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Wie ein Blaudruck entsteht Zu Besuch im Mittelburgenland

Wie ein Blaudruck entsteht

Zu Besuch im Mittelburgenland

Kultur | 0

Im Volksmund hat das Blaumachen ja immer etwas mit Faulenzen zu tun. Das kommt davon, dass die Blaudrucker einst zwischen den verschiedenen Arbeitsschritten immer wieder Pausen einlegen mussten – bei anderen Handwerkern war das freilich nicht gerne gesehen, und so gerieten die Färber mit den indigoblauen Händen rasch in Verruf.

Schaut man Joseph Koó im burgenländischen Steinberg über die Schulter, merkt man schnell, dass hier allen Vorurteilen zum Trotz fleißig gearbeitet wird. Mit etwa 20 Kilo Indigo bedruckt er jährlich bis zu eineinhalb Kilometer Stoff.

Hier geht`s zu den Wendeschürzen >>

Im Volksmund hat das Blaumachen ja immer etwas mit Faulenzen zu tun. Das kommt davon, dass die Blaudrucker einst zwischen den verschiedenen Arbeitsschritten immer wieder Pausen einlegen mussten – bei anderen Handwerkern war das freilich nicht gerne gesehen, und so gerieten die Färber mit den indigoblauen Händen rasch in Verruf.

Schaut man Joseph Koó im burgenländischen Steinberg über die Schulter, merkt man schnell, dass hier allen Vorurteilen zum Trotz fleißig gearbeitet wird. Mit etwa 20 Kilo Indigo bedruckt er jährlich bis zu eineinhalb Kilometer Stoff.

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