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Die Unalten - Persönliches der Protagonisten


Die drei könnten unterschiedlicher nicht sein und dennoch verbindet sie die Lust, auch im fortgeschrittenen Alter ihre Träume zu verwirklichen. Der Fim- und Fernsehproduzent Rudolf Klingohr, 68, ersteht im Internet eine Yacht und gemeinsam mit seinen Jugendfreunden, dem ehemaligen Stuntman Willi Neuner, 66, und Kapitän Hans Abel, 73, begeben sich die drei "Unalten" auf das Abenteuer ihres Lebens.


Die Unalten Protagonisten

Rudolf – Purzl - Klingohr (68)

Purzl ist ein bekannter und erfolgreicher Film-Produzent. Er ist verheiratet, hat zwei Kinder die mittlerweile erwachsen sind. Der Wiener hat schon vieles erlebt, alle Höhen und Tiefen des Lebens bereits durchgemacht.

Purzl ist Visionär. Und Kind. Er hat es zu Wohlstand gebracht, genießt das Leben gerne in vollen Zügen, jedoch immer voll Demut. Aufgewachsen ist er in sehr einfachen Verhältnissen in Graz.

Purzl ist als Organisator und Erzähler Hauptprotagonist der Sendereihe. Er hat das Schiff im Internet entdeckt. Er hat seine beiden Freunde ausgewählt und von dem Vorhaben überzeugt. Rudolf ist ein durchorganisierter Mann, der sich kaum aufhalten lässt. Sein größtes Handicap ist sicherlich, dass er der englischen Sprache kaum mächtig ist und als Kapitän des Schiffes auf so gut wie keine Erfahrung zurückgreifen kann. Er hat sein Hochseepatent erst vor wenigen Wochen gemacht. Ebenso spielt er erst seit kurzer Zeit Saxophon....

Purzl ist trotz seiner Bescheidenheit und zur Schau getragenen Gelassenheit eindeutig das Alpha-Tier an Bord. Heißt: auch wenn er es nicht immer gleich erkennen lässt, er liebt es schon, wenn alles so abläuft wie ER das gerne hätte. Wie tolerant er wirklich ist, wird sich erst zeigen. Denn seine beiden Freunde sind völlig anders gestrickt.

Hans Abel (74)

Hans ist seit seiner Jugend ein Freund von Purzl. Der geborene Wiener hat seit 40 Jahren ein neues Zuhause in Hamburg gefunden. Hans ist ein patenter Kerl, der früher als Kameramann gearbeitet hat, Angelweltmeister war, später Schifffahrt studiert hat und Kapitän wurde. Er ist Betreiber einer Yachtschule.

Hans war bereits verheiratet, ist jedoch mittlerweile geschieden. Zur Zeit hat er eine Freundin. Im tiefsten Herzen ist er allerdings eher Einzelgänger. Hans ist Lebenskünstler. Er biegt sich gerne die Vergangenheit zurecht, ist stolz auf seine Leistungen. Allerdings ist er auch ebenso ungeschickt. Er war bis vor kurzem nicht einmal sozial- und krankenversichert, wird nach eigenen Angaben „bis zum Umfallen“ in seiner Yachtschule arbeiten müssen, da er niemals Vorsorge getroffen hat.

Hans ist mit Sicherheit der Einzige, der das Schiff wirklich gut steuern kann. Seine Erfahrung als Kapitän stellt er „aus Freundschaft“ seinem Freund Rudolf gegenüber zur Verfügung. Hans kann alles, weiß alles, checkt alles. Zumindest sieht ER das so. Hans hat eindeutig Mut nach vorne zu blicken, er lebt jedoch schon auch in einer selbst kreierten Scheinwelt.

Bereits in den ersten Tagen der Vorbereitungen zum Projekt hat sich gezeigt, dass Hans oft mehr verspricht, als er dann halten kann. Er gibt sich souverän, doch dem ist nicht immer so. Fehler oder Schwächen würde er sich nie eingestehen. Hans schweift gerne aus, hört sich selbst gerne zu. Bescheidenheit ist nicht das seine. Er sieht sich an Bord als Freund und nicht als Kapitän. Genau den würden die drei Freunde jedoch brauchen.

Willi Neuner (66)

Als Stuntman war Willi ein Star in der Branche, hat es bis nach Hollywood in aufwändige, internationale Produktionen geschafft: James Bond, Das Boot, Fire & Ice  etc.. Zum Film gekommen ist er durch seinen Jugendfreund Purzl. Davor war er Automechaniker und Spengler. Jetzt besitzt er eine Firma für Film- und Stunteffekte.

Willi ist ein meist besonnener Naturbursch, aufgewachsen in einem kleinen Dorf in Tirol. Sportlich war er immer schon, schaffte es zum Staatsmeister im Rodeln. Er ist sehr spontan, war sofort dabei, als Purzl ihm von dessen Plan erzählt hatte. Willi feiert gerne, wie wir im Laufe der Serie erfahren. Willi ist sicherlich der Bodenständigste unter den Dreien. Er kann gut kochen, Sachen reparieren, gut zuhören. Von Seefahrt hat er keinen Schimmer. Dafür ist er bei jedem Unsinn dabei.

Willi ist einer, der ewig lang die Ruhe behält und sich zurücknimmt. Doch wenn das Fass voll ist, dann grollt der Tiroler unüberhörbar. Wenn er überzeugt ist, im Recht zu sein, setzt er sich gnadenlos durch. Als ehemaliger Stuntman kann er Risiken gut einschätzen und Gefahren erkennen.


Der Rest der Crew

Die drei Unalten wurden von drei weiteren Männern an Bord begleitet. Kameramann Ferdinand Steininger versorgte das Schiff mit Dutzenden Kameras, sodass wirklich jede Sequenz mitgedreht werden konnte. Ferdinand ist selbst mit Booten groß geworden und konnte neben seiner anstrengenden Tätigkeit als Kameramann während der Reise sowohl als Steuermann als auch als Bootsmechaniker brillieren.

Tom Strobl lieferte die Idee und das Buch zu dem „Boatmovie“, abgesehen davon führte er Regie und war selbst 6 Wochen mit an Bord.

Und dann war da noch Tontechniker Franz Moritz, ein bewährtes Teammitglied und nicht aus der Ruhe zu bringen.


Die Yacht (52)

Die „Southwind“, eine 22 Meter lange Motoryacht aus der Amerikanischen Reederei „Burger Yachts“, Fort Lauderdale, Florida, steht im Zentrum der Serie. Sie wurde 1961 gebaut, besitzt 2 Motoren je 350 PS, hat einen Tiefgang von 1,5 Meter und erreicht maximal 12 Knoten Reisegeschwindigkeit. Es gibt 9 Schlafmöglichkeiten, eine Kombüse sowie einen Salon.

Mit ihrem Baujahr ist sie nicht mehr ganz jung, vor allem aber, wie sich bald herausstellen wird, nur „äußerlich“ in wirklich gutem Zustand. Motorschäden, Ausfälle wichtiger Teile, nicht vorhandene Ersatzteile, all das begleitet unsere Unalten auf ihrer Reise. Doch am Ende der Reise wird die „Southwind“ von Purzl in der ÖSWAG Werft in Linz generalüberholt. In liebevollster Kleinarbeit wird aus dem „Oldtimer“ ein absolutes Schmuckstück, das sich sehen lassen kann: Holzböden, Decken- und Wandfresken, gestaltet von Christian Ludwig Attersee – die alte Lady ist herausgeschmückt, um sich uns in der 11. Folge „Was wurde aus“...  in voller Pracht zu zeigen.


Die Reise selbst

Insgesamt 11 Wochen waren die Herren unterwegs. Start war Anfang April 2012 in Chicago, angekommen sind sie Ende Juni in Wien. 7 Wochen hielten sie sich in den USA auf, 4 Wochen in Europa.

So abenteuerlich die Reise auch war, so war sie doch auch sehr anstrengend: Tagwache spätestens um 6.00 Uhr früh, dann mindestens 10 Stunden Fahrt bei jedem Wetter – Ausnahme: einmal gab es Stark-Orkan-Warnung am Lake Michigan, da durfte nicht ausgefahren werden...

Die Unalten - Jeden Samstag | 16:05

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