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Talk im Hangar-7 Immer mehr Ausländer ohne Job: Ist der soziale Friede in Gefahr?
Sendung vom 01. September 2016 | 23:55 | |

Talk im Hangar-7

Immer mehr Ausländer ohne Job: Ist der soziale Friede in Gefahr?

Gesellschaft, Gesprächsrunde | Österreich 2016
  • 25.819 Flüchtlinge und subsidiär Schutzberechtigte sind derzeit arbeitslos. Und monatlich werden es mehr. Kritiker sehen darin eine Bestätigung für ihre Forderung nach harten Sanktionen und Abschottung. Gleichzeitig werden ausländische Bildungsabschlüsse oft nicht anerkannt.
  • Noch immer fahren viele migrantische Akademiker Taxi, sie kommen oft nur im Niedriglohnsektor unter. Auch Diskriminierung spielt eine Rolle: Wer in Österreich einen ausländischen Namen hat, wird selbst bei gleicher Qualifikation seltener zu einem Bewerbungsgespräch eingeladen. Warum also überhaupt noch bewerben, zumal es die Mindestsicherung gibt?
  • Ein Teufelskreis, der nicht nur der Wirtschaft schadet, sondern die Gesellschaft zunehmend spaltet. Die Forderungen nach einer geringeren Mindestsicherung für arbeitslose Ausländer werden lauter. 

Welche Maßnahmen braucht es nun? Wollen oder können viele Migranten nicht arbeiten? Ist Österreich bei den Sozialleistungen zu großzügig? Wie gefährlich ist die Perspektivlosigkeit vieler ausländischer Jugendlicher? Droht eine Radikalisierung? Und sind verpflichtende „Ein-Euro-Jobs“ für Flüchtlinge wirklich die richtige Lösung?

         

Gäste:
Susanne Knasmüller, Abteilungsleiterin Integrationskoordination im Außenministerium
Petra Draxl, Chefin des Wiener Arbeitsmarktservice (AMS)
Lutz Weinzinger, ehem. Landesparteiobmann der FPÖ Oberösterreich
Heinz Pollischansky, Gastronom
Eva Rossmann, Schriftstellerin und Juristin

Moderation: 
Michael Fleischhacker

  • 25.819 Flüchtlinge und subsidiär Schutzberechtigte sind derzeit arbeitslos. Und monatlich werden es mehr. Kritiker sehen darin eine Bestätigung für ihre Forderung nach harten Sanktionen und Abschottung. Gleichzeitig werden ausländische Bildungsabschlüsse oft nicht anerkannt.
  • Noch immer fahren viele migrantische Akademiker Taxi, sie kommen oft nur im Niedriglohnsektor unter. Auch Diskriminierung spielt eine Rolle: Wer in Österreich einen ausländischen Namen hat, wird selbst bei gleicher Qualifikation seltener zu einem Bewerbungsgespräch eingeladen. Warum also überhaupt noch bewerben, zumal es die Mindestsicherung gibt?
  • Ein Teufelskreis, der nicht nur der Wirtschaft schadet, sondern die Gesellschaft zunehmend spaltet. Die Forderungen nach einer geringeren Mindestsicherung für arbeitslose Ausländer werden lauter. 

Welche Maßnahmen braucht es nun? Wollen oder können viele Migranten nicht arbeiten? Ist Österreich bei den Sozialleistungen zu großzügig? Wie gefährlich ist die Perspektivlosigkeit vieler ausländischer Jugendlicher? Droht eine Radikalisierung? Und sind verpflichtende „Ein-Euro-Jobs“ für Flüchtlinge wirklich die richtige Lösung?

         

Gäste:
Susanne Knasmüller, Abteilungsleiterin Integrationskoordination im Außenministerium
Petra Draxl, Chefin des Wiener Arbeitsmarktservice (AMS)
Lutz Weinzinger, ehem. Landesparteiobmann der FPÖ Oberösterreich
Heinz Pollischansky, Gastronom
Eva Rossmann, Schriftstellerin und Juristin

Moderation: 
Michael Fleischhacker


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