnetfelder und Vibrationen können von den Forschern kontrolliert und beherrscht werden. Wie das Team um Projektleiter Emanuel Lörtscher im Nanometerbereich arbeitet und wie ein Noise Free Labor funktioniert, hat sich Christoph Vieth angeschaut.




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