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Sendung vom 26. September 2016 | 15:00 |

Brasiliens Küsten

Nordosten

Dokumentation | Frankreich 2014

Die Reise entlang der brasilianischen Küsten führt in den Nordosten, durch sieben Bundesstaaten und über eine Strecke von insgesamt 1.800 Kilometer - ein beeindruckendes Porträt des fünftgrößten Landes der Welt.

Die ersten Stationen befinden sich an der Grenze zwischen den Bundesstaaten Maranhão und Piauí: die Lençóis-Dünen und das Flussdelta Parnaíba.
An der Ostküste Maranhãos, 100 Kilometer von São Luíz entfernt, erstreckt sich eine beeindruckende Dünenlandschaft. Die Dünenstreifen haben sich vor allem in den Mündungen der großen Flüsse gebildet, wie am Rio Parnaíba.

Unter den verschiedenen Lebensräumen gehören die Mangrovensümpfe zu den Fruchtbarsten. Die für tropische Fluss- und Meeresräume typische Vegetation bietet zahlreichen Fischen und Krustentieren eine Heimat.

Das Krabbenfischen in den Mangroven ist nichts für Angsthasen. Ein Catador muss bis zu einen Meter tief in den Schlamm zwischen den Mangrovenwurzeln greifen, und kann dabei einen oder mehrere Finger verlieren.

Die Reise geht weiter zu den Küsten des Bundesstaates Ceará - über Fortaleza, in Richtung Rio Grande do Norte und Paraíba.

Die Reise entlang der brasilianischen Küsten führt in den Nordosten, durch sieben Bundesstaaten und über eine Strecke von insgesamt 1.800 Kilometer - ein beeindruckendes Porträt des fünftgrößten Landes der Welt.

Die ersten Stationen befinden sich an der Grenze zwischen den Bundesstaaten Maranhão und Piauí: die Lençóis-Dünen und das Flussdelta Parnaíba.
An der Ostküste Maranhãos, 100 Kilometer von São Luíz entfernt, erstreckt sich eine beeindruckende Dünenlandschaft. Die Dünenstreifen haben sich vor allem in den Mündungen der großen Flüsse gebildet, wie am Rio Parnaíba.

Unter den verschiedenen Lebensräumen gehören die Mangrovensümpfe zu den Fruchtbarsten. Die für tropische Fluss- und Meeresräume typische Vegetation bietet zahlreichen Fischen und Krustentieren eine Heimat.

Das Krabbenfischen in den Mangroven ist nichts für Angsthasen. Ein Catador muss bis zu einen Meter tief in den Schlamm zwischen den Mangrovenwurzeln greifen, und kann dabei einen oder mehrere Finger verlieren.

Die Reise geht weiter zu den Küsten des Bundesstaates Ceará - über Fortaleza, in Richtung Rio Grande do Norte und Paraíba.



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