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Alexander Lechner


Neugierig und mit offenen Augen durch die Welt

Alexander Lechner

 

Die Herausforderungen und dringendsten Fragen unserer Zeit angehen, hinterfragen und verständlich machen - das macht meinen Beruf zur Berufung. Berührungsängste gibt es im Journalismus nicht. Von der Griechenland-Krise über die Asylpolitik bis hin zum Hochwasser: Als Reporter und Nachrichten-Redakteur bin ich für das Servus Journal hautnah am Geschehen. Genauso viel Spaß macht es auch, im Studio zu stehen und Sie als Nachrichten-Moderator bei Servus am Morgen in den Tag zu begleiten.

Seit 2012 bin ich als Field-Reporter beim Aufsteirern in Graz mit dabei und lerne etwa Ziehharmonika zu spielen oder Eisen zu schmieden. Mein Credo dabei ist: So nah wie möglich bei den Menschen sein, sie zu schätzen und zu respektieren. Es gibt so viele tolle Leute da draußen, die Tag für Tag Wunderbares schaffen. Und vor denen ziehe ich den Hut - und bring sie ins Fernsehen.

Meine Freizeit verbringe ich gern in den Bergen - wo auch sonst, als gebürtiger Südtiroler. Nach dem Studium in Wien ist Salzburg mittlerweile mein neues Zuhause geworden. Berge und Seen gibt es hier ja genug. Egal ob in der Natur oder ob als Journalist - ich halte mich nach Albert Einsteins Worte: "Ich habe keine besondere Begabung, sondern bin nur leidenschaftlich neugierig."

Alexander Lechner im Word-Rap

Ich bin … Wanderer, Radler und Autofahrer.

In meiner Freizeit … bin ich oft in Südtirol, weil mir Familie und Freunde wichtig sind und der Speck nirgendwo besser schmeckt.

Als Kind wollte ich ... Thomas Gottschalk bei "Wetten, dass..." beerben. Tja, dazu ist es jetzt wohl zu spät.

Heimat ist … ein Gefühl, das man nicht mit auf Reisen nehmen kann.

Von „A nach B“ kommt man am besten … wenn man nicht stehen bleibt.

Laut lachen musste ich zuletzt als … ich auf Facebook die Gruppe "Die neuen 4 Jahreszeiten: Frühling, A*loch, Herbst und Winter" entdeckt habe.

Einen Sonntagnachmittag verbringe ich am liebsten … draußen!

Meine größte Stärke ist … immer einen gesunden Abstand zu den Dingen zu haben, ohne mir die Freude an ihnen nehmen zu lassen.

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