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Talk im Hangar-7 Mann und Frau: Gleichmacherei um jeden Preis?
Sendung vom 28. Oktober 2016 | 01:05 | |

Talk im Hangar-7

Mann und Frau: Gleichmacherei um jeden Preis?

Gesprächsrunde | Österreich 2016
  • Erlernte Geschlechterrollen sollen aufgeweicht, die Gesellschaft soll toleranter werden. Das „Gender Mainstreaming“ fordert völlige Gleichstellung von Männern und Frauen. Befinden wir uns im Gleichheitswahn?
  • Frauen müssen bei Postenvergaben bevorzugt werden; mehr Frauen müssen in Aufsichtsräten und Vorstandsebenen das Sagen haben. An Universitäten gedeihen die Gender-Professuren, in Kindergärten gibt es keine Puppen mehr, um eine geschlechtsfreie Erziehung ohne Kategorisierung zu gewährleisten. 
  • Viele fragen sich, welcher Sinn dahinter steckt, empfinden „Gendern“ als störend oder halten es gar für überflüssig. Heftige Kritik übte kürzlich auch Papst Franziskus. Die Gender-Ideologie bekämpfe erbittert klassische Familienmodelle. Es gelte die Ehe gegen diesen Feind zu verteidigen. Ist das alles wirklich nur Ideologie?

Was ist so schlimm daran, dass Frauen und Männer unterschiedliche Stärken und Schwächen haben? 

                     
Gäste:
Maria Rauch-Kallat, ehem. Frauenministerin 
Werner Tomanek, Rechtsanwalt 
Elisabeth Holzleithner, Gender-Forscherin 
Karin Stanger, Vorsitzende der ÖH Uni Wien (GRAS)
Marcus Franz, Arzt 
Barbara Schweder, Biologin

Moderation: Michael Fleischhacker

  • Erlernte Geschlechterrollen sollen aufgeweicht, die Gesellschaft soll toleranter werden. Das „Gender Mainstreaming“ fordert völlige Gleichstellung von Männern und Frauen. Befinden wir uns im Gleichheitswahn?
  • Frauen müssen bei Postenvergaben bevorzugt werden; mehr Frauen müssen in Aufsichtsräten und Vorstandsebenen das Sagen haben. An Universitäten gedeihen die Gender-Professuren, in Kindergärten gibt es keine Puppen mehr, um eine geschlechtsfreie Erziehung ohne Kategorisierung zu gewährleisten. 
  • Viele fragen sich, welcher Sinn dahinter steckt, empfinden „Gendern“ als störend oder halten es gar für überflüssig. Heftige Kritik übte kürzlich auch Papst Franziskus. Die Gender-Ideologie bekämpfe erbittert klassische Familienmodelle. Es gelte die Ehe gegen diesen Feind zu verteidigen. Ist das alles wirklich nur Ideologie?

Was ist so schlimm daran, dass Frauen und Männer unterschiedliche Stärken und Schwächen haben? 

                     
Gäste:
Maria Rauch-Kallat, ehem. Frauenministerin 
Werner Tomanek, Rechtsanwalt 
Elisabeth Holzleithner, Gender-Forscherin 
Karin Stanger, Vorsitzende der ÖH Uni Wien (GRAS)
Marcus Franz, Arzt 
Barbara Schweder, Biologin

Moderation: Michael Fleischhacker



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