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Talk im Hangar-7 Kleiner Stich, großer Streit: Wie sinnvoll sind Impfungen?
Sendung vom 18. November 2016 | 02:10 | |

Talk im Hangar-7

Kleiner Stich, großer Streit: Wie sinnvoll sind Impfungen?

Gesprächsrunde | Österreich 2016
  • Jedes Jahr um diese Zeit wird die Angst vor der Grippe ausgerufen. Achtung, das Influenza-Virus ist im Anmarsch. Pro Jahr sterben rund 1000 Menschen in Österreich an den Folgen der saisonalen Grippe. Also ergeht die Warnung aus dem Ministerium: Bitte impfen, und zwar möglichst alle.
  • Doch einige Experten warnen: Impfungen wie jene gegen die Grippe seien sinnlos, teils gesundheitsgefährdend und gehörten kritisch hinterfragt. Sie dienten in erster Linie der Gewinnoptimierung der Pharmaindustrie. Tatsächlich sind die Österreicher äußerst impfskeptisch, nicht nur was die Grippe betrifft, sondern auch bei Masern, Diphtherie, Tetanus und Keuchhusten.
  • Impfgegner behaupten: Ungeimpfte Kinder seien gesünder als geimpfte, Impfbefürworter sind entsetzt. Ohne Impfungen wären diverse Krankheiten nie ausgerottet worden. Die Gräben sind tief. Auf der einen Seite dominiert die Angst vor Nebenwirkungen und Impfschäden, auf der anderen Seite steht die Sorge, die wirksamste Waffe gegen ansteckende Krankheiten zu verlieren.

Wie viel (Impf-)Skepsis ist berechtigt? 

                          

Gäste:
Martin Moder, Molekularbiologe
Reinhard Mitter, impfkritischer Kinderarzt
Ursula Hollenstein, Internistin und Infektiologin
Andreas Bachmair, Homöopath und Impfgegner
Martina Aigner, Impfgegnerin, Mutter von vier Kindern
Sebastian Bartoschek, Psychologe und Autor

Moderation:
Michael Fleischhacker

  • Jedes Jahr um diese Zeit wird die Angst vor der Grippe ausgerufen. Achtung, das Influenza-Virus ist im Anmarsch. Pro Jahr sterben rund 1000 Menschen in Österreich an den Folgen der saisonalen Grippe. Also ergeht die Warnung aus dem Ministerium: Bitte impfen, und zwar möglichst alle.
  • Doch einige Experten warnen: Impfungen wie jene gegen die Grippe seien sinnlos, teils gesundheitsgefährdend und gehörten kritisch hinterfragt. Sie dienten in erster Linie der Gewinnoptimierung der Pharmaindustrie. Tatsächlich sind die Österreicher äußerst impfskeptisch, nicht nur was die Grippe betrifft, sondern auch bei Masern, Diphtherie, Tetanus und Keuchhusten.
  • Impfgegner behaupten: Ungeimpfte Kinder seien gesünder als geimpfte, Impfbefürworter sind entsetzt. Ohne Impfungen wären diverse Krankheiten nie ausgerottet worden. Die Gräben sind tief. Auf der einen Seite dominiert die Angst vor Nebenwirkungen und Impfschäden, auf der anderen Seite steht die Sorge, die wirksamste Waffe gegen ansteckende Krankheiten zu verlieren.

Wie viel (Impf-)Skepsis ist berechtigt? 

                          

Gäste:
Martin Moder, Molekularbiologe
Reinhard Mitter, impfkritischer Kinderarzt
Ursula Hollenstein, Internistin und Infektiologin
Andreas Bachmair, Homöopath und Impfgegner
Martina Aigner, Impfgegnerin, Mutter von vier Kindern
Sebastian Bartoschek, Psychologe und Autor

Moderation:
Michael Fleischhacker



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