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Talk im Hangar-7 Terror im Namen Allahs: Wer stoppt die Gotteskrieger?
Sendung vom 20. November 2015 | 03:20 | |

Talk im Hangar-7

Terror im Namen Allahs: Wer stoppt die Gotteskrieger?

Gesprächsrunde | Österreich 2015

Mehr als 130 Menschen starben am Freitag bei den terroristischen Anschlägen von Paris. Die Opfer saßen in Cafés und Bars, besuchten ein Konzert. Sie machten das, was Europäer an einem gewöhnlichen Freitagabend tun. Sie wurden getötet von radikalisierten muslimischen Männern. Junge Männer, die im Namen Allahs Bomben zündeten und um sich schossen – gleichermaßen kaltblütig wie entschlossen. Das Ziel der Terroristen waren keine staatlichen Einrichtungen, sondern Orte, an denen sich ganz normale Menschen treffen. Das Gefühl, der Terror könne jeden treffen, sorgt in ganz Europa für große Verunsicherung.

Zu den Anschlägen bekannte sich die Extremisten-Miliz „Islamischer Staat“. Als Motiv nannte die Terrororganisation Rache. Rache für die Luftangriffe auf IS-Stellungen in Syrien, aber auch Rache für die nach Ansicht der Islamisten dekadente Lebensweise der Europäer. Welche Folgen haben die Anschläge für unser Leben in Europa? Ziehen Frankreich und seine Bündnispartner in den Krieg? Wird unsere Freiheit zugunsten der Sicherheit weiter eingeschränkt und müssen wir gar unsere Lebensweise ändern?

 

Gäste

Peter Gridling, Direktor des Bundesamtes für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung (BVT)
Farid Hafez, Politikwissenschaftler
Andreas Laun, Salzburger Weihbischof
Amani Abuzahra, Integrationsbeauftragte der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich
Michael Ley, Soziologe
Werner Schneyder, Kabarettist

 

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Mehr als 130 Menschen starben am Freitag bei den terroristischen Anschlägen von Paris. Die Opfer saßen in Cafés und Bars, besuchten ein Konzert. Sie machten das, was Europäer an einem gewöhnlichen Freitagabend tun. Sie wurden getötet von radikalisierten muslimischen Männern. Junge Männer, die im Namen Allahs Bomben zündeten und um sich schossen – gleichermaßen kaltblütig wie entschlossen. Das Ziel der Terroristen waren keine staatlichen Einrichtungen, sondern Orte, an denen sich ganz normale Menschen treffen. Das Gefühl, der Terror könne jeden treffen, sorgt in ganz Europa für große Verunsicherung.

Zu den Anschlägen bekannte sich die Extremisten-Miliz „Islamischer Staat“. Als Motiv nannte die Terrororganisation Rache. Rache für die Luftangriffe auf IS-Stellungen in Syrien, aber auch Rache für die nach Ansicht der Islamisten dekadente Lebensweise der Europäer. Welche Folgen haben die Anschläge für unser Leben in Europa? Ziehen Frankreich und seine Bündnispartner in den Krieg? Wird unsere Freiheit zugunsten der Sicherheit weiter eingeschränkt und müssen wir gar unsere Lebensweise ändern?

 

Gäste

Peter Gridling, Direktor des Bundesamtes für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung (BVT)
Farid Hafez, Politikwissenschaftler
Andreas Laun, Salzburger Weihbischof
Amani Abuzahra, Integrationsbeauftragte der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich
Michael Ley, Soziologe
Werner Schneyder, Kabarettist

 

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