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Webspecial

Wegen Christkind gefeuert?

50-jährige Kindergärtnerin schildert Rauswurf aus ihrer Sicht.

Informationen | 2015

Ihre Geschichte hatte im Wiener Wahlkampf für Aufregung gesorgt: Eine Wiener Kindergartenpädagogin soll ihren Job verloren haben, weil sie Kindern die Bedeutung von Weihnachten erklärt hat. Bürgermeister Michael Häupl hatte noch Anfang Oktober dementiert: „Stimmt nicht – die Kündigung wurde zurückgenommen“.

Das ist nicht korrekt. Die Kindergärtnerin schildert erstmals im TV-Interview mit dem "Servus Journal", wie sie die – nach wie vor aufrechte – Kündigung (Kündigungsschreiben per Jahresende liegt der Redaktion vor) erlebt hat. Mit welchen Bildungsvorgaben der Stadt Wien sie in Konflikt geraten ist. Ob sie Kinder und Kolleginnen „missioniert“ hat, wie der Vorwurf lautet.

  • „Ich bin aus zwei Gründen gekündigt worden: Der erste Grund ist meine Religiosität. Der zweite Grund: Meinungsfreiheit und mein Gewissen - meine christlichen Werte.“
  • „Wenn Weihnachten gefeiert wurde, durfte ich den Kindern nicht erzählen, wer das Christkind ist. Als wenn es ein Verbrechen wäre …“

Ihre Geschichte hatte im Wiener Wahlkampf für Aufregung gesorgt: Eine Wiener Kindergartenpädagogin soll ihren Job verloren haben, weil sie Kindern die Bedeutung von Weihnachten erklärt hat. Bürgermeister Michael Häupl hatte noch Anfang Oktober dementiert: „Stimmt nicht – die Kündigung wurde zurückgenommen“.

Das ist nicht korrekt. Die Kindergärtnerin schildert erstmals im TV-Interview mit dem "Servus Journal", wie sie die – nach wie vor aufrechte – Kündigung (Kündigungsschreiben per Jahresende liegt der Redaktion vor) erlebt hat. Mit welchen Bildungsvorgaben der Stadt Wien sie in Konflikt geraten ist. Ob sie Kinder und Kolleginnen „missioniert“ hat, wie der Vorwurf lautet.

  • „Ich bin aus zwei Gründen gekündigt worden: Der erste Grund ist meine Religiosität. Der zweite Grund: Meinungsfreiheit und mein Gewissen - meine christlichen Werte.“
  • „Wenn Weihnachten gefeiert wurde, durfte ich den Kindern nicht erzählen, wer das Christkind ist. Als wenn es ein Verbrechen wäre …“
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