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Der Pasterzenweg am Großglockner


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  • Wo: Pasterzenweg am Großglockner
  • Gehzeit : 2,5 Stunden
  • Höhenunterschied: Im Abstieg 130 Meter, im Anstieg zur Gletscherbahn 270 Meter, zur Franz Josefs Höhe 370 Meter.
  • Streckenlänge: 5 Kilometer
  • Schwierigkeitsgrad: mittel bis schwer (hochalpines Gelände)
  • Herberts persönlicher Geheimtipp: Frühmorgens starten um auf der Edelweißspitze den Sonnenaufgang zu erleben und anschließend das herrliche Frühstück im Wintergarten des Gasthof Fuscherlacke inmitten von Kristallen zu genießen.

Vom Alpinzentrum Glocknerhaus an der Großglockner Hochalpenstraße führt ein schmaler, steiler Steig hinunter zum Margeritzenstausee. Wer es flacher liebt, steigt vom nahen Pasterzenhaus über die Straße zum Stausee ab. Anschließend führt der Weg über den Damm und um den See herum. Malerisch ist auf diesem Wegstück der Blick zum Großglockner und zur Franz-Josefs-Höhe.

Nach dem Seeuferweg geht es immer leicht ansteigend zum Sattel am Elisabethfelsen. Den Namen hat dieser Felsen von Kaiserin Elisabeth, denn 1856 besuchte sie mit Kaiser Franz Joseph den Großglockner. Viele „Steinmanderl“ zieren diese Gegend. Der Abstieg zum Sandersee ist überaus interessant. Riesige Quarzadern durchschneiden die Felsen und ganze Kuppen leuchten in fantastischem Weiß.

Romantisch eingebettete Wasserzuläufe umschlingen die massiven Felsen.

Die scheinbar dünnen Wasserläufe, die den Sandersee durchziehen, entpuppen sich beim See-Abfluss rasch als reißendes Wildwasser, das auf einer schwankenden Hängebrücke, direkt über der Schlucht zu überqueren ist. Seitlich des Sandersees führt nun der Weg zu großen Felsen und weiter zur Pasterze. Mächtig erhebt sich seitlich der Großglockner und hell leuchtet der Gletscher vom Johannisberg. Auffallend sind in diesem Bereich die vielen schönen, schwarz-grünen Serpentinit-Blöcke. Als Liebhaber von Mineralien und besonderen Steinen verbringe ich hier gerne viel Zeit um einige kleinere, schöne Serpentinstücke zu suchen, um diese als „Glockner-Erinnerung“ meiner Sammlung hinzuzufügen.

Auf dem spiegelglatten Wasser reflektieren und funkelt das Bergmassiv besonders schön.

Ein kurzer Abstieg und das Gletschertor des Pasterzengletschers ist erreicht. Wasser rauscht unter dem Tor hervor und Kühle dringt aus seinem bläulichen Dunkel. Den Aufstieg zur Franz-Josefs-Höhe kürzt schließlich die Gletscherbahn ab.

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