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Sendung vom 28. Dezember 2016 | 13:40

Das Glücksprinzip

Tragikomödie | Vereinigtes Königreich 2000

Dass man die Welt verbessern kann, davon ist Trevor (Haley Joel Osment) überzeugt. Angeregt von seinem Sozialkunde-Lehrer Eugene (Kevin Spacey) hat sich der Siebtklässler ein originelles Konzept ausgedacht. Jeder soll drei Menschen etwas Gutes tun, diese drei würden nach dem „Schneeball“-System wiederum drei anderen helfen und so weiter. Trevor macht sich sogleich daran, sein „Glücksprinzip“ in die Tat umzusetzen. Einem Junkie gibt er Unterschlupf und neue Kleider, seinen Freund und Mitschüler Adam will er vor Rowdys verteidigen, und seine alleinstehende Mutter Arlene (Helen Hunt) soll einen neuen Lebenspartner bekommen. Doch Trevor merkt bald, dass die Rolle des barmherzigen Samariters keine einfache ist. Vor allem die Beziehung zwischen seiner Mutter und Lehrer Eugene, die er so gern verkuppeln möchte, kommt nicht so recht in Gange. Ist sein „Glücksprinzip“ von vornherein zum Scheitern verurteilt?
Als eine von nur wenigen Frauen hat es Mimi Leder geschafft, sich als Autorin und Regisseurin mit Action-Filmen wie „Projekt: Peacemaker“ und „Deep Impact“ in Hollywood durchzusetzen. „Das Glücksprinzip“ ist ihr gelungener Ausflug in die Tragikomödie, wobei ihr vor allem das einfühlsame Spiel der Hauptdarsteller zu Gute kommt. Kevin Spacey als Lehrer Eugene und Helen Hunt als Mutter Arlene sind in ihren Rollen absolut glaubhaft, und auch Haley Joel Osment („Forrest Gump“, „The Sixth Sense“) als kleiner „Weltverbesserer“ Trevor kann überzeugen. In einer Nebenrolle ist übrigens Rock-Star Jon Bon Jovi zu sehen.

Dass man die Welt verbessern kann, davon ist Trevor (Haley Joel Osment) überzeugt. Angeregt von seinem Sozialkunde-Lehrer Eugene (Kevin Spacey) hat sich der Siebtklässler ein originelles Konzept ausgedacht. Jeder soll drei Menschen etwas Gutes tun, diese drei würden nach dem „Schneeball“-System wiederum drei anderen helfen und so weiter. Trevor macht sich sogleich daran, sein „Glücksprinzip“ in die Tat umzusetzen. Einem Junkie gibt er Unterschlupf und neue Kleider, seinen Freund und Mitschüler Adam will er vor Rowdys verteidigen, und seine alleinstehende Mutter Arlene (Helen Hunt) soll einen neuen Lebenspartner bekommen. Doch Trevor merkt bald, dass die Rolle des barmherzigen Samariters keine einfache ist. Vor allem die Beziehung zwischen seiner Mutter und Lehrer Eugene, die er so gern verkuppeln möchte, kommt nicht so recht in Gange. Ist sein „Glücksprinzip“ von vornherein zum Scheitern verurteilt?
Als eine von nur wenigen Frauen hat es Mimi Leder geschafft, sich als Autorin und Regisseurin mit Action-Filmen wie „Projekt: Peacemaker“ und „Deep Impact“ in Hollywood durchzusetzen. „Das Glücksprinzip“ ist ihr gelungener Ausflug in die Tragikomödie, wobei ihr vor allem das einfühlsame Spiel der Hauptdarsteller zu Gute kommt. Kevin Spacey als Lehrer Eugene und Helen Hunt als Mutter Arlene sind in ihren Rollen absolut glaubhaft, und auch Haley Joel Osment („Forrest Gump“, „The Sixth Sense“) als kleiner „Weltverbesserer“ Trevor kann überzeugen. In einer Nebenrolle ist übrigens Rock-Star Jon Bon Jovi zu sehen.

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