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Ärzte ohne Grenzen
Sendung vom 06. Dezember 2014 | 15:20 |

Ärzte ohne Grenzen: Dem Leben verschrieben

Episode 1

Dokumentation | Österreich 2013

Sie bereisen den Globus, um Menschenleben zu retten, wagen sich dabei in Krisenregionen wo Hunger, Krieg und Krankheiten wüten und lassen für ihre Einsätze den geregelten Alltag hinter sich. Ärzte ohne Grenzen: Dem Leben verschrieben zeigt das Leben der Mitarbeiter von "Ärzte ohne Grenzen" so wie es wirklich ist. Ohne Pathos, ohne Klischees, ohne Heldenkult:
Die deutsche Ärztin Katharina Totz (30) hat sich entschlossen, mit „Ärzte ohne Grenzen“ auf Einsatz zu gehen. Ihr Ziel ist Bili, eine kleine Stadt in der Demokratischen Republik Kongo. Dort wird sie das mobile Team zur Bekämpfung der tödlichen Schlafkrankheit unterstützen. Neun Monate wird der Einsatz dauern - doch sie weiß noch nicht, was sie dort erwartet.
Im Südsudan kämpft der holländische Arzt Maarten Dekker (34) gegen den Ausbruch einer Hepatitis E-Epidemie im Flüchtlingslager Batil. Hier sind über 40.000 Menschen, die vor Kämpfen und Übergriffen aus dem Sudan geflüchtet sind, unter schwierigen hygienischen Bedingungen untergebracht. Maarten ist  vorübergehend der einzige Arzt vor Ort. Wenig Schlaf und eine immense Arbeitsbelastung machen ihm schwer zu schaffen.
Ebenfalls im Südsudan liegt das Doro Camp - mit 45.000 Bewohnern das größte Flüchtlingslager der Region. Der deutsche Zivil- und Wassertechniker Erik Heyer (34) ist hier für die Trinkwasserversorgung verantwortlich. Mit viel Humor und Enthusiasmus löst Erik sämtliche Probleme, die sich ihm in den Weg stellen.
Noch eine weitere deutsche Ärztin ist im Südsudan im Einsatz: Die angehende Gynäkologin Sabrina Othman (30) betreut die Patienten im Flüchtlingslager Gendrassa. Sie ist hier als einzige Ärztin für die Krankenstation im Lager zuständig.
Ricardo Baumgarten hat mit 53 Jahren beschlossen, sein Architekturbüro in Linz aufzugeben und für neun Monate in einer Versorgungsbasis von „Ärzte ohne Grenzen“ in Kenia arbeiten. Als Architekt ist der gebürtige Argentinier dort für den Aus- und Neubau von Krankenhäusern im benachbarten Südsudan verantwortlich.

Sie bereisen den Globus, um Menschenleben zu retten, wagen sich dabei in Krisenregionen wo Hunger, Krieg und Krankheiten wüten und lassen für ihre Einsätze den geregelten Alltag hinter sich. Ärzte ohne Grenzen: Dem Leben verschrieben zeigt das Leben der Mitarbeiter von "Ärzte ohne Grenzen" so wie es wirklich ist. Ohne Pathos, ohne Klischees, ohne Heldenkult:
Die deutsche Ärztin Katharina Totz (30) hat sich entschlossen, mit „Ärzte ohne Grenzen“ auf Einsatz zu gehen. Ihr Ziel ist Bili, eine kleine Stadt in der Demokratischen Republik Kongo. Dort wird sie das mobile Team zur Bekämpfung der tödlichen Schlafkrankheit unterstützen. Neun Monate wird der Einsatz dauern - doch sie weiß noch nicht, was sie dort erwartet.
Im Südsudan kämpft der holländische Arzt Maarten Dekker (34) gegen den Ausbruch einer Hepatitis E-Epidemie im Flüchtlingslager Batil. Hier sind über 40.000 Menschen, die vor Kämpfen und Übergriffen aus dem Sudan geflüchtet sind, unter schwierigen hygienischen Bedingungen untergebracht. Maarten ist  vorübergehend der einzige Arzt vor Ort. Wenig Schlaf und eine immense Arbeitsbelastung machen ihm schwer zu schaffen.
Ebenfalls im Südsudan liegt das Doro Camp - mit 45.000 Bewohnern das größte Flüchtlingslager der Region. Der deutsche Zivil- und Wassertechniker Erik Heyer (34) ist hier für die Trinkwasserversorgung verantwortlich. Mit viel Humor und Enthusiasmus löst Erik sämtliche Probleme, die sich ihm in den Weg stellen.
Noch eine weitere deutsche Ärztin ist im Südsudan im Einsatz: Die angehende Gynäkologin Sabrina Othman (30) betreut die Patienten im Flüchtlingslager Gendrassa. Sie ist hier als einzige Ärztin für die Krankenstation im Lager zuständig.
Ricardo Baumgarten hat mit 53 Jahren beschlossen, sein Architekturbüro in Linz aufzugeben und für neun Monate in einer Versorgungsbasis von „Ärzte ohne Grenzen“ in Kenia arbeiten. Als Architekt ist der gebürtige Argentinier dort für den Aus- und Neubau von Krankenhäusern im benachbarten Südsudan verantwortlich.



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