Auf dieser Website werden Cookies u.a. für Werbezwecke, Zwecke in Verbindung mit Social Media sowie für analytische Zwecke eingesetzt.
Klicken Sie bitte hier, um anzuzeigen, welche Cookies eingesetzt werden und wie Sie Änderungen an Ihren Cookie-Einstellungen vornehmen können. Wenn Sie weiter auf der Website surfen, erklären Sie sich mit dem Einsatz von Cookies einverstanden.
Sendung vom 31. Dezember 2016 | 16:00 |

Wer früher stirbt ist länger tot

Comedy | Deutschland 2006

Der elfjährige Sebastian (Markus Kojer) ist ein richtiger Lausbub, der für jeden Streich zu haben ist. Zusammen mit seinem alleinerziehenden Vater und seinem großen Bruder Franz lebt er in einem abgelegenen oberbayrischen Dorf. Eines Tages kommt es zu einem heftigen Streit zwischen den Brüdern, wobei Franz die Schuld am Tod ihrer Mutter dem kleinen Sebastian in die Schuhe schiebt. Die Mutter wäre nicht bei einem Unfall gestorben, sondern bei der Geburt Sebastians, und wegen dieser Schuld und seinen zahlreichen Sünden würde er im Fegefeuer landen, meint Franz. Sebastian nimmt sich die Vorwürfe schwer zu Herzen. Aber könnte er seinem furchtbaren Schicksal nicht entgehen durch Unsterblichkeit oder eine gute Tat? Eine tote Katze zum Leben erwecken, sich fortpflanzen, seinen Vater mit einer Frau verkuppeln, Rockmusiker werden – Sebastian ist kein Versuch zu Schade, um den Höllenqualen zu entkommen.
„Wer früher stirbt ist länger tot“ ist das erfrischend originelle Spielfilmdebüt des oberbayrischen Regisseurs und Drehbuchautors Marcus H. Rosenmüller. Ein moderner bayrischer Heimatfilm, witzig und respektlos, voller Situationskomik und umwerfender Gags, aber auch mit ernsthaftem Unterton. Rosenmüllers Film erwies sich an den Kinokassen als unerwarteter Kassenknüller, und bedeutete den Beginn einer Reihe äußerst populärer komischer Heimatfilme des in Tegernsee geborenen Filmemachers („Wer’s glaubt, wird selig“, „Beste Chance“). Auch Markus Krojer, der die Hauptrolle des Lausbuben Sebastian spielt, konnte mit diesem Film eine erfolgreiche Schauspielkarriere starten („Nanga Parbat“).

Der elfjährige Sebastian (Markus Kojer) ist ein richtiger Lausbub, der für jeden Streich zu haben ist. Zusammen mit seinem alleinerziehenden Vater und seinem großen Bruder Franz lebt er in einem abgelegenen oberbayrischen Dorf. Eines Tages kommt es zu einem heftigen Streit zwischen den Brüdern, wobei Franz die Schuld am Tod ihrer Mutter dem kleinen Sebastian in die Schuhe schiebt. Die Mutter wäre nicht bei einem Unfall gestorben, sondern bei der Geburt Sebastians, und wegen dieser Schuld und seinen zahlreichen Sünden würde er im Fegefeuer landen, meint Franz. Sebastian nimmt sich die Vorwürfe schwer zu Herzen. Aber könnte er seinem furchtbaren Schicksal nicht entgehen durch Unsterblichkeit oder eine gute Tat? Eine tote Katze zum Leben erwecken, sich fortpflanzen, seinen Vater mit einer Frau verkuppeln, Rockmusiker werden – Sebastian ist kein Versuch zu Schade, um den Höllenqualen zu entkommen.
„Wer früher stirbt ist länger tot“ ist das erfrischend originelle Spielfilmdebüt des oberbayrischen Regisseurs und Drehbuchautors Marcus H. Rosenmüller. Ein moderner bayrischer Heimatfilm, witzig und respektlos, voller Situationskomik und umwerfender Gags, aber auch mit ernsthaftem Unterton. Rosenmüllers Film erwies sich an den Kinokassen als unerwarteter Kassenknüller, und bedeutete den Beginn einer Reihe äußerst populärer komischer Heimatfilme des in Tegernsee geborenen Filmemachers („Wer’s glaubt, wird selig“, „Beste Chance“). Auch Markus Krojer, der die Hauptrolle des Lausbuben Sebastian spielt, konnte mit diesem Film eine erfolgreiche Schauspielkarriere starten („Nanga Parbat“).

articlecountdown_edge_leftcountdown_edge_rightcountdown_straightepgimagelocationplacepositionshareshop_productstadiumstreamtrianglevideox