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Sendung vom 27. Juni 2014 | 10:10 |

Talk im Hangar-7

Kaputter Kapitalismus - Wird der Bürger enteignet?

Talk | Österreich 2014

Laufend werden die Bürger zur Kasse gebeten: Sie retten Banken, stopfen Budgetlöcher und kämpfen mit einer schweren Steuerlast.

Es hat sich eingespielt, die Bürger für Pleiten und Krisen büßen zu lassen. Doch wie lange geht das noch gut? Viele Menschen fühlen sich vom Staat enteignet, die Forderungen nach einem Steuer-Boykott und einem gerechteren Wirtschaftssystem werden lauter. Hinzu kommt: Sparguthaben werfen kaum noch Zinsen ab, Lebensversicherungen sind zunehmend unrentabel. Einige Finanz-Experten sprechen bereits vom Untergang des kapitalistischen Wirtschaftssystems.

Die Politik des billigen Geldes hat ihren Preis, der gesenkte Euro-Leitzins bringt die Anleger um ihr Erspartes. Droht unser Wirtschaftssystem unter der Politik der Negativzinsen zu zerbrechen? Denn klar ist: Mit sicheren Geldanlagen ist kaum noch etwas zu holen. Wenn die Bürger ihrem Ersparten nicht beim Schrumpfen zusehen wollen, müssen sie auf eine riskante Rendite setzen. Doch auch dann stellt sich die Frage: Wohin mit dem Geld? Soll man in Aktien, Rohstoffe oder Immobilien investieren? Und wem sollen wir vertrauen?

Die Empfehlungen vieler Anlageberater sind katastrophal. Analysen zeigen: Viele Kunden leiden unter der Inkompetenz, der Provisionsschinderei und der unverhältnismäßigen Risikolust ihres Bankers. Wie muss sich das Geschäft mit unserem Geld verändern? Sind wir zu gierig, oder werden wir gezielt geschröpft? Ist die Enteignung der Bürger noch zu stoppen?

Gäste:
Friedrich Schneider - Professor für Volkswirtschaftslehre
Josef Müller - ehemaliger Steuerberater und Millionenbetrüger
Christian Felber - Kapitalismus-Kritiker und "Attac"-Mitbegründer
Wolfgang Gerke - Präsident "Bayerisches Finanz Zentrum"
Gabriele Michalitsch - Politikwissenschaftlerin

Laufend werden die Bürger zur Kasse gebeten: Sie retten Banken, stopfen Budgetlöcher und kämpfen mit einer schweren Steuerlast.

Es hat sich eingespielt, die Bürger für Pleiten und Krisen büßen zu lassen. Doch wie lange geht das noch gut? Viele Menschen fühlen sich vom Staat enteignet, die Forderungen nach einem Steuer-Boykott und einem gerechteren Wirtschaftssystem werden lauter. Hinzu kommt: Sparguthaben werfen kaum noch Zinsen ab, Lebensversicherungen sind zunehmend unrentabel. Einige Finanz-Experten sprechen bereits vom Untergang des kapitalistischen Wirtschaftssystems.

Die Politik des billigen Geldes hat ihren Preis, der gesenkte Euro-Leitzins bringt die Anleger um ihr Erspartes. Droht unser Wirtschaftssystem unter der Politik der Negativzinsen zu zerbrechen? Denn klar ist: Mit sicheren Geldanlagen ist kaum noch etwas zu holen. Wenn die Bürger ihrem Ersparten nicht beim Schrumpfen zusehen wollen, müssen sie auf eine riskante Rendite setzen. Doch auch dann stellt sich die Frage: Wohin mit dem Geld? Soll man in Aktien, Rohstoffe oder Immobilien investieren? Und wem sollen wir vertrauen?

Die Empfehlungen vieler Anlageberater sind katastrophal. Analysen zeigen: Viele Kunden leiden unter der Inkompetenz, der Provisionsschinderei und der unverhältnismäßigen Risikolust ihres Bankers. Wie muss sich das Geschäft mit unserem Geld verändern? Sind wir zu gierig, oder werden wir gezielt geschröpft? Ist die Enteignung der Bürger noch zu stoppen?

Gäste:
Friedrich Schneider - Professor für Volkswirtschaftslehre
Josef Müller - ehemaliger Steuerberater und Millionenbetrüger
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Wolfgang Gerke - Präsident "Bayerisches Finanz Zentrum"
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