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Close Up Gero von Boehm fragt August Diehl
Sendung vom 01. Februar 2015 | 11:55 | |

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Gero von Boehm fragt August Diehl

Talk | Deutschland 2014

August Diehl gilt als eines der größten Schauspieltalente seiner Generation. Dass er Schauspieler werden wollte wusste er nach einer Schüleraufführung von "Die Räuber", in der er den Franz Mohr spielte. Eine böse Figur, die für ihn wie ein Befreiungsschlag war. "Am nächsten Tag haben mich alle mit anderen Augen angesehen", sagt er. Die Vorliebe für extreme Charaktere hat er sich bewahrt. So spielte er zum Beispiel in "Die Fälscher" den KZ-Häftling Adolf Burger. Als eine Art Spagat, den er halten möchte, bezeichnet er seine Leidenschaft für Film und Theater. Großen Erfolg hatte er schon 1998 an den Hamburger Kammerspielen unter der Regie von Peter Zadek mit der Hauptrolle als Robin in dem Sarah Kane-Stück "Gesäubert". Luc Bondy holte ihn für seine Tschechow-Inszenierung ans Burgtheater nach Wien.

Düsseldorf, Wien, Hamburg oder Prien am Chiemsee, das Nomadenleben, das der Beruf seines Vaters als Schauspieler mit sich brachte, mochte August Diehl nicht. Die Jahre davor bis zur Schulzeit waren für den 1976 in Berlin Geborenen allerdings voller Abenteuer. Er lebte mit seiner Familie in Frankreich, in der Auvergne. In einem Haus ohne Strom, das nur zu Fuß zu erreichen war. Im Jahr 2009 war er in Quentin Tarantinos "Inglourious Basterds" zu sehen, 2010 in "Salt". 
Mit "Der Prinz von Homburg" unter der Regie von Andrea Breth in Wien und Salzburg, kehrte er auf die große Theater-Bühne zurück. Mit "Hamlet" fand seine Theaterarbeit am Wiener Burgtheater eine glanzvolle Fortsetzung in einer umjubelten sechsstündigen Inszenierung.

Gemeinsam mit Charlotte Gainsbourg und Pete Doherty drehte er für "Bekenntnisse eines jungen Zeitgenossen", der auf den Filmfestspielen in Cannes 2012 uraufgeführt wurde. Mit Gero von Boehm spricht der Ausnahme-Schauspieler August Diehl offen und ungeschminkt über seine große Karriere, über seine Ängste und Glücksmomente und darüber wie es ist, Angelina Jolie zu küssen.

August Diehl gilt als eines der größten Schauspieltalente seiner Generation. Dass er Schauspieler werden wollte wusste er nach einer Schüleraufführung von "Die Räuber", in der er den Franz Mohr spielte. Eine böse Figur, die für ihn wie ein Befreiungsschlag war. "Am nächsten Tag haben mich alle mit anderen Augen angesehen", sagt er. Die Vorliebe für extreme Charaktere hat er sich bewahrt. So spielte er zum Beispiel in "Die Fälscher" den KZ-Häftling Adolf Burger. Als eine Art Spagat, den er halten möchte, bezeichnet er seine Leidenschaft für Film und Theater. Großen Erfolg hatte er schon 1998 an den Hamburger Kammerspielen unter der Regie von Peter Zadek mit der Hauptrolle als Robin in dem Sarah Kane-Stück "Gesäubert". Luc Bondy holte ihn für seine Tschechow-Inszenierung ans Burgtheater nach Wien.

Düsseldorf, Wien, Hamburg oder Prien am Chiemsee, das Nomadenleben, das der Beruf seines Vaters als Schauspieler mit sich brachte, mochte August Diehl nicht. Die Jahre davor bis zur Schulzeit waren für den 1976 in Berlin Geborenen allerdings voller Abenteuer. Er lebte mit seiner Familie in Frankreich, in der Auvergne. In einem Haus ohne Strom, das nur zu Fuß zu erreichen war. Im Jahr 2009 war er in Quentin Tarantinos "Inglourious Basterds" zu sehen, 2010 in "Salt". 
Mit "Der Prinz von Homburg" unter der Regie von Andrea Breth in Wien und Salzburg, kehrte er auf die große Theater-Bühne zurück. Mit "Hamlet" fand seine Theaterarbeit am Wiener Burgtheater eine glanzvolle Fortsetzung in einer umjubelten sechsstündigen Inszenierung.

Gemeinsam mit Charlotte Gainsbourg und Pete Doherty drehte er für "Bekenntnisse eines jungen Zeitgenossen", der auf den Filmfestspielen in Cannes 2012 uraufgeführt wurde. Mit Gero von Boehm spricht der Ausnahme-Schauspieler August Diehl offen und ungeschminkt über seine große Karriere, über seine Ängste und Glücksmomente und darüber wie es ist, Angelina Jolie zu küssen.



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