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Sendung vom 27. Dezember 2014 | 16:20 |

Ärzte ohne Grenzen: Dem Leben verschrieben

Episode 8

Dokumentation | Österreich 2013

Sie bereisen den Globus, um Menschenleben zu retten, wagen sich dabei in Krisenregionen wo Hunger, Krieg und Krankheiten wüten und lassen für ihre Einsätze den geregelten Alltag hinter sich. Ärzte ohne Grenzen: Dem Leben verschrieben zeigt das Leben der Mitarbeiter von "Ärzte ohne Grenzen" so wie es wirklich ist. Ohne Pathos, ohne Klischees, ohne Heldenkult:

Im Kongo hat Ilka (34) viel zu tun. Die deutsche Krankenschwester von „Ärzte ohne Grenzen“ testet mit ihrem Team die Kinder an der Schule von Doruma auf die Schlafkrankheit. Die Kleinen lassen den Test tapfer über sich ergehen, aber die eine oder andere Träne bleibt nicht aus...

Projektkoordinator Ruben (28) ist von seinem langen Einsatz im Tschad nach New York zurückgekehrt. Er ist zum ersten Mal seit mehr als 18 Monaten wieder zurück in seiner Wahlheimat und muss sich erst akklimatisieren. Nach über 10 Jahren Tätigkeit für humanitäre Organisationen ist sich Ruben nicht sicher, ob er in dieser Art weiter arbeiten will. Gemeinsam mit seiner Freundin besucht er seine Familie in Mexiko, um klare Gedanken fassen zu können.

Renate (32) leitet nun ein Nothilfe-Programm in einem Flüchtlingslager in Bossangoa in der Zentralafrikanischen Republik. Dort spielt sich nach einem politischen Umsturz eine ungeheure humanitäre Tragödie ab, es herrschen Gewalt und Chaos. Immer wieder kommt es zu gewalttätigen Übergriffen auf die Zivilbevölkerung und die Menschen haben im Lager Zuflucht gefunden. Die Präsenz der Teams von MSF gewährleistet eine rudimentäre Gesundheitsversorgung. Die hygienischen Bedingungen im Lager sind katastrophal und der Ausbruch von Epidemien wird befürchtet.

Auch der Linzer Arzt Bernhard (37) hat seinen Einsatz in Paraguay beendet und kommt heim. Er zieht sich erst mal in sein kleines Häuschen am Berg zurück und entspannt. Er muss in Kürze seine Masterthesis schreiben. Doch danach zieht es ihn wieder zu „Ärzte ohne Grenzen“: sehr bald wird er nach Indien auf einen weiteren Einsatz gehen.

Sie bereisen den Globus, um Menschenleben zu retten, wagen sich dabei in Krisenregionen wo Hunger, Krieg und Krankheiten wüten und lassen für ihre Einsätze den geregelten Alltag hinter sich. Ärzte ohne Grenzen: Dem Leben verschrieben zeigt das Leben der Mitarbeiter von "Ärzte ohne Grenzen" so wie es wirklich ist. Ohne Pathos, ohne Klischees, ohne Heldenkult:

Im Kongo hat Ilka (34) viel zu tun. Die deutsche Krankenschwester von „Ärzte ohne Grenzen“ testet mit ihrem Team die Kinder an der Schule von Doruma auf die Schlafkrankheit. Die Kleinen lassen den Test tapfer über sich ergehen, aber die eine oder andere Träne bleibt nicht aus...

Projektkoordinator Ruben (28) ist von seinem langen Einsatz im Tschad nach New York zurückgekehrt. Er ist zum ersten Mal seit mehr als 18 Monaten wieder zurück in seiner Wahlheimat und muss sich erst akklimatisieren. Nach über 10 Jahren Tätigkeit für humanitäre Organisationen ist sich Ruben nicht sicher, ob er in dieser Art weiter arbeiten will. Gemeinsam mit seiner Freundin besucht er seine Familie in Mexiko, um klare Gedanken fassen zu können.

Renate (32) leitet nun ein Nothilfe-Programm in einem Flüchtlingslager in Bossangoa in der Zentralafrikanischen Republik. Dort spielt sich nach einem politischen Umsturz eine ungeheure humanitäre Tragödie ab, es herrschen Gewalt und Chaos. Immer wieder kommt es zu gewalttätigen Übergriffen auf die Zivilbevölkerung und die Menschen haben im Lager Zuflucht gefunden. Die Präsenz der Teams von MSF gewährleistet eine rudimentäre Gesundheitsversorgung. Die hygienischen Bedingungen im Lager sind katastrophal und der Ausbruch von Epidemien wird befürchtet.

Auch der Linzer Arzt Bernhard (37) hat seinen Einsatz in Paraguay beendet und kommt heim. Er zieht sich erst mal in sein kleines Häuschen am Berg zurück und entspannt. Er muss in Kürze seine Masterthesis schreiben. Doch danach zieht es ihn wieder zu „Ärzte ohne Grenzen“: sehr bald wird er nach Indien auf einen weiteren Einsatz gehen.

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