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Scientia potentia est - Wissenswert

  • Technik der Zukunft
  • Montag | Sendung vom 28.01.13 | 19:45 Uhr
  • Magazin, AT 2013
  • Resolution:HD

Welche Technik erwartet uns in naher Zukunft? Wissenswert gibt Antworten und Moderator Andreas Jäger macht den Test.

Themen der Sendung:

- Im Alleingang über die Weltmeere: Die ASV Roboat sticht in See.
- Verlust der Nacht: Beeinflussen LEDs unseren Biorhythmus?
- Justin: Ein Roboter räumt auf.



Im Alleingang über die Weltmeere:
Die „ASV Roboat“ gilt als das modernste Segelschiff der Welt. Eine revolutionäre Technik macht es möglich, dass das Schiff völlig ohne Besatzung auskommt. Auf der Ostsee muss es beweisen, was in ihm steckt: Vier Tage segelt es völlig alleine von Eckernförde nach Dänemark. Diese Fahrt soll beweisen, dass ein unbemanntes Segelschiff ohne Besatzung zu Forschungszwecken auf dem Meer bestehen kann. Wer selbst gerne einmal zum Hobby-Kapitän werden will, muss davor aber eine Prüfung ablegen. Das geht zum Beispiel über den Österreichischen Segelverband.


Verlust der Nacht:
Durch das Verbot der Glühbirnen werden in den Städten innerhalb der nächsten Jahre verstärkt die Lampen in den Straßenlaternen ausgetauscht. Alte Natriumdampflampen werden durch lichtstarke und energiesparende LEDs ersetzt. Wie dieses dem Tageslicht sehr ähnliche LED-Licht wirkt, ist völlig unbekannt. Die Befürchtung einiger Forscher der Uni Wien: Das neue Licht könnte unseren Biorhythmus durcheinander bringen, weil wir die Nacht plötzlich als Tag erleben.


Justin:
Der 200kg schwere Roboter ist eine Entwicklung des Deutschen Instituts für Luft- und Raumfahrt. Mit seinem multisensoriellen Kopf, der mit Stereo-Kameras, Laserscanner und Lichtschnittprojektor ausgestattet ist, kann er sogar durchsichtige Gläser erkennen und greifen, Flaschen öffnen, Getränke einschenken oder schwere Getränkekästen heben und alles auch noch servieren. Eigentlich einfachste Aufgaben. Doch selbst diese erfordern enorm viel Technik und Ingenieurskunst.

Selbst für Roboter Justin ist der Weg ins Weltall noch weit. Für Normalsterbliche ist dieser Schritt fast unmöglich.  In der Münchner Volkssternwarte können die Besucher immerhin einen Blick in das Weltall werfen.

Webtipp: Institut für Robotik und Mechatronik >>

  • Besetzung

  • Andreas Jäger - Moderation