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Julian Assange
Sendung vom 16. Januar 2015 | 11:10 |

Talk im Hangar-7

Das Diktat der Daten - Verliert die Gesellschaft die Kontrolle? Mit Julian Assange

Talk | Österreich 2015

Auf unseren Wegen im Netz hinterlassen wir jeden Tag tiefe Datenspuren. Und es werden immer mehr. Laut aktuellen Studien wird sich das Datenvolumen bis zum Jahr 2020 verzehnfachen. Damit wächst die Datenmenge auf 44 Billionen Gigabyte. Die komplett vernetzte Gesellschaft wird zunehmend Realität. Durch computergestützte Recherche und mathematische Kombination lassen sich in dieser Datenflut immer schneller Zusammenhänge entschlüsseln und Profile erstellen. Das Schlagwort heißt "Big Data". Es macht Vorhersagen möglich, die bisher undenkbar waren. Doch was bedeutet diese Entwicklung für Gesellschaft, Wirtschaft und Politik?

Ihre Frage an Julian Assange

WikiLeaks-Gründer Julian Assange ist diesen Donnerstag um 22:15 beim Talk im Hangar-7 live zugeschaltet! Wenn Sie die Chance nutzen möchten, ihm eine Frage zu stellen, können Sie das jetzt ganz einfach via Twitter tun: Senden Sie bis Donnerstag, 15. Januar, 12:00 Uhr (mittags) einen Tweet mit Ihrer Frage zum Thema #bigdata an @talkimhangar7. Unsere Redaktion wählt aus allen getwitterten Fragen die beste aus, und unser Moderator wird sie Assange während der Sendung stellen!

Befürworter sehen in "Big-Data-Analysen" große gesellschaftliche Chancen. Sie sind überzeugt, dass dadurch klügere Entscheidungen getroffen werden können, die unser Leben nachhaltig verbessern werden. Datenschützer und Bürgerrechtler befürchten dagegen eine weitere Aushöhlung der Privatsphäre, eine Vorverurteilung aufgrund von Wahrscheinlichkeiten und steigenden sozialen Druck.

Fest steht: Wissen ist Macht. Und so nutzen Konzerne und Geheimdienste gleichermaßen die neue Informationsquellen, sammeln akribisch Daten, erstellen Profile und errechnen Wahrscheinlichkeiten. Schon heute durchkämmen Software-Programme das Internet systematisch nach mutmaßlichen Terroristen. Entscheidet am Ende ein Computer, wer verdächtig ist und wer nicht? Werden wir irgendwann für etwas bestraft, was wir noch nicht begangen haben, es aber möglicherweise tun könnten? Wo sind die moralischen und rechtlichen Grenzen der Datenanalyse? Dominieren und regieren uns in Zukunft Daten-Konzerne wie Google, Amazon und Facebook? Droht gar eine Diktatur der Daten? Erleben wir das Ende unserer Privatsphäre und der Anonymität? Sind wir, wie WikiLeaks-Gründer Julian Assange sagt, "die letzte freie Generation"?

Gäste:
Julian Assange - Gründer der Enthüllungsplattform WikiLeaks (live aus London zugeschaltet)
Gert-René Polli - ehemaliger Geheimdienstchef Österreichs
Rudolf Taschner - Mathematiker und Autor
Herta Däubler-Gmelin - ehemalige deutsche Justizministerin
Gunter Dueck - langjähriger IBM-Manager

Auf unseren Wegen im Netz hinterlassen wir jeden Tag tiefe Datenspuren. Und es werden immer mehr. Laut aktuellen Studien wird sich das Datenvolumen bis zum Jahr 2020 verzehnfachen. Damit wächst die Datenmenge auf 44 Billionen Gigabyte. Die komplett vernetzte Gesellschaft wird zunehmend Realität. Durch computergestützte Recherche und mathematische Kombination lassen sich in dieser Datenflut immer schneller Zusammenhänge entschlüsseln und Profile erstellen. Das Schlagwort heißt "Big Data". Es macht Vorhersagen möglich, die bisher undenkbar waren. Doch was bedeutet diese Entwicklung für Gesellschaft, Wirtschaft und Politik?

Ihre Frage an Julian Assange

WikiLeaks-Gründer Julian Assange ist diesen Donnerstag um 22:15 beim Talk im Hangar-7 live zugeschaltet! Wenn Sie die Chance nutzen möchten, ihm eine Frage zu stellen, können Sie das jetzt ganz einfach via Twitter tun: Senden Sie bis Donnerstag, 15. Januar, 12:00 Uhr (mittags) einen Tweet mit Ihrer Frage zum Thema #bigdata an @talkimhangar7. Unsere Redaktion wählt aus allen getwitterten Fragen die beste aus, und unser Moderator wird sie Assange während der Sendung stellen!

Befürworter sehen in "Big-Data-Analysen" große gesellschaftliche Chancen. Sie sind überzeugt, dass dadurch klügere Entscheidungen getroffen werden können, die unser Leben nachhaltig verbessern werden. Datenschützer und Bürgerrechtler befürchten dagegen eine weitere Aushöhlung der Privatsphäre, eine Vorverurteilung aufgrund von Wahrscheinlichkeiten und steigenden sozialen Druck.

Fest steht: Wissen ist Macht. Und so nutzen Konzerne und Geheimdienste gleichermaßen die neue Informationsquellen, sammeln akribisch Daten, erstellen Profile und errechnen Wahrscheinlichkeiten. Schon heute durchkämmen Software-Programme das Internet systematisch nach mutmaßlichen Terroristen. Entscheidet am Ende ein Computer, wer verdächtig ist und wer nicht? Werden wir irgendwann für etwas bestraft, was wir noch nicht begangen haben, es aber möglicherweise tun könnten? Wo sind die moralischen und rechtlichen Grenzen der Datenanalyse? Dominieren und regieren uns in Zukunft Daten-Konzerne wie Google, Amazon und Facebook? Droht gar eine Diktatur der Daten? Erleben wir das Ende unserer Privatsphäre und der Anonymität? Sind wir, wie WikiLeaks-Gründer Julian Assange sagt, "die letzte freie Generation"?

Gäste:
Julian Assange - Gründer der Enthüllungsplattform WikiLeaks (live aus London zugeschaltet)
Gert-René Polli - ehemaliger Geheimdienstchef Österreichs
Rudolf Taschner - Mathematiker und Autor
Herta Däubler-Gmelin - ehemalige deutsche Justizministerin
Gunter Dueck - langjähriger IBM-Manager



Michael Fleischhacker moderiert den Talk im Hangar-7

Michael Fleischhacker

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