Auf dieser Website werden Cookies u.a. für Werbezwecke, Zwecke in Verbindung mit Social Media sowie für analytische Zwecke eingesetzt.
Klicken Sie bitte hier, um anzuzeigen, welche Cookies eingesetzt werden und wie Sie Änderungen an Ihren Cookie-Einstellungen vornehmen können. Wenn Sie weiter auf der Website surfen, erklären Sie sich mit dem Einsatz von Cookies einverstanden.
Sendung vom 20. Dezember 2014 | 15:20 |

Ärzte ohne Grenzen: Dem Leben verschrieben

Episode 5

Dokumentation | Österreich 2013

Sie bereisen den Globus, um Menschenleben zu retten, wagen sich dabei in Krisenregionen wo Hunger, Krieg und Krankheiten wüten und lassen für ihre Einsätze den geregelten Alltag hinter sich. Ärzte ohne Grenzen: Dem Leben verschrieben zeigt das Leben der Mitarbeiter von "Ärzte ohne Grenzen" so wie es wirklich ist. Ohne Pathos, ohne Klischees, ohne Heldenkult:

Das Flüchtlingslager Domiz im kurdischen Nordirak: Jeden Tag kommen hunderte neue Bürgerkriegsflüchtlinge aus Syrien hier an. Über 35.000 Menschen haben in dem Lager in überfüllten Verschlägen und Zelten eine vorübergehendes Bleibe gefunden. Nur wenige Hilfsorganisationen sind hier tätig. Es fehlt an allem.  Die Menschen haben allesamt traumatisierende Erfahrungen hinter sich und müssen nun mit einer völlig ungewohnten und sehr schwierigen Situation zurechtkommen. Um diese Problematik kümmert sich die erfahrene Psychologin Margaretha (61) aus Wien. Mit ihrem kleinen Team nimmt sie sich der seelischen Probleme der Menschen an.

In  Paraguay ist Bernhard, ein 37-jähriger Arzt aus Linz in Oberösterreich, im Einsatz gegen die Infektionskrankheit Chagas, die hier unter der armen Landbevölkerung grassiert. Chagas  wird von einer Raubwanze übertragen, die hauptsächlich in Häusern mit unzureichenden hygienischen Bedingungen zu finden ist, und schädigt vor allem das Herz und den Verdauungsapparat.

Die deutsche Krankenschwester Ilka (34) ist für das mobile Einsatzteam gegen die tödliche Schlafkrankheit im Kongo, in Doruma, im Einsatz. In dieser Gegend gab es vor wenigen Jahren noch Massaker durch die Lords Resistance Army, einer Rebellengruppe aus Uganda. Deshalb muss vor jeder Tour die Sicherheitslage geklärt sein.

Im Flüchtlingslager Jamam im Südsudan hat die Notfalls-Mitarbeiterin Renate (32) aus Holland eine große Impfaktion gegen Cholera zu koordinieren. Die logistischen Herausforderungen sind groß, und auch die Menschen zur Impfung zu mobilisieren, ist nicht einfach.

Sie bereisen den Globus, um Menschenleben zu retten, wagen sich dabei in Krisenregionen wo Hunger, Krieg und Krankheiten wüten und lassen für ihre Einsätze den geregelten Alltag hinter sich. Ärzte ohne Grenzen: Dem Leben verschrieben zeigt das Leben der Mitarbeiter von "Ärzte ohne Grenzen" so wie es wirklich ist. Ohne Pathos, ohne Klischees, ohne Heldenkult:

Das Flüchtlingslager Domiz im kurdischen Nordirak: Jeden Tag kommen hunderte neue Bürgerkriegsflüchtlinge aus Syrien hier an. Über 35.000 Menschen haben in dem Lager in überfüllten Verschlägen und Zelten eine vorübergehendes Bleibe gefunden. Nur wenige Hilfsorganisationen sind hier tätig. Es fehlt an allem.  Die Menschen haben allesamt traumatisierende Erfahrungen hinter sich und müssen nun mit einer völlig ungewohnten und sehr schwierigen Situation zurechtkommen. Um diese Problematik kümmert sich die erfahrene Psychologin Margaretha (61) aus Wien. Mit ihrem kleinen Team nimmt sie sich der seelischen Probleme der Menschen an.

In  Paraguay ist Bernhard, ein 37-jähriger Arzt aus Linz in Oberösterreich, im Einsatz gegen die Infektionskrankheit Chagas, die hier unter der armen Landbevölkerung grassiert. Chagas  wird von einer Raubwanze übertragen, die hauptsächlich in Häusern mit unzureichenden hygienischen Bedingungen zu finden ist, und schädigt vor allem das Herz und den Verdauungsapparat.

Die deutsche Krankenschwester Ilka (34) ist für das mobile Einsatzteam gegen die tödliche Schlafkrankheit im Kongo, in Doruma, im Einsatz. In dieser Gegend gab es vor wenigen Jahren noch Massaker durch die Lords Resistance Army, einer Rebellengruppe aus Uganda. Deshalb muss vor jeder Tour die Sicherheitslage geklärt sein.

Im Flüchtlingslager Jamam im Südsudan hat die Notfalls-Mitarbeiterin Renate (32) aus Holland eine große Impfaktion gegen Cholera zu koordinieren. Die logistischen Herausforderungen sind groß, und auch die Menschen zur Impfung zu mobilisieren, ist nicht einfach.

Bitte vervollständigen Sie Ihre Daten!

Unsere Datenschutzbestimmungen finden Sie hier.

Ihre Emailadresse muss noch bestätigt werden!

Es wurde noch nicht verifiziert, dass die angegebene Email zu Ihnen gehört. Bitte prüfen Sie Ihren Posteingang, ob Sie einen Bestätigungslink erhalten haben.

Falls Sie keine Email erhalten haben, versuchen Sie es hier erneut.

Klicken Sie hier um sich mit einem anderen Account einzuloggen.

Bitte geben Sie Ihre Emailadresse an, um Ihr Passwort zurückzusetzen.

Ihnen ist ihr Passwort wieder eingefallen?

zurück zum Login

Es wurde Ihnen eine Email mit einem Link zum Neusetzen Ihres Passworts geschickt!

zurück zum Login
Bitte loggen Sie sich erneut ein.

Melden Sie sich mit einem sozialen Netzwerk an!

Oder erstellen Sie einen neuen Account!

Sie haben bereits einen Account?

Klicken Sie hier.

Unsere Datenschutzbestimmungen finden Sie hier.

Vielen Dank!

Es wurde eine Mail mit einem Bestätigungslink an Ihre Emailadresse versandt.

articlecountdown_edge_leftcountdown_edge_rightcountdown_straightepgimagelocationplacepositionshareshop_productstadiumstreamtrianglevideo