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Sendung vom 28. Dezember 2016 | 16:10 |

Zwischen Himmel, Erde und Meer: Lengguru

Frankreich 2016

Mehrfach preisgekrönte Dokumentation: Lengguru ist ein besonderer Ort. Die Region wird oft als „die verlorene Welt“ bezeichnet. Papua liegt an den Grenzen der beiden tektonischen Platten, der asiatischen und der pazifischen. Vor 11 Millionen Jahren entstanden durch die Bewegung der tektonischen Platten die Berge auf der Insel. Die Geologie der Region hat sich seitdem chaotisch entwickelt, mit der plötzlichen Erhebung der Bergketten und dem Untertauchen von Land und Höhlen. Als Resultat mussten sich die verschiedenen Tierarten an das Leben anpassen, weshalb diese Region die Wissenschaftler dermaßen fasziniert.
Im Jahr 2014 betrat ein europäisch-indonesisches Team von Wissenschaftlern die Wildnis Lenggurus, eine Region, die bisher nicht erforscht worden ist. Ein Filmteam begleitete die Wissenschaftler. Papua-Neuguinea ist die Dichte an Tieren neun Mal höher als im Rest der Welt. Es gibt in der Region 150 unterschiedliche Vogelarten pro Quadratkilometer. Eine Anzahl, die unerhört ist in anderen Teilen der Welt. Alle Biotope wurden untersucht: die Berge, die Baumkronen, isolierte Seen abseits des Meeres, Flüsse im Untergrund und Höhlen, als auch die Meeres-Riffe.
Die Anzahl der neuen Tierarten, die bei dieser Expedition gefunden wurden, liefern eine einzigartige Gelegenheit, die Mechanismen der Artenanpassung zu erforschen und sprichwörtlich die Evolution zu beobachten.
Wenn die Analyse aller Proben im Jahr 2017 durchgeführt worden ist, sind die Wissenschaftler überzeugt, wird Lengguru als UNESCO Welterbe erkannt werden.

Mehrfach preisgekrönte Dokumentation: Lengguru ist ein besonderer Ort. Die Region wird oft als „die verlorene Welt“ bezeichnet. Papua liegt an den Grenzen der beiden tektonischen Platten, der asiatischen und der pazifischen. Vor 11 Millionen Jahren entstanden durch die Bewegung der tektonischen Platten die Berge auf der Insel. Die Geologie der Region hat sich seitdem chaotisch entwickelt, mit der plötzlichen Erhebung der Bergketten und dem Untertauchen von Land und Höhlen. Als Resultat mussten sich die verschiedenen Tierarten an das Leben anpassen, weshalb diese Region die Wissenschaftler dermaßen fasziniert.
Im Jahr 2014 betrat ein europäisch-indonesisches Team von Wissenschaftlern die Wildnis Lenggurus, eine Region, die bisher nicht erforscht worden ist. Ein Filmteam begleitete die Wissenschaftler. Papua-Neuguinea ist die Dichte an Tieren neun Mal höher als im Rest der Welt. Es gibt in der Region 150 unterschiedliche Vogelarten pro Quadratkilometer. Eine Anzahl, die unerhört ist in anderen Teilen der Welt. Alle Biotope wurden untersucht: die Berge, die Baumkronen, isolierte Seen abseits des Meeres, Flüsse im Untergrund und Höhlen, als auch die Meeres-Riffe.
Die Anzahl der neuen Tierarten, die bei dieser Expedition gefunden wurden, liefern eine einzigartige Gelegenheit, die Mechanismen der Artenanpassung zu erforschen und sprichwörtlich die Evolution zu beobachten.
Wenn die Analyse aller Proben im Jahr 2017 durchgeführt worden ist, sind die Wissenschaftler überzeugt, wird Lengguru als UNESCO Welterbe erkannt werden.

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