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Sendung vom 17. Oktober 2014 | 10:15 |

Talk im Hangar-7

Das perfekte Baby - Wer entscheidet über Leben und Tod?

Talk | Österreich 2014

Neue medizinische Methoden verändern die Schwangerschaft: Die pränatale Diagnostik kann das Leben von Mutter und Kind retten - oder das des Kindes frühzeitig beenden. Und das geschieht immer öfter, wenn beim Kind ein Gendefekt diagnostiziert wird. Mit einfachen Bluttests können werdende Eltern zum Beispiel herausfinden, wie wahrscheinlich es ist, dass ihr Kind das Down-Syndrom aufweisen wird.

Die Verheißung ist groß: Rein technisch kann aus dem Blut der Mutter sogar schon das komplette Erbgut des Ungeborenen gewonnen werden. Bald dürfte damit eine ganze Reihe anderer genetischer Abweichungen ins Visier solcher Tests geraten. Was für die einen wissenschaftlicher Fortschritt ist, bereitet anderen große Sorgen. Betroffene und ihre Familien empfinden die neuen Tests als Angriff auf das Lebensrecht von Menschen mit Behinderung.

Sie heißen Fridolin, Emil, Emma und Philipp - und sind für ihre Eltern die perfekten Kinder! Eine Foto-Reportage zum aktuellen Thema der Sendung auf Facebook >>

Die Frage, wann eine Abtreibung moralisch vertretbar ist, polarisiert die Gesellschaft. Wie viel darf eine Schwangere über die Gene ihres Kindes wissen, wenn die Antwort für das Ungeborene schnell zu einer Entscheidung über Leben und Tod werden kann? Wann überschreiten die medizinischen Möglichkeiten ethische Grenzen? Was sollte der Staat verbieten?

Gäste:
Christian Fiala - Gynäkologe und Leiter zweier Abtreibungskliniken in Wien und Salzburg
Martin Lohmann - Katholik und Vorsitzender des Bundesverbands Lebensrecht in Berlin
Denise Linke - Journalistin mit Asperger-Syndrom
Hans-Christoph Duba - Humangenetiker an der Landes-Frauen- und Kinderklinik Linz
Gisela Höhne - Leiterin des Berliner Integrationstheaters "RambaZamba"

Neue medizinische Methoden verändern die Schwangerschaft: Die pränatale Diagnostik kann das Leben von Mutter und Kind retten - oder das des Kindes frühzeitig beenden. Und das geschieht immer öfter, wenn beim Kind ein Gendefekt diagnostiziert wird. Mit einfachen Bluttests können werdende Eltern zum Beispiel herausfinden, wie wahrscheinlich es ist, dass ihr Kind das Down-Syndrom aufweisen wird.

Die Verheißung ist groß: Rein technisch kann aus dem Blut der Mutter sogar schon das komplette Erbgut des Ungeborenen gewonnen werden. Bald dürfte damit eine ganze Reihe anderer genetischer Abweichungen ins Visier solcher Tests geraten. Was für die einen wissenschaftlicher Fortschritt ist, bereitet anderen große Sorgen. Betroffene und ihre Familien empfinden die neuen Tests als Angriff auf das Lebensrecht von Menschen mit Behinderung.

Sie heißen Fridolin, Emil, Emma und Philipp - und sind für ihre Eltern die perfekten Kinder! Eine Foto-Reportage zum aktuellen Thema der Sendung auf Facebook >>

Die Frage, wann eine Abtreibung moralisch vertretbar ist, polarisiert die Gesellschaft. Wie viel darf eine Schwangere über die Gene ihres Kindes wissen, wenn die Antwort für das Ungeborene schnell zu einer Entscheidung über Leben und Tod werden kann? Wann überschreiten die medizinischen Möglichkeiten ethische Grenzen? Was sollte der Staat verbieten?

Gäste:
Christian Fiala - Gynäkologe und Leiter zweier Abtreibungskliniken in Wien und Salzburg
Martin Lohmann - Katholik und Vorsitzender des Bundesverbands Lebensrecht in Berlin
Denise Linke - Journalistin mit Asperger-Syndrom
Hans-Christoph Duba - Humangenetiker an der Landes-Frauen- und Kinderklinik Linz
Gisela Höhne - Leiterin des Berliner Integrationstheaters "RambaZamba"



Michael Fleischhacker moderiert den Talk im Hangar-7

Michael Fleischhacker

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