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Sendung vom 27. Dezember 2014 | 15:20 |

Ärzte ohne Grenzen: Dem Leben verschrieben

Episode 7

Dokumentation | Österreich 2013

Sie bereisen den Globus, um Menschenleben zu retten, wagen sich dabei in Krisenregionen wo Hunger, Krieg und Krankheiten wüten und lassen für ihre Einsätze den geregelten Alltag hinter sich. Ärzte ohne Grenzen: Dem Leben verschrieben zeigt das Leben der Mitarbeiter von "Ärzte ohne Grenzen" so wie es wirklich ist. Ohne Pathos, ohne Klischees, ohne Heldenkult:

Im Flüchtlingcamp im Nordirak pflegt die Wiener Psychotherapeutin Margaretha (61) den Kontakt zur Bevölkerung. Sie gewinnt immer mehr das vertrauen der Flüchtlinge doch dann erfährt sie völlig überraschend, dass sie das Projekt verlassen muss...

Der aus Mexico City stammende Ruben (28) findet in der Umgebung von Biltine nur wenige unterernährte Kinder. Das spricht für den Erfolg des Noternährungsprogrammes im Tschad. Mit viel Energie betreuen die Mitarbeiter von „Ärzte ohne Grenzen“ mehrere Gesundheitsposten in der Umgebung. Schwere Fälle werden in die Klinik gebracht, wo sie stationär behandelt werden. Tausende Kinder konnten erfolgreich behandelt werden. 

Der Arzt Bernhard (37) besucht im paraguayanischen Chaco weitere Dörfer, um Patienten zu diagnostizieren. Er spricht über die Besonderheiten und Herausforderungen des Projektes und die Behandlung der Krankheit Chagas.
Die Holländerin Renate (32) wurde nach Amman verstetzt. Gemeinsam mit ihrer Kollegin Anna, einer Tropenmedizinerin aus Holland, bereiten sie Einsätze im benachbarten Irak und Syrien vor. Amman dient „Ärzte ohne Grenzen“ aus Sicherheitsgründen als logistische Basis für Operationen in diesen Krisengebieten. Für die notfallgewohnten Frauen ist das ein eher ruhiges Projekt.

Krankenschwester Ilka (34) organisiert in Doruma ein großes Screening. Mittlerweile hat das Team aber bereits einen schweren Fall von Schlafkrankheit im fortgeschrittenen Stadium auf der Krankenstation. Vor ihrer Abreise beginnt sie noch gemeinsam mit Katharina die Behandlung.

Sie bereisen den Globus, um Menschenleben zu retten, wagen sich dabei in Krisenregionen wo Hunger, Krieg und Krankheiten wüten und lassen für ihre Einsätze den geregelten Alltag hinter sich. Ärzte ohne Grenzen: Dem Leben verschrieben zeigt das Leben der Mitarbeiter von "Ärzte ohne Grenzen" so wie es wirklich ist. Ohne Pathos, ohne Klischees, ohne Heldenkult:

Im Flüchtlingcamp im Nordirak pflegt die Wiener Psychotherapeutin Margaretha (61) den Kontakt zur Bevölkerung. Sie gewinnt immer mehr das vertrauen der Flüchtlinge doch dann erfährt sie völlig überraschend, dass sie das Projekt verlassen muss...

Der aus Mexico City stammende Ruben (28) findet in der Umgebung von Biltine nur wenige unterernährte Kinder. Das spricht für den Erfolg des Noternährungsprogrammes im Tschad. Mit viel Energie betreuen die Mitarbeiter von „Ärzte ohne Grenzen“ mehrere Gesundheitsposten in der Umgebung. Schwere Fälle werden in die Klinik gebracht, wo sie stationär behandelt werden. Tausende Kinder konnten erfolgreich behandelt werden. 

Der Arzt Bernhard (37) besucht im paraguayanischen Chaco weitere Dörfer, um Patienten zu diagnostizieren. Er spricht über die Besonderheiten und Herausforderungen des Projektes und die Behandlung der Krankheit Chagas.
Die Holländerin Renate (32) wurde nach Amman verstetzt. Gemeinsam mit ihrer Kollegin Anna, einer Tropenmedizinerin aus Holland, bereiten sie Einsätze im benachbarten Irak und Syrien vor. Amman dient „Ärzte ohne Grenzen“ aus Sicherheitsgründen als logistische Basis für Operationen in diesen Krisengebieten. Für die notfallgewohnten Frauen ist das ein eher ruhiges Projekt.

Krankenschwester Ilka (34) organisiert in Doruma ein großes Screening. Mittlerweile hat das Team aber bereits einen schweren Fall von Schlafkrankheit im fortgeschrittenen Stadium auf der Krankenstation. Vor ihrer Abreise beginnt sie noch gemeinsam mit Katharina die Behandlung.

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