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Talk im Hangar-7 Grenzen dicht: Zerbricht Europa an der Flüchtlingsfrage?
Sendung vom 18. September 2015 | 03:20 | |

Talk im Hangar-7

Grenzen dicht: Zerbricht Europa an der Flüchtlingsfrage?

Talk, Gesprächsrunde | Österreich, Osterreich 2015

Täglich kommen tausende Flüchtlinge nach Europa. Ihr Strom wird nicht abreißen, meint das Flüchtlingshochkommissariat der Vereinten Nationen. Im Gegenteil. Bis zu 400.000 Flüchtlinge werden bis Jahresende erwartet.
Das vereinte Europa weiß darauf keine Antwort. Statt gemeinsam Strategien zu entwickeln, schielen Regierungschefs lieber auf nationale Umfragen. In Polen wollen sieben von zehn keine Flüchtlinge aus Afrika oder dem Nahen Osten aufnehmen. Die Slowakei öffnet ihre Pforten nur für vertriebene Christen. Ungarn verschanzt sich neuerdings hinter Stacheldraht. Und Bayern lässt ob des großen Andrangs die Grenzbalken herunter.
Europa schließt die Grenzen – auch innerhalb der EU. Damit ist die Reisefreiheit, eines der spürbarsten Zeichen der europäischen Einheit, vorerst abgeschafft. Ist es der erste Hinweis auf eine zerbröckelnde EU?

Nicht alle Mitgliedsstaaten schotten sich ab. Schwedische Unternehmer etwa wollen Flüchtlinge mit eigens gecharterten Flugzeugen aus den Krisengebieten direkt nach Schweden bringen.
Ist eine europäische Lösung angesichts der verschiedenen Strategien überhaupt möglich? Wofür steht die EU? Zerbricht Europa an der Flüchtlingsfrage?

Gäste
Gerald Knaus, Vorsitzender der Europäischen Stabilitätsinitiative
Gunnar Heinsohn, Ökonom und Soziologe
Petr Robejsek, Politologe
Manfred Nowak, Menschenrechtsexperte
Andreas Unterberger, Publizist

* * * * *

Täglich kommen tausende Flüchtlinge nach Europa. Ihr Strom wird nicht abreißen, meint das Flüchtlingshochkommissariat der Vereinten Nationen. Im Gegenteil. Bis zu 400.000 Flüchtlinge werden bis Jahresende erwartet.
Das vereinte Europa weiß darauf keine Antwort. Statt gemeinsam Strategien zu entwickeln, schielen Regierungschefs lieber auf nationale Umfragen. In Polen wollen sieben von zehn keine Flüchtlinge aus Afrika oder dem Nahen Osten aufnehmen. Die Slowakei öffnet ihre Pforten nur für vertriebene Christen. Ungarn verschanzt sich neuerdings hinter Stacheldraht. Und Bayern lässt ob des großen Andrangs die Grenzbalken herunter.
Europa schließt die Grenzen – auch innerhalb der EU. Damit ist die Reisefreiheit, eines der spürbarsten Zeichen der europäischen Einheit, vorerst abgeschafft. Ist es der erste Hinweis auf eine zerbröckelnde EU?

Nicht alle Mitgliedsstaaten schotten sich ab. Schwedische Unternehmer etwa wollen Flüchtlinge mit eigens gecharterten Flugzeugen aus den Krisengebieten direkt nach Schweden bringen.
Ist eine europäische Lösung angesichts der verschiedenen Strategien überhaupt möglich? Wofür steht die EU? Zerbricht Europa an der Flüchtlingsfrage?

Gäste
Gerald Knaus, Vorsitzender der Europäischen Stabilitätsinitiative
Gunnar Heinsohn, Ökonom und Soziologe
Petr Robejsek, Politologe
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